1. #1
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    Kaum, dass ich die Augen öffne
    Licht, was da schon gestern war
    Alles zieht die gleichen Kreise
    Kurz, dass ich es anders sah

    Nach einem wie dem andren Schritt
    Wie sonst, schweift der trübe Blick
    Habe ich das Gestern schon vergessen?
    Scheint mir, dieses Heute was mal war

    Sinkt der Spiegel mit dem Glanz
    Flüchtig, dieses Wasserflackern strahlt
    Wäre ich jetzt draußen, in dem Schein
    Sicher, wäre alles, ein viel andres Sein

    Mit jedem Atemzug verstreichen Wolken
    Und ein Tropfen nach dem andren fällt
    Doch wendet sich mein Blick erneut
    Nachdem sich nichts, vor meine Augen stellt

    "Könnt ich doch nur eines der Lämmer retten..."
    (Clarice Starling)
    Rest & last one : weit - Fliegen - Blau - Flüchtiger Moment - Hass - Herz

  2. #2
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    Der Anfang ist schön, aber die dritte Strophe finde ich vom Reim her schlecht, das macht die ganze Strophe ein bisschen kaputt
    Der Schluss gefällt mir, wegn dem "Mit jedem Augenblick verstreichen Wolken"
    Also vom Thema her is es irgendwie toll, das Gedicht, auch von deiner Ausdrucksweise, du beschreibst das schön ohne dass es sich gestelzt anhören würde
    P€ace
    Nur einer
    ist größer
    als Du
    Dein Schatten...

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