Thema: Der See

  1. #1
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    Jul 2005
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    28
    Der See

    Nebel steigt aus dem See,
    es sieht aus als tanzt dort eine Fee.
    Im Hintergrund ist der gelbe blühende Raps zu sehen,
    mit dem Grün vom Wald ist das wunderschön.

    Auch der wilde Klatschmohn fängt an zu blühen,
    es sieht aus, als ob dort Sterne verglühen.
    Am Horizont man den Brocken sieht,
    am Feldesrain ein Reh in der Sonne liegt.

    Ein Milan zieht am See so seine Kreise,
    der See liegt still und eine Nachtigall singt ihre Weise.
    Wie wunderschön ist hier die Natur,
    am Waldrand verfolgt ein Fuchs eine Spur.

    Ich liege am See auf einer grünen Wiese,
    gegen den Schmetterling auf der Blume bin ich ein Riese.
    Ich finde es sehr beruhigend hier,
    auf diesem Fleckchen Erde gefällt es mir.

    Auf dem See da schwimmt ein weißer Schwan,
    in der Ferne kräht ein Hahn.
    Hier erlebt man sie wirklich noch pur,
    unsere wunderschöne Heimat mit ihrer Natur.

  2. #2
    Registriert seit
    Feb 2005
    Ort
    Starnberg
    Beiträge
    1.621
    Hallo Friedrich Buchmann,


    dein Empfinden für die Schönheit und Friedlichkeit kann ich sehr gut nachfühlen. Übrigens kann ich von hier aus auch manchmal den Brocken sehen , allerdings die meisten Leser wohl nicht, die "den Brocken" wohl mit einem Brocken verwechseln werden. Und der Riese ist vielleicht ein bisschen zu gewollt als Reim?

    Da Du hier eine Reimgedicht geschrieben hast, fände ich persönlich es schön, wenn die darunter liegendende Melodie etwas passiger wäre: Also wenn die Rhythmik einheitlicher wäre, da zumindest ich doch ab und an ins Stolpern komme, wenn ich es lese.


    Liebe Grüße
    Anke

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