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  1. #1
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    Ich sterbe Gestern
    mein Blick gen Morgen schweift
    In Schachteln voller Gedanken
    suchen Schwestern

    Was man nicht begreift
    Ein Baum: wahre Erkenntnis
    Türen von Türen eingesperrt
    Sehr ungereift

    Sind Äpfel am Baum
    Und wir pflücken sie doch
    Ungeeignet für jeglich Mus
    Ich träume Traum

    Türen berühren
    Sie werden zum Kreise
    Wir: Eingetreten und Außen
    Verwirrt verführen



    Erkennen selber braucht einen Augenblick, die Erkenntnis auszudrücken ein Leben.

  2. #2
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    Hier gehts um die Psyche,um eine Suche nach dem richtigen Weg mit sich selbst?Darum wie das Innen und Aussen miteinander komunizieren?
    Schoenes Gedicht.Gut zu lesen,doch sehr verschluesselt.
    Amrei-lyrics
    Licht ist Nahrung fuer die Seele

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  3. #3
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    Danke für dein lob
    Du hast es weitgehend richtig erkannt, es bezieht sich genaugenommen auf die philosophische Suche, aber ist die von der Sucher seiner Selbst so stark zu unterscheiden ich weiß es nicht. Suchen wir nicht vielmehr uns selber, als die Wahrheit. Und ja der Text ist sehr verschlüsselt ich selber muss noch über ihn grübeln.

    MFG Willo
    Erkennen selber braucht einen Augenblick, die Erkenntnis auszudrücken ein Leben.

  4. #4
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    Hallo,

    Willo, ein großartiges Gedicht, das du geschrieben hast! Ich bin gestern fünfmal auf diesen Faden gekommen um das Gedicht zu lesen. Ich war sehr fasziniert, doch habe ich es durch die Verschlüsselung nicht enträtseln können. Daher auch mein Dank an Amrei, es wäre jammerschade gewesen, wenn dieses schöne Gedicht unbeantwortet geblieben wäre.

    Ich selbst habe aber eher an die Suche nach Erkenntnis gedacht. Deine Bilder haben mich an Adam und Eva im Paradies erinnert (ab Strophe 2), den Baum der Erkenntnis hast du unverkennbar reingebracht. Ich habe das so verstanden, dass der Mensch im Paradies noch Wissen und Erleuchtung hatte, nach seiner Vertreibung aber im Dunkeln tappt und nach eben jener Erleuchtung sucht, die ihm aber letztendlich verwehrt bleibt.

    Wohl eher simpel, meine Interpretation, aber das habe ich mit deinem Gedicht assoziiert.

    Jedenfalls meine tiefste Ehrerbietung!

    Grüße

    Thomas
    [Geändert durch Roderich am 07-08-2005 um 12:17]
    "Man schreibt nicht, was man schreiben möchte, sondern was man zu schreiben fähig ist."
    Jorge Luis Borges


    Mein Wiedereinstiegsgedicht nach all der Zeit: So ist mein Herz ein dunkler Teich

    Meine Werke und meine Empfehlungen.

    Freiwillige Selbstverpflichtung 3:1

    Und hier noch auf Wunsch von Nachteule etwas von ihm (als Dank für die Hilfe im Mod-Faden): Nachteule

  5. #5
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    Hi Roderich,
    es ehrt mich, dass dir mein gedicht so gut gefällt und es erfüllt mich und macht mich zufrieden.
    Deine Interpretation ist genauso möglich wie die von Amrei und sie trifft es vielleicht sogar noch ein Stückchen besser. Was mir nur immer und immer wieder auffält an den Kritiken, die ich für meine Gedichte bekomme ist, das sie nur an der Oberfläche kratzen und nie oder fast nie die Tiefe der einzelnen Verse sehen, daher will ich versuchen diese "Tiefe" , wenn ich das so nennen darf, zu zeigen und meine persönliche und vollständige Interpretation abzuliefern, das bedeutet keineswegs, das eure Interpretationen falsch sind, denn dieses Gedicht ist bewusst etwas schwammiger.


