1. #1
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    Oh Vater,

    wie sehr wünschte ich mir dich jetzt zu umarmen,

    denn du fehlst mir so sehr,

    manchmal liege ich da,

    und erinner mich wie du warst,

    doch Trübe ist das Bild das ich noch in erinerungen habe,

    denn ich war noch Jung alls du dir dein Leben nahmst.

    Ich eriener mich nur an einigen Dingen von dir,

    ich weis noch wie du manchmal aus deinem Trainieng kammst,

    und mich auf deine Armen nahmst,

    und aus deiner Tasche fur mich

    ein Eis rausgeholt hast,

    ich habe mich immer gefreut und habe dir einen Kuss gegeben,

    ich weis auch noch das du fast immer

    ein Unterhemd an hattest,

    und dich in deinem Zimmer eingeschlossen hast,

    es war fast so

    alls wolltest du die Menschen nicht sehen,

    denn das Leben war nie Gerecht zu dir,

    manchmal kam ich zu dir ins Zimmer,

    und du saßt vor deinem Computer,

    warst meistens Traurige Music am hören,

    oder warst Gedichte fur deine Große Liebe am schreiben,

    ich weis wie du mich manchmal auf dein schoss nahmst,,

    und mir mit leiser Stimme was ins Ohr geflüsstert hast,

    damals habe ich nur gelacht,

    weil ich dacht du Spielst mit mir,

    doch Heute-

    Heute hore ich die Wörter

    die du mir damals gesagt hast,

    meistens sagtest du,

    das es dir Leid tut

    das du vielleicht kein guter Vater bist,

    du sagtest mir immer ich soll Stark sein,

    ich soll was aus mir machen

    und immer nach vorn schauen,

    ich sollte mich von denen Fernhalten

    die Ungerecht sind,

    und du sagtest immer und immer wieder,

    es tut dir Leid.

    Manchmal hast du dich mit Oma und Opa gestritten,

    manchmal hast du sie alle zum lachen gebracht,

    und manchmal sah ich deine Tränen,

    du hast sie wirklich sehr geliebt Vater,

    das ich weis es jetzt,

    du hast immer nur über sie geredet,

    wie Einzigartig und wie Wunderbar sie ist,

    die Frau die du wirklich in deinem Leben geliebt hast,

    ich kannte sie nicht,

    nur ihr Bild habe ich immer gesehen,

    das du auf deinem Handy damals hattest,

    ich Wünschte du warst jetzt Glücklich mit ihr,

    hier bei mir

    und hättest mir noch Geschwiester geschenckt,

    doch leider war das Leben nicht Gerecht zu dir,

    und du bist von uns gegangen.

    Vater ich vermiss dich so sehr,

    ich vermiss dich so sehr mein Papa!

    Oh mein geliebter Sohn,

    wenn ich deine Worte höre

    und mit welcher Überzeugung du sprichst,

    tut es mir Leid das ich nicht bei dir sein kann,

    ich weis das ich dir Unrecht getahn habe,

    und dich so früh verlassen habe,

    doch ich hoffe das du es mir schon verziehen hast,

    das ich so was Schreckliches getahn habe.

    Oh mein Sohn,

    es freut mich wirklich zu hören das du meine Worte nicht vergessen hast,

    und wie ich sehe

    hast du eine besseres Leben als das ich hatte,

    ich freue mich so seher meinen Kleinen Sohn,

    alls Erfolgreichen Mann zu sehen,

    klar Wünschte ich mir jetzt bei dir zu sein,

    um dich zu umarmen,

    doch wie du es sagst mein Sohn,

    das Leben war nicht Gerecht zu mir,

    und leider Gottes habe ich was getahn,

    das man nicht wider gutmachen kann,

    ich habe mir mein Leben genommen,

    weil ich in den Menschen nix gutes mehr sah,

    sie Verabscheuten mich alle,

    und erklareten mich fur nicht Gut genug,

    ich war nie zu frieden

    und wie du es auch gemerkt hast,

    war es mir Lieber allein zu sein,

    anstat unter denen die Gott nicht Furchten.

    Mein geliebter Sohn,

    du hast recht was Sie angeht,

    ich habe sie wirklich so sehr geliebt,

    und Liebe sie immer noch,

    ich wollte dir und mir eine Frau an unsre Seite stellen,

    die weis wie Sie uns glücklich machen kann,

    doch leider war das Schicksaal gegen uns,

    denn sie nannten mir den Grund der ablehnung,

    sie waren gegen mich

    weil ich dich mein geliebten Sohn habe,

    und das hat mich so seher fertig gemacht,

    sie sagten das die Person die ich am meisten Liebe,

    nähmlich dich mein Sohn,

    sei fur sie nicht Gut genug,

    und damit kam ich niemals klar,

    ich habe sie geliebt und sie mich auch,

    Sie hatte nie was gegen dich gehabt,

    doch leider waren andre gegen dich,

    somit wollte ich nicht weiter Leben

    und beschloss es mir wegzunehmen,

    das Leben war nie Gerecht zu mir,

    ich hoffe das du deine Gerechtigkeit bekommen wirst,

    und ich hoffe

    das du mehr Glück im Leben haben wirst,

    ich hoffe du wirst die Frau die du Liebst bekommen,

    und glücklich mit ihr sein wirst bis zum Lebensende.

    Oh mein Sohn,

    ich Wünschte das Leben hätte eine andre meinung,

    und ich wäre jetzt bei euch,

    und nicht hier Oben ganz allein,

    ich Wein hier immer noch so viel,

    und meine Tränen wollen nicht aufhören,

    ich sehe wie selbst die Engel weinen,

    und mitleid mit mir haben,

    denn ich war im Leben nie glücklich,

    und hier habe ich auch nicht mein Ruhe gefunden.

    Im Namen das Vaters und des Sohnes!

    24.08.04 gez:Toni M
    Der tot dauert das ganze leben lang und hört auf sobald er eintritt

  2. #2
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    Args...
    die doppelten Leerzeilen ladeb einen nicht grade zum Lesen ein. Wenn man vorsichtig über den Text scrollt sieht man nur eine riesige Textwand die einen erschlagen will.
    Extrem viele sprachliche Fehler, besonders im Satzbau und der Grammatik. "am hören, am schreiben" *schüttel*
    einige Logikfehler : wie soll er denn Eis aus der Tasche holen? Schmilzt das nicht? Zumindest hat er dann ein sehr kaltes Bein bekommen.
    Den Vater Sohn Part solltest du trennen, das verwirrt.
    Sorry bin wirklich nicht begeistert von deinem Werk, besonders einige Kleinigkeiten haben mir eher ein sarkastisches Grinsen aufgedrückt:
    ich freue mich so seher meinen Kleinen Sohn,
    alls Erfolgreichen Mann zu sehen
    wenn ich das mit der wirklich miserablen Sprache in einklang bringe, frage ich mich wo du erfolgreich bist... aber sicher nicht in einem Bereich der mit der deutschen Sprache zu tun hat.




    Tu was du willst, das ist das ganze Gesetz - Aleister Crowley

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