Von Kälte sanft umhüllt lieg ich am Boden.
Kräfte-, sowie willenlos.
Die Einsamkeit beschwert mein Herz.
Verstoßen und fallen gelassen, so lieg ich da.
Spüre meine Kraft entschwinden.

Ich vernehme Stimmen, doch niemand ist in Sicht.
Sind es Stimmen aus dem Jenseits?!
Sie rufen mir zu, dass sie mich bräuchten.
Und obwohl ich allein gelassen am Boden liege,
kommen mir Zweifel.

Sollte ich den Stimmen folgen?!
Was würde es mir denn bringen?!
Und je mehr ich darüber nachdenke,
schwinden meine Kräfte.
Meine Zeit ist wohl gekommen.

Ob mich nun wohl jemand sieht?
Jemand der mir Liebe und Geborgenheit gibt?
Oder bleib ich weiterhin allein?
Und als ich meine Augen schließe,
läuft mein Leben vor mir her.

Und ich sehe Menschen, die ich damals nicht sah.
Menschen die mir helfen wollten.
Menschen die mir hätten das geben können,
was ich suchte.
Doch nun ist es zu spät...