    Zur Interpretation:

    Ich sterbe Gestern:
    Durch die Geburt, das Indieweltgeworfensein, bin ich dazu verdammt mir immer fremd zur bleiben. Es erscheint mir, bei dieser einen Suche, nicht möglich jemals zu finden.
    Ich bedeutet also ein Sichselbstfinden, was ich mit der philosophischen Wahrheitsfindung gleichsetze, was nicht möglich ist, da Ich (das Sichselbstfinden) nicht möglich ist.


    mein Blick gen Morgen schweift:
    Meine Handlungen, meine Wünsche etc. richten sich auf die Zukunft als Etwas, was kommen soll

    In Schachteln voller Gedanken
    suchen Schwestern:
    Überall, sowohl durch den Verstand, durch Mystik und was auch immer suchen Schwestern, also Gleichgesinnte nach diesem Sichselbstfinden. Ich benutze Schwestern, weil das weibliche Geschlecht mehr die Emotionalität verkörpert als das Männliche und mit dieser Suche ist sehr viel Emotionalität verbunden.

    Was man nicht begreift
    Ein Baum: wahre Erkenntnis:
    Sie suchen die wahre Erkenntnis (sich selbst?), was man bevor man sie gefunden hat nicht wissen kann, kennen kann.

    Türen von Türen eingesperrt:
    So viele Möglichkeiten der Suche die sich gegenseitig bedingen oder unmöglich machen, ein ständiges Hin und Her, das Eine verhindert das Andere

    Sehr ungereift
    Sind Äpfel am Baum
    Und wir pflücken sie doch
    Ungeeignet für jeglich Mus:
    Unser bisheriger Erkenntnistand lässt zu wünschen übrig, aber wir nutzen ihn trotzdem, weil wir nicht anders können, ihn benötigen.

    Ich träume Traum
    Türen berühren
    Sie werden zum Kreise
    Wir: Eingetreten und Außen:
    Der Protagonist wünscht sich die Erkenntnis, dieses allumfassende Verstehen (sei es auch nur auf emotionaler Ebene). Er will alles im Einklang sehen und sowohl Teil des Ganzen als auch verstehender Betrachter von Außen sein.
    Er ordnet sich an seinen, durch die Erkenntnis erst möglich gewordenen, Platz ein und ist erfüllt, er hat sein Ziel erreicht.

    Verwirrt verführen:
    Dieser Vers schließt und rundet das Gedicht ab, indem er noch einmal das Emotionale an der Suche anspricht. Die Suche verführt uns, wir brauchen sie, solange wir nicht gefunden haben, sie verführt uns durch ihren Reiz und ihre Notwendigkeit. Wir sterben und leben durch sie, sie zerreißt uns. (Jedenfalls mich )

    Ich hoffe diese Interpretation konnte helfen.

    Ach an dich, Roderich, nochmal Adam und Eva passt insofern auch gut, da der erste Vers "Ich sterbe gestern" ist. Adam und Eva hätten damit sozusagen unsere Erleuchtung zerstört, sie getötet.

    Ich danke euch beiden herzlich und gegen ein kleines" Jetzt kann ich das Gedicht voll und ganz nachvollziehen" euerseits hätte ich nichts einzuwenden, ich wünsche es mir.

    Mit Freundlichen Grüßen Willo
    Erkennen selber braucht einen Augenblick, die Erkenntnis auszudrücken ein Leben.

  6. #6
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    Hallo Willo,

    vielen Dank für deine Interpretation. Zumindest ist mir jetzt schon einiges klarer, du hast hier sehr geholfen. Man könnte den Protagonisten hier auch in einer ähnlichen Situation wie Goethes Faust sehen, oder?

    Grüße

    Thomas
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  7. #7
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    Ja irgendwie hast du Recht, fällt mir auch grad auf.
    Wieviel etwas moderner, aber vom Prinzip her schon.
    MFG Willo
    Erkennen selber braucht einen Augenblick, die Erkenntnis auszudrücken ein Leben.

  8. #8
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    Hallo Willo,

    was ich an diesem Gedicht schwierig finde, ist daß es ein wenig zusammenhanglos erscheint, selbst mit der Interpretation die du dazu geschrieben hast. Ich beschreibe hier einfach mal, was mir beim Lesen so durch den Kopf ging:

    1. Strophe:
    bringt mich ins Bild. Zwei Personen(gruppen) treten auf - du und die Schwestern
    Zu "Ich sterbe gestern / mein Blick gen Morgen schweift" wäre mir aber eher eingefallen, daß das Gestern für dich unheilvoll war und du, in die Gegenwart gesperrt, versuchst dich auf die Zukunft auszurichten.

