1. #1
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    In dem Land, wo Bäume sprechen,
    wo laut die Wellen brechen,
    wo das Abendlicht
    zeigt sein wahres Gesicht.
    Da,wo all die Einhörner leben,
    und Elfen schweben.

    In diesem Land lebt die Hoffnung,
    lebt die Ordnung.
    In diesem Land leben die Träume
    und es gibt keine Grenzzäune.
    Wenn der Mond aufgeht,
    ist es dieses Land wo die Sonne steht.

    Wenn du stirbst, kommst du in dieses Land,
    egal was du getan, sie reichen dir ihre Hand,
    Sie vertrauen dir voll und ganz,
    nutze diese Chance.

    Wenn du sie sprechen hören kannst,
    wenn du sehen kannst wie der Nebel tanzt.

    Dann bist du einer von ihnen!

    Joul


  2. #2
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    ICH MÖCHTE BITTE; DASS IHR WAS SCHREIBT!!!! EGAL, WENN ES KRITIK IST, DANN KANN ICH ES DANACH BESSER MACHEN, ABER WENIGSTENS EINEN EINTRAG!!!!!
    JOUL!

  3. #3
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    Smile

    Liebe Joul.

    das Land wo die Bäume sprechen
    wo laut die Wellen brechen
    das Abendlicht sein wahres Gesicht zeigt

    Kenne ich, aus Frankreich

    das Einhorn habe ich noch nicht getroffen
    aber ich glaubte Elfen schweben zu sehen

    Dein Ziel-Gedanke ist doch sicher

    Jeder ist was besonderes und wenn es vorbei ist mit dem realen leben, bist du nicht allein!

    Jeder trägt sein Glück in seinen eigenen Händen,
    jedem ist so, was er draus macht

  4. #4
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    Hi Joul,

    Du hast da ein sehr schönes ideeles Gedicht geschrieben. Mit seiner Naturverbundenheit, erinnert es mich ein wenig an die Romantik und das ist gut so.
    Wenn Du ein paar Tips lesen möchtest, dann fahre fort zu lesen .
    Ab und an stockt Dein Metrum ein wenig, das ist an sich natürlich nicht schlimm, doch wenn Du zum Perfektionismus neigst, findest Du vielleicht noch ein Versmaß, dass Du für Dein Gedicht verwenden kannst, da das Versmaß auch die Stimmung eines Gedichtes erheblich beeinflussen kann. Dem Trochäus, den Du in s1V1 benutzt sagt man z.B. nach dass er ein wenig melancholisch sein soll, wohingegen der darauffolgende Jambus eher "munterer" Natur ist (falls Dich sowas interessiert, vielleicht findest Du bei wikipedia.org mehr).
    Vielleicht gelingt es Dir auch das Gedicht noch ein wenig zu mystifizieren, das könnte der Utopie ein wenig mehr Ausdruck verleihen, ein ganz profanes Mittel wäre z.B. wenn Du das Einhorn Monoceros (altgriechisch, pl: monocera (?), oder unicornus (lat) nennst, ist natürlich Geschmackssache . Eine andere Idee ist, dass Du die Personifizierung am Ende "Ihnen" vielleicht ausbreiten kannst, da Du vorher vom "Paradies" sprichst, in dem alles Leben lebt, die Natur ein Ganzes ist, finde ich deklassierst Du dies ein wenig.

    So genug der vielen Worte. Es ist ein schönes Gedicht und neben dem Inhalt imponiert es auch noch durch ein gewaltiges Potential .

    viele Grüße und Glück auf
    Wimpelhimpel

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