Thema: Der Traum

  1. #1
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    10
    Ich sah ihn kommen,
    Ich sah ihn gehn.
    Ich sah ihn Tag für Tag neben mir stehn.

    Ich kann es nicht fassen.
    Es ist nicht wahr!
    Meine große Liebe, ist plötzlich nichtmehr da.

    Ich muss auf einmal abschied nehmen.
    Schwarz geh ich zur Schule,
    Schwarz geh ich nach Haus.

    Ich werde trauern,
    Solange bis ich ihn wiederseh.
    Du warst für mich mein ein und alles.
    Ich vermisse dich!

    Bitte lass es bald geschehn!
    Ich will nichtmehr leben!
    Nicht ohne dich.

    Du sollst mich führen,
    Zu dir und dem Licht!
    Ich nehme mir eine Pistole, lege sie an meinem Kopf.

    Ich drücke langsam ab,
    und spühre kalte Luft.

    Ein Schmerz so schnell gekommen,
    So schnell vergangen.

    Ein Helles licht,
    Auf mich zu kommen.

    Ein Gesicht, das deinem so ähnelt.
    Ein lachen, ein grinsen.

    Es wird immer klarer in meinem Kopf.
    Du bist es, so süß, so lieb, wie sonst auch.

    Ich küsse dich.

    Wach auf.

    Und bemerke es war nur ein Traum.



    Ich freu mich auf eure Kritik.
    Und achtet bitte weniger auf die Rechtschreibung, dass ist beim Gedichteschreiben so eine Sache bei mir...
    ~I hate you,but I love you~

  2. #2
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    Und achtet bitte weniger auf die Rechtschreibung, dass ist beim Gedichteschreiben so eine Sache bei mir...

    Ähm, Frage am Rande: Schreibst Du das im Deutschunterricht auch unter Gedichte, Interpretationen, Aufsätze und Niederschriften?

    Ziemlich dürftig, wenn man alleine die Tatsache bedenkt, dass Textverarbeitungssoftware über eine automatisierte Rechtschreibprüfung verfügt.

    Micha

  3. #3
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    385
    Hallo,

    leider gehöre ich zu denen, die sehr auf die Rechtschreibung achten. Vor allem bei Gedichten. Denn sie sind Sprachkunstwerke und die Rechtschreibung ist hier ein elementarer Bestandteil. Klar, dass beim ersten Schreiben sich Fehler ergeben, doch vor allem wenn du etwas veröffentlichen willst, schreibst du es ja nochmal und kannst die Fehler ausbügeln. Das macht dein Werk aus seriöser. So wirkt es einfach lieblos dahingeklatscht.
    Über das Thema: naja, die übliche pubertäre Selbstmordfantasie, weil der Angebetete einen verschmäht. Wenigstens die Form sollte stimmen: gleiche Strophen- und Zeilenlänge. Es liest sich eher wie ein Tagebucheintrag als ein Gedicht. Versuche eigene Worte zu finden, Methaphern zu gebrauchen, damit das ganze interessant wird. Viel Spass!

    Gruß
    chilly
    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.

    Das Lied meiner Gunst
    Befreite Dämonen
    Der Beginn
    Zukunftsbooterbauer

  4. #4
    Registriert seit
    Jul 2005
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    6

    Ein Traum

    Ich fand dein Gedicht sehr schön, aber vielleicht ein bisschen lang.

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