1. #1
    Registriert seit
    Nov 2003
    Beiträge
    36
    Möchte weinen,
    kann es nicht.
    Meine Augenfenster putzen,
    Ängste fort spülen,
    Liebe finden.
    Suche Licht,
    in meinem Herzen,
    finde dort meist nur Schmerzen,
    doch,
    seit kurzem,
    find ich Liebe, Stolz und Glück.
    Diese Gefühle machen mich verrückt,
    bin ein Mensch der Dunkelheit,
    der keinen Platz im Hellen hat.
    Trotz meiner Suche,
    finde ich oft Trauer,
    anstatte Licht,
    versteh es nicht.
    Bin ein Kind meiner Tränen,
    ein Kind meiner Angst,
    wurde adoptiert von Lachen,
    wurde adoptiert von Liebe.
    Muss mein Leben finden,
    dort wo ich jetzt bin.

    Angst und Zweifel,
    Liebe und Zuversicht,
    ewige Konkurrenten,
    welcher ist stärker?
    Wird die Liebe siegen?
    Die Zuversicht?
    Sicher für die Zeit,
    in der ich Liebe im Herzen trage.
    Doch wie lange,
    lautet die Frage,
    wie lange kann ich die Liebe tragen?
    Ohne dass sie mir zu schwer,
    zu erdürckend wird?
    WIE LANGE??
    Mein Herz so klein,
    und so erfüllt von
    zwiespaltigen Gefühlen,
    was soll ich nur damit tun?
    Ich lasse die Ängste erstmal ruhn.
    Die Liebe gedeihn
    Fröhlich ist, wer lacht und singt,
    auch wenn das Leben Sorgen bringt.

  2. #2
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    Apr 2001
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    Bremen
    Beiträge
    187
    Hallo Erzengel-Lyra,

    puhh, willst du jemanden mit diesen zwei Blöcken erschlagen? Denn genauso wirken sie auf mich, denn immer wenn ich einen so großen Block Text vor mir habe fühle ich mich erschlagen und das Lesen wird zur Qual. Und ich glaube nicht, dass es das ist, was du wolltest.

    Es wäre jetzt möglich die beiden Blöcke in so 3-4 Strophen aufzuteilen, aber ich würde dir raten nur jeweils 2 Strophen á 4-5 Versen draus zu machen, in dem du einfach viel rauskürzt. Du redest in deinem Gedicht viel um den heißen Brei herum, mit weniger Worten würde dem Leser nicht so schnell langweilig werden.

    Dies sind aber nur Ratschläge,
    Grüße,
    Cailyn
    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. -Georg Berhard Shaw

    Neueste Schöpfungen:
    Nächtliche, Belhanka - ein DSA-Gedicht, Al'Anfa - ein DSA-Gedicht, Die Nacht der Helden und Mondin

    Noch unkommentiert: Agapenklang

    Und hier sind sie alle versammelt.

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