Thema: Unbestechlich

  1. #1
    Registriert seit
    Mar 2004
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    644
    Unbestechlich

    Jener Traum, den ich einst träumte,
    ist erbarmungslos zerbrochen.
    Die Rosenhecke, die die Wege säumte,
    hat blutrünstig mein ganzes Sein zerstochen.

    In sichre Burg zurückgezogen,
    belastet mich die Einsamkeit.
    Hat mein Liebster mich betrogen?
    Glaubt er an eine Zukunft zu zweit?

    Ist mein Herz auch zerbrechlich:
    Es bleibt unbestechlich
    und empfindet die Liebe für dich.
    Drum sei bitte ehrlich für mich.

    Francesca (2005)
    Liebe kennt nur die Grenzen, die du ihr selber setzt.

  2. #2
    Registriert seit
    Feb 2005
    Beiträge
    106
    Abend
    Ich finde das gedicht nimmt ab - es fängt stark an und lässt nach. In der stärke der Bilder als auch in der Metrik, da holperts einige Male. Von schönen Reimen am anfang bis zu einem Fantasielosen "Dich-Mich" Paarreim am schluss.

    Ich glaube du hattest eine gute idee und wolltest das dann fertig kriegen nachdem du die erste strophe geschrieben hast (kann mich natürlich auch irren)

    Das war vielleicht ein Fehler

    Wenn dir das möglich ist arbeite nochmal dran, potential hats auf alle Fälle

    Gruss
    Weltallseele
    "Leise seitwärts schreitet eine zarte Weltallseele"-Joachim Ringelnatz

    Weltallpoesie findet ihr in der
    Seelenkammer

    Wartet auf Bewertung: Beim Betrachten einer Wolke

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