1. #1
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    Unhappy

    Keine Antwort auf das Leben


    Wieder eine schlaflose Nacht!
    siehst du, was das Leben aus mir macht?
    ein Mensch, der unglücklich ist.
    Dessen Gedanken sie täglich zerfrisst.
    Suche nach dem Sinn des Lebens...
    aber vergebens...
    denn sie gibt es einfach nicht.
    Warum sehen wir Lebenslicht,
    wenn wir eh sterben müssen?
    Warum gibt es Gewalt und Waffenschüsse?
    Warum leben manche in größter Armut?
    Warum geht es anderen widerrum viel zu gut?
    Tägliche Gedanken an Selbstmord...
    denn auf all das gibt es keine Antwort!!!

  2. #2
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    Hi Alruma!
    Ich finde deine Gedanken echt schön in diesem Gedicht.
    Denn leider ist was wahres dran, deshalb berührt es einen auch sehr.

    Dennoch habe ich einen Verbesserungsvorschlag:

    Wie wäre es mit:

    wenn wir eh sterben müssen?
    Warum leben wir mit Waffenschüssen?
    Und warum macht die Gewalt,
    keinen halt?

    Anstatt:
    wenn wir eh sterben müssen?
    Warum gibt es Gewalt und Waffenschüsse?

    Das müsstest du allerdings nochmal überarbeiten, da die Metrik nicht stimmt (Metrik hat was mit den Silben zu tun.

    Greetz Tyare

  3. #3
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    @tyare:NerdThumbs Up
    @alrua: ahllo. nicht, dass man auf alles eine antwort haben müsste. auf diese fragen hier sowieso nicht. aber ch würde mich für eine grundhaltung entscheiden im gedicht.
    a)sozialkritisch und direkt, mit eigenen ideen, deutlichen angriffen. wie:

    -Warum leben manche in größter Armut?
    Warum geht es anderen widerrum viel zu gut?
    oder
    b)persönlicher weltschmerz, eigene gefühle.

    -Wieder eine schlaflose Nacht!
    siehst du, was das Leben aus mir macht? und selbstmordgedanken.

    im moment hast du eine mischung, die nicht recht wirkt. durch "alltägliches" lenkst du von dir und deinem schmerz ab, und andersherum: durch persönliche "problemchen" verweichst du die grossen punkte und anschuldigungen.
    sicher hast du auf beiden seiten recht.
    aber so wirkt dein text einfach drauflosgeschrieben, und ich kann damit nicht viel anfangen.
    a fröhlicha gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

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