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  1. #1
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    Hallo!

    Als einem Anhänger klarer äußerer Formen wurmt es mich ein wenig, daß ich mit Satzzeichen am Ende von Zeilen nicht zurechtkomme. Wann setze ich ein Komma, wann einen Punkt, und wann gar nichts?

    Wahrscheinlich gibt es da kein Patentrezept, aber für Tips wäre ich dankbar.

    Wäre nett da etwas zu zu hören

    LG, Phona
    [Geändert durch Phonona am 09-08-2005 um 18:33]
    Jemand der Drogen kauft unterstützt damit Kriminelle, und das sind gewöhnlich keine netten Menschen und haben das Geld nicht verdient.

  2. #2
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    Ganz einfach:

    Wenn du ein Gedicht zum Beispiel vorträgst, dann solltest du es ja so machen, dass du nicht immer bei Zeilenende eine Pause einsetzt und stupide im Rhythmus leierst. Ein Gedicht muss so vorgetragen werden, als wäre es ein normaler Text, der Rhythmus etc. kommt ja von selber rein.
    Und genauso ist es meiner Meinung nach bei der Zeichensetzung. Stell dir einfach vor, es wäre ein Text. Punkte bewirken beim Lesen längere Pausen als Kommata. Willst du einen größeren Fluss bewirken, kannst du also Kommata verwenden, ist es dir z.B. wichtig, jedes Einzelne der z.B. aufgezählten Dinge für sich stehen zu lassen und hervorzuheben, sind Punkte besser.
    Ein Beispiel (hab ich mir einfach mal kurz ausgedacht):

    "Der Regen fiel. Kleine Tropfen klopften gegen die Scheibe. Wie winzige Finger."

    oder

    "Der Regen fiel, kleine Tropfen klopften gegen die Scheibe(,) wie winzige Finger."

    Du merkst sicher, dass die erste Version mehr Ruhe ausstrahlt. Das liegt einfach daran, dass man sich automatisch beim Lesen durch die Punkte mehr Zeit lässt. Dadurch bekommen Texte, die aus vielen kleinen Sätzen bestehen eine eigene Schwere und Ruhe.
    Die zweite Version wirkt einfach flüssiger, weil es sich um einen Satz handelt, der nur kurz durch Kommata unterbrochen wird. Dadurch hängt alles noch stärker zusammen.
    Im ersten Satz werden die einzelnen Feinheiten mehr hervorgehoben. Beschreibungen wie "winzige Finger" rücken mehr in den Vordergrund.
    Beim zweiten Satz ergibt sich mehr ein Gesamteindruck, da alles zusammenhängt.

    Lies dir dein Gedicht einfach laut vor, so, wie du es am schönsten findest. Achte nicht auf Umbrüche etc. Lies es wie einen Text. Und beurteile danach, wo du welche Satzzeichen lieber setzt um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

    Gruß! G.T.

  3. #3
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    Es gelten die im Duden dokumentierten Interpunktionsregeln der deutschen Sprache. So wird ein Imperativ durch ! gekennzeichnet, eine Frage durch ? und ein Aussagesatz durch . Kommata stehen bei Aufzählungen, nach Interjektionen, zwischen Haupsätzen, vor asyndetischen Relativsätzen, vor erweiterten Infinitivkonstruktionen, bei Appositionen, etc. Semikola stehen vor beigefügten Haupt- und/oder Nebensätzen mit neuem Inhalt, Bindestriche bei Silbentrennung und so fort.

    Aber da man als Künstler die Interpunktion auch als künstlerisches Mittel einsetzt, kommt es natürlich immer darauf an, was du mit einem Satzzeichen bezweckst. Du bist also eigentlich nur dir selbst verpflichtet, was das betrifft. Anzumerken sei aber, dass Zeichenakkumulationen (!!!/???) einen kindischen Eindruck machen und dass bei zu wenigen Satzzeