Schliess die Augen,welche im Voruebergehen,
karnevalsgefaerbte Freude nun verlieren.
Nicht vernichtende Kritik kann dich veraendern,
auch die Haende nicht mit Seilen bindend fesseln.
Haende ruhig,wie salzig,weiches Meereswasser,
welche durch die glatten Haare greifen,
leise redend wieder meinen Namen nennen.

Es genuegt,um zu verraten,
das Vorueberhauchen schweren Duftes.

Gib mir deine Haende,jene welche treu,
im Begraben schoener Dinge Kraft verlieren!
Blut kann uns're kalten Reden nicht mehr faerben,
deine wirr betauebenden Gedanken lesen,
welche ahnend ueber meine Augen wehen.
Laecheln,nein,aus Angst und Hass und Trauerweinen
laut erhallend ueber meine Liebe lachen.

Es genuegt,um zu verraten
das Vorueberhauchen schweren Duftes.

1978/2005