Der, der mir durchs Haare streicht,
und nie von meiner Seite weicht,
du der mich verzaubern kann,
ziehst mich in dein Zauberbann,
du bist der , der mit mir lacht,
gehst spazieren in der Nacht,
hälst mich fest in deinem Arm,
und mein Herz wird leicht und warm.
Hoch am Himmel steht der Mond,
über allem Anderen trohnt.
Er, der Mond, so weiß und rein,
wirft herab sein silbrig Schein.
Auf uns ruht der silbrig Glanz,
der uns bringt zu einerm Tanz,
und uns führt weit weg und fort,
zu nem´ wundersamen Ort,
wie auf Wolken gleiten wir,
du zu mir und ich zu dir,
bis die Sonne ist erwacht,
und vorrüber ist die Nacht.
Kurz noch einen süßen Kuss,
und der Tanz ist damit schluss.
[Geändert durch chilli ketchup am 24-07-2005 um 04:24]