    2. Strophe:
    "Was man nicht begreift / Ein Baum: wahre Erkenntnis"
    begreift man den Baum nicht? Der Satz geht nirgendwo zu Ende. Was ist mit dem das man nicht begreift? Eine weitere "Personengruppe": man
    "Türen von Türen eingesperrt" klingt hübsch. Ich dachte daß man eine Tür öffnet und direkt vor der nächsten steht.
    "sehr ungereift": was? der Baum, die Erkenntnis, oder die Türen?
    Vielleicht neige ich zu sehr zu bildhaften Vorstellungen, und dieses Gedicht SOLL ja rätselhaft sein, aber es viel mir schwer, von einem Baum (auf einer Wiese) zu geschlossenen Türen zu wechseln.

    3. Strophe:
    ach so, die Äpfel. Ich würde hier vielleicht Z2 und 3 vertauschen:
    Sind Äpfel am Baum / ungeeignet für jeglich Mus / und wir pflücken sie doch / ich träume Traum
    Das bringt das sie doch pflücken stärker raus, er wirkt dann so als wärst du dir schon beim Pflücken darüber klar daß du sie nicht (zu Mus) verarbeiten kannst und gibt auch dem "ich träume Traum" einen Sinn: nämlich den, irgendwann mal reife Äpfel zu haben. Was du so damit meinst, verstehe ich nicht ganz.
    Personengruppe: wir

    4. Strophe
    da kann ich nicht viel dran aussetzen, nur das "verführen" irritiert mich. Jetzt sprichst du ja wieder über "wir" also verführen wir verwirrt? oder werden wir wirr verführt? Wovon überhaupt? (Überlegung: von den Äpfeln)

    Dies ist, wie gesagt, nur meine Gedankenkette beim Lesen des Gedichtes. Ich hoffe ich beweise jetzt nicht nur nicht vorhandenes Abstraktionsvermögen... In welchem Falle du immerhin ein Feedback darüber hast, wie eine sich zwar bemühende aber phantasielose Person dein Gedicht versteht

    LG, Phona
    Jemand der Drogen kauft unterstützt damit Kriminelle, und das sind gewöhnlich keine netten Menschen und haben das Geld nicht verdient.

  9. #9
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    Ich denke mit meiner Interpretation ist alles erklärt.
    Die ganzen Ausdrücke wie Türen, Äpfel etc. das sind Bilder, sie stehen für Etwas, nicht für sich selbst. Das ist ja das Besondere an einem Bild, an einer Metapher.

    Deine Unterteilung in Personengruppen ist zwar möglich, aber seltsam. Es liegt für mich klar auf der Hand, dass es einen Protagonisten gibt, die Schwestern( also die Gleichgesinnten <--siehe meine Interpretation) und man ist nicht wirklich eine Personengruppe. Wenn ich sage: "In diesem Supermarkt kann man einkaufen" spreche ich keine Gruppe an, sondern bleibe ganz allgemein.

    1. Das Gestern war unheilvoll, aber ich kenne das Gestern nicht. Ich schließe nur aus meiner jetztigen Situation, die die Unfähigkeit impliziert die Suche zu beenden, dass sich diese Unfähigkeit vor meiner Geburt bedingt. Das ich es nicht ändern kann. Meine Unfähigkeit ist natürlich.
    Mein Blick schweift insofern gegen Morgen, dass ich diese Unfähigkeit nciht akzeptieren kann und trotzdem suche.

    2. Verstehst du Bilder nicht? Den Baum begreift man nicht nicht, Das wofür der Baum steht (die wahre Erkenntnis) begreift man nicht. Das ist ein Bild. Türen stehen für Möglichkeiten ( <--siehe meine Interpretation) Ungereift sind die Äpfel( Äpfel stehen für Teile der Erkenntnis, da der Baum das Ganze darstellt)

    3. Ich werde da nichts vertauschen, sie haben ihre Ordnung auhc wegen der Metrik. Du darfst die Strophen nicht nur einzelnd lesen, sie schließen aneinander an. Sie dienen fast nur der Metrik.

    4. Die Suche verwirrt und verführt.

    Ich danke die für dein Verusch mein Gedicht zu verstehen, aber du hast es keineswegs. Ich dachte mit meiner Interpretation wäre alles klar. Aber du bist nicht in der Lage grundlegende Mittel der sprachlichen "kunst" zu verstehen. Das hat auch nicht viel mit Phantasie zutun, du verstehst es anscheinend nciht, daher will ich dir kurz und leicht erklären, was ein Bild oder Metapher ist.

    Wenn ich sage "Ich bin ein Löwe" heißt das nicht zwangweise, dass ich ein Löwe bin, sondern dass ich zum Beispiel stark, gefährlich, animalisch bin.

    Wenn ich sage" Ich bin Eis" heißt das auch nciht, dass ich im Kühlfach liege und gefrorenes Wasser bin, sondern das ich z.B. emotionslos bin. Bilder bedeuten meistens das, was man mit ihnen assoziiert.

    MFG Willo

    p.s. sonst informiert dich mal bei wikipedia
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  10. #10
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    Oh weh, ich glaub ich hab doch nur Unverständnis gezeigt.

    Ich weiß schon was Metaphern sind, und es war mir auch klar daß du keine realen Bäume und so gemeint hast. Ebenso weiß ich was "man" bedeutet, mir war nur nicht klar, über wen du hier eigentlich genau redest: über dich, über die Menschheit an sich, in die du dich nun ein- (wir) oder ausgeschlossen (man) hast.

    Ein wenig gekränkt bin ich jetzt schon ob der mir bezeugten Unfähigkeit, "grundlegende Mittel der sprachlichen Kunst" zu verstehen. Ich meine nur, daß man bei aller Kunst eine gewisse Logik oder Chronologie beibehalten könnte. Vielleicht kann man dies aber als "Geschmackssache" beschreiben, und über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten.

    Ich habe sozusagen versucht herauszufinden, ob ich einfach zu direkt denke und es deshalb nicht verstehe (was ja der Fall zu sein scheint) oder ob meine Einwände nachvollziehbar sind. Es war auch kein bißchen aggressiv gemeint. Es muß ja nicht jeder dein Gedicht verstehen, ich wollte es nur versuchen.

    Also, nichts für Ungut! und danke daß du dir so viel Zeit genommen hast, mir zu antworten.

    LG, Phona
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  11. #11
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    Hi,

    ich wollte dich keineswegs kränken, aber deine Ausführungen schienen mir so platt und oberflächlig, dass ich mein Gedicht als Unverstandenes verkümmern sah und das wollte ich nicht. Es bedeutet mir Etwas. Es kann natürlich angehen, dass ich deine Ausführungen falsch verstanden habe, oder sie schlecht formuliert waren.

    Es geht um den Protagonisten, aber diese Person ist schlicht und einfach nicht allein auf der Welt und nciht der Einzigste, der sucht.

    Mein Gedicht ist durchaus logisch. Ich weiß nicht wie du auf den begriff Chronologie im Zusammenhang mit diesem Gedicht kommst. Wenn du die Abfolge der Verse meinst, ich finde diese Abfolge auch sehr sinnig.

    Du denkst zu direkt. Man darf dieses Gedicht nicht nur wortwörtlich nehmen, es muss auch gefühlt werden, weil das ein Verständnis unheimlich erleichtert.

    Wenn du Metaphern kennst, wieso verstehst du sie in meinen gedicht nicht?

    MFG Willo
    Erkennen selber braucht einen Augenblick, die Erkenntnis auszudrücken ein Leben.

  12. #12
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    Hm, laß mich mal deine Signatur zitieren:

    "Und wenn mein Problem ich bin?"

    Nach ein wenig Nachdenken sehe ich schon besser, wie du es meinst. Mit den Metaphern hatte ich Probleme, weil ich so auf Anhieb keinen Zusammenhang zwischen Bäumen und Türen, zwischen denen du immer hin und her springst, gesehen habe.

    Ich hab schon lang nichts mehr mit Gedichten zu tun gehabt, ich muß mich da erst wieder reinfinden. Vielleicht hätte ich das nicht an deinem Gedicht "auslassen" dürfen, aber ich hatte das Gefühl daß es gut ist und etwas rüberbringt, ich es aber einfach nicht verstehen oder greifen kann. Es war also keineswegs ein Zeichen der Nichtachtung, im Gegenteil.

    LG, Phona
    Jemand der Drogen kauft unterstützt damit Kriminelle, und das sind gewöhnlich keine netten Menschen und haben das Geld nicht verdient.

  13. #13
    Registriert seit
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    Na dann bin ich ja beruhigt

    MFG Willo
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  14. #14
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    Ich kenne nur Komplexität.
    Was ist Komplexibilität?

  15. #15
    Registriert seit
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    Du hast Recht mein Wort ist falsch.
    Erkennen selber braucht einen Augenblick, die Erkenntnis auszudrücken ein Leben.

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