Was bist du, dass du mich berührst?

Raubst mir den Atem in tiefster Nacht,

nur ein schwacher Gedanke von dir,

und ich fliege gleich weg von hier,



Augen, wie ich sie aus dieser Welt nicht kenn,

ein Lächeln von dir , dass ich Frieden nenn,

ein bloßer Wimpernschlag und das Glück ist nah,

dachte an'nen Engel, als ich dich zunächst sah,



Wo hast du denn nur deine Flügel gelassen,

du bist hier ganz schutzlos ohne sie,

dein gold'ner Schein hat dich nicht verlassen,

glaub mir dich vergess ich wirklich nie!