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  1. #1
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    Wenn es jeder nur verstünde,
    dass es wahrlich keine Sünde
    ist, dem Dichter bei der Dichtung
    beizustehn in der Verrichtung.

    Es ist wie beim Kuchen machen,
    wo man alle sieben Sachen
    glaubt korrekt verrührt zu haben
    und dann feststellt: Er nahm Schaden.

    Wie oft ist es schon passiert:
    Anstatt Zucker, Salz gerührt!
    Ruhig reden, Einsicht zeigen
    und mit Spaß im Forum bleiben.



    [Geändert durch Dana am 29-07-2005 um 21:11]
    Geändert von Dana (30.09.2006 um 22:13 Uhr)

  2. #2
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    na, hier hast du aber die richtigen zutaten gefunden. dein gedicht gefällt mir gut, es ist frisch zu lesen, einfach, aber einwandfei, und selbst einer 5*-köchchin/schreiberin kann beim anrichten ein wörtchen daneben gehen (s2 z4).
    schmeckt trotzdem!

    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  3. #3
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    an leporello

    Hy, ich danke Dir.
    Sag es mir bitte genauer, bzw. ob Du eine bessere Idee hast.
    Würde mich freuen.
    Liebe Grüße,
    Dana

  4. #4
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    na hier
    um im Geiste
    man sich sich als Bäckermeister.
    ist doch siche "man sich sieht als b´meister" gemeint, nicht?
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  5. #5
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    Oh, danke. Ich habe es echt nicht gesehen, ich glaubte Du wolltest Worte ändern.
    So ist das, wenn man es sich so oft aufsagt. Das Geschriebene sieht man nicht.
    Habe es schnell geändert.
    Nochmals danke.

  6. #6
    Plaristo ist offline Hier könnte Ihre Werbung stehen!
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    Ich schließe mich mal der guten Meinung über dieses Werk hier an und denke es passt wunderbar zu unsererm kleinen netten Örtchen und unseren netten Dichtern hier.

    mfg
    Plaristo
    Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (F. Nietzsche)

  7. #7
    Shadow ist offline koffeinhaltiger Techniker
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  8. #8
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    Da ich gern mal etwas seltenes kulinarisches probiere, dachte ich; geh mal in die Slawische Küche und schau was es da so leckeres gibt. Und siehe da, da findet man noch alte Brotkrumen, die get(p)ostet wie neu noch schmecken. Dieses sollten sich gerade die Neupoeten anschauen um zu wissen, dass der Bäckermeister auch mal daneben liegen kann und dass die verschiedensten Zutaten nicht immer jedem schmecken. Mit sehr viel Sinn und Moral gewürzt und deshalb sehr gern gelesen und kommentiert.
    Grüße aus Potsdam
    (Du wärest nicht der Strassenreimer,
    wenn am Ende noch ein Vogelzwitschern zu hören gewesen wäre,
    eher hätte dir der fliegende Freund auf den Kopf gemacht.) Tessa

    Stolpersteine (alles aus Reimerhand)

  9. #9
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    Hallo Dana!

    Auch ich habe am "Bäckermeister" herumzukriteln - wie wäre es mit:
    "wähnt man sich als Bäckermeister"? Lg Ingo
    Ibrahim (Ingo Baumgartner)

  10. #10
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    Hallo Dana,

    Mögen sich die feinen Zeilen,
    besser ziemlich stark beeilen
    und zu manchen Leuten schweben,
    die zwar nicht ihr Bestes geben ,
    aber dennoch bockig schreiben:
    "Leser, lass dein Kriteln bleiben!"

    Ich mach einen dicken Haken hinter den Sinn deiner Verse Du sprichst mir aus der Seele.
    VG Steffen
    Bist du ernst, mit flachen Lippen,
    solltest du mal lachen, flippen.

  11. #11
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    Liebe Dana

    wie wahr und wie oft auch missachtet, nicht nur von newcomern, denn da kenne ich schon auch ein paar ältere User, die es offensichtlich immer noch nicht vertragen können, wenn man ihnen ein wenig Salz in die vermeintlich so toll gelungene Suppe streut...

    Da lediglich der Reim in S2/Z3 u.4 mit "Geiste" und "Bäckermeister" sozusagen "hängt", schlage ich mal eine Abhilfe vor, die aber nicht zwingend optimal sein muss.

    Es ist wie beim Kuchen machen,
    wo man alle sieben Sachen
    glaubt korrekt verrührt zu haben
    und dann feststellt: Er nahm Schaden.


    Liebe Grüße
    crux
    Geändert von crux (30.09.2006 um 20:46 Uhr)

  12. #12
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    Kuchen versalzen

    Also gut, ich ändere nichts mehr. Ihr alle sollt sehen, wie "durchgepustet" ich heute bin. Nicht genug, was ich (s.u.) angerichtet habe, sehe ich jetzt erst, was ich oben angerichtet habe.
    Liebster Straßenreimer, du warst der Gräber. Dir gilt mein erster Dank und die triefende slawische Seele ist deinetwegen so berührt. Aber ich lasse es auch für Steffen und für dich, lieber Ibrahim, gelten.
    Ich kann Euch meine Verwirrtheit nicht erklären - aber zu erkennen ist sie in meinen konfusen Antworten.
    Manchmal ist es einfach so wie es ist.
    Bitte um Entschuldigung und darum
    allerliebste Grüße
    Dana



    Lieber Steffen,
    vorsicht, die slawische Seele ist sehr sensibel. Statt sich wie andere über eine Ausgrabung lächelnd zu freuen, ist sie zutiefst berührt - selbst bei Humor und Rätseln
    Danke für den dicken Haken und das Gespräch unter zwei Seelen
    Liebe Grüße
    Dana
    (In Wirklichkeit sehe ich jetzt so aus )

    Mein lieber lyr. Freund und Helfer ,
    dann will ich doch gleich demonstrieren, dass ich dem Inhalt gerecht werde.
    Nein, nein, nicht nur deshalb - mir gefällt dein Vorschlag, der sofort und dankend übernommen wird.
    liebe Grüße
    Dana

    (Vielleicht habe ich einmal Gelegenheit mit einem echten Stück Kuchen aufzuwarten - du bekommst das erste und größte Stück.

    Oh, wie peinlich - habe alles verpeilt. Entschuldigung, wird gleich repariert, muss in der Kladde die "Urversion" finden. Bin heute ein wenig durch den Wind. Jedoch, o.k. - meine Art von Humor (?) Habe die Änderung in eine Strophe eingesetzt, die gar nicht gemeint war. Jetzt weiß ich die letzten Zeilen der 3. Str. nicht mehr,
    Hiiiiiilfe, crü
    xchen. Die Kladde ist ein Heft von ganz vielen Heften.
    Gefunden! Alles ok.
    Geändert von Dana (30.09.2006 um 22:25 Uhr)
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

    - Ich bin umgezogen. Meine neue Zuhause-Seite ist in meinem Profil zu finden -

  13. #13
    Tessa Guest
    Liebste Dana,
    welch zauberhaftes Foren-Gedicht wurde da aus der Versenkung geholt.
    Aktuell wie nie und es entspricht genau meiner Einstellung.
    Positiv Kritik annehmen, lesen, lernen und höfflich miteinander umgehen.
    das sind die Zutaten für ein gesundes Forenleben, gesunde Menschen,
    gesunder Geist und Freundschaft.
    Kritteln, sich helfen lassen, verbessern und Lob vergeben,
    umarme dich mal kräftig,
    liebste Grüße Tessa

  14. #14
    Registriert seit
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    Kuchen versalzen

    Liebe Tessi,
    genau so soll es sein!
    Hab lieben Dank und laß uns immer mit guten Beispiel vorangehen, ist ganz leicht, nicht wahr
    Liebe Grüße
    Dana
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

    - Ich bin umgezogen. Meine neue Zuhause-Seite ist in meinem Profil zu finden -

  15. #15
    Registriert seit
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    liebe dana,

    zunächst einmal einen lieben Dank an Strassenreimer, der dieses Gedicht aus den Katakomben des Forums ans Licht befördert hat. So komme ich doch noch in den Genuß dieses durchaus gelungenes Werkes.
    Der Vergleich zwischen dem versalzenem Kuchen und dem verbesserungswürdigen Gedicht ist gut getroffen. Genauso dankbar wie die Person, deren Stärke nicht im Kuchen backen liegt, wenn ihr Hife zuteil wird, , sollte man sein, wenn konstruktive Kritik zu unserem Gedicht geliefert wird. Nur wer bereit ist Fehler zuzugeben und an sich zu arbeiten, hat innere Größe.
    Gern gelesen.

    Alles Liebe
    Speedie
    [FONT="Arial Narrow"]Fantasien sind für manche Menschen unvorstellbar. (Gabriel Laub)

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