1. #1
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    Wie gern würd ich dich in den arm nehmen,
    dir sagen wie leit es mit tut.
    Das ich mich ändern werde,
    dich nie mehr verletzen werde.

    Du redest nicht mehr mit mir,
    kennst mich schon gar nicht mehr.
    Es verletzt mich sehr,
    wie gerne würde ich noch einmal
    deine Lippen auf meinen Spüren.

    Wie sehr wünsche ich mir wir würden uns Grüßen...

    Wie sehr wünsche ich mir
    wieder jemand an mich ran zulassen,
    ihn zu Lieben wie er mich...

    Doch ich habe eine Mauer gebaut,
    um mein Herz zu schützen.

    Angst die nie mehr geht.
    Angst jemand so sehr zu lieben
    und doch nur verletzt zu werden.

    Angst die mir den Lebensinn erlischt,
    und das Leben beenden will
    wenn ich nicht die Hoffnug hätte,
    du schaust mich an und merkst das ich Dir fehle...

    Ich liebe Dich
    Ich vermisse Dich

  2. #2
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    hallo shakar, und herzlich wilkommen im forum.
    habe jetzt die 3 gedichte in dieser rubrik gelesen, die sich ja alle um dieselbe problemaik drehen.
    insgesamt fällt mir die ehlende struktur der texte auf. man könnte sie sehr gut auch einfach als zusammenhängenden text lesen, es ginge ihnen nichts verloren. nicht, dass du reimen sollst, oder so. aber insgesamt klingt es nach gedankensammlung, nach tagebuchskizzen, nach durchaus verwendbaren ideen, die aber in der form den leser kaum überzeugen oder berühren werden.
    denn: wie haben doch alle ähnliches erlebt. vielleicht ist deine geschichte zu frisch, ist sie dir noch zu wichtig, als dass du sie auf eie neue stufe heben kannst, um sie dann als "material" für ein gedicht zu verwenden. zum schreiben braucht es immer etwas distanz, finde ich. schliesslch beszteht ja zwischen deiner geschichte und dem leser auch diese distanz. diese musst du füllen können, das geht aber kaum mit einer 1:1-wiedergabe deiners liebeskummers.
    versuche das erlebte irgendwie neu zu beleuchten, und sorgfältiger, besonderer, übertriebener, mutiger...was-weiss-ich... wiederzugeben.
    viel spass!
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  3. #3
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    Danke, ich werd mir mühe geben.

  4. #4
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    also ich finde diese texte alle drei sehr gut
    und ich denke auch das selbe wie leporello aber lass dich nicht entmutigen es sind super ideen und daraus kann bestimmt noch mehr werden

  5. #5
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    @ Leporello:
    Guter Rat! Werd ich mir auch gleich zu Herzen nehmen. Obwohl ich denke, dass manchmal genau dieses direkt erlebte Gefühl, einem Gedicht sehr viel Tiefe verleihen kann.
    Wer Schreibfehler findet darf sie behalten und bei Ebay versteigern!

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