1. #1
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    ein etwas anderes Liebesgedicht

    Subjekt anvisiert, Zielfernrohr eingerichtet,
    ein Treffer mit dem ersten Schuss,
    aufkeimender Widerstand war schnell vernichtet,
    die Niederlage folgt zum Schluss!

    Man hat sich nicht völlig kampflos ergeben,
    Rettung gesucht im schützenden Graben,
    nun muss man mit den Tatsachen leben,
    und Hoffnung auf Waffenstillstand haben.

    Denn wurde man von Amors Pfeil erstmal getroffen,
    bleibt nur auf den Liebesfriedensvertrag zu hoffen!
    [Geändert durch CassandraTaylor am 05-08-2005 um 14:01]
    "Und blicket sie lange verwundert an.
    Drauf spricht er: "Es ist euch gelungen,
    Ihr habt das Herz mir bezwungen,
    "Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn,
    So nehmet auch mich zum Genossen an
    Ich sei, gewährt mir die Bitte,
    In eurem Bunde der Dritte." (aus "Die Bürgschaft" von Friedrich Schiller)

    eine der schönsten Balladen, die es gibt!

  2. #2
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    Koenntest du am Anfang nicht Subjekt und nicht Objekt verwenden?Auch Amor weiss,dass es sich um Subjekte handelt,die vor seinem Auge - sprich Objektiv anvisiert werden sollen.
    Das Wort "Liebesfriedensvertrag" gefaellt mir.Es ist in Liebesbeziehungen ein sehr vielseitiger und treffender ausdruck.
    Amrei-lyrics
    Licht ist Nahrung fuer die Seele

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  3. #3
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    Also ich finde das Gedicht sehr interessant.
    Ich muss Amrei-Lyrics zustimmen, es würde warscheinlich besser "klingen" wenn du Subjekt anstatte Objekts schreiben würdest.

    Das Gedicht liest sich auf jeden fall sehr gut.

    Lyra
    Fröhlich ist, wer lacht und singt,
    auch wenn das Leben Sorgen bringt.

  4. #4
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    also einfach das Wort "Objekt" durch "Subjekt" ersetzen? ja, das kann ich machen!

    vielen Dank für eure Antworten!
    "Und blicket sie lange verwundert an.
    Drauf spricht er: "Es ist euch gelungen,
    Ihr habt das Herz mir bezwungen,
    "Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn,
    So nehmet auch mich zum Genossen an
    Ich sei, gewährt mir die Bitte,
    In eurem Bunde der Dritte." (aus "Die Bürgschaft" von Friedrich Schiller)

    eine der schönsten Balladen, die es gibt!

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