Thema: Der Regen

  1. #1
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    Question

    In einem dichten grauen Schleier prasseln unzählige Regentropfen auf die weiche Frühlingserde nieder . wie eine schwere Erinnerung wirft der silberne Himmel seine entmutigende Stimmung über den Park . Sie lässt die Menschen gedankenverloren durch den Schleier der Vergangenheit rennen . Diese Menschen wollen vergessen, nicht mehr denken über das was gewesen war und das was kommen wird. sie haben aufgehört zu träumen . Sie sind erwachsen geworden und naiv. Sie hoffen der Regen wasche sie rein, rein von ihren Fehlern und Problemen . Sie hoffen ihnen zu entkommen , sie vergessen zu können wenn sie in der Kälte durch den Regen hasten. . jeder der an mir im Park vorüber zieht verschwindet schon bald wieder im Grau . Kalt und verlassen ist der Kinderspielplatz . In schmutzigen Pfützen ziehen Regentropfen , wie ein ins wasser geworfener Stein seine Kreise . Dieser maische Ort meiner Kindheit wirkt so fremd, ohne das fröhliche lachen . Dieses Lachen haben die Erwachsenen vergessen , es hallt wie ein Echo in meinem kopf und sich erinnere mich während meines Ganges über diesen verlassenen Ort. Ich setzte mich auch die alte Holzschaukel , sie ist nass und kalt, sie ächzt als hätte sie eine jahrelange Last zu tragen . Sacht beginne ich mich auf der Schaukel im Wind zu wiegen . Immer höher und höher schwinge ich , es scheint als käme ich dem Himmel immer näher . Tränen erfüllen meine Augen doch bald vermischen sie sich mit den Spuren des Regens auf meiner Wange. Ich schleiße die Augen und beginnen den Bäumen zu lauschen . Sie erzählen mir mit flüsternder Stimme ihre Geschichten . Ihre Laute klingen müde und erschöpft und schon bald beginnen sie zu verstummen und zurück bleibt nur das monotone Prasseln des Regens . Ein Sonnenstrahl versucht die düstere Himmeldecke zu durchbrechen . Ich recke meinen Kopf dem Himmel entgegen . Die Erwachsenen haben recht , der Regen klärt und lässt ebenso alles verschwimmen und vergessen ...

  2. #2
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    Hallo Schattentänzer!

    Zuerst einmal: Dein Text strotzt vor Rechtschreibfehlern, eine vorherige Korrektur würde das lesen erleichtern

    Dein Text wirkt mehr wie ein Fragment, als wie eine abgeschlossene Handlung. Auch wenn der letzte Satz die handlung beschließt, bleibt man etwas unbefriedigt zurück und denkt sich "Na und?". So vermag Deine Geschichte nicht völlig zu überzeugen, auch an stellen, an denen Du Dich einiger zu oft gelesener Bilder bedienst.

    Alles in allem, ganz nett,
    gott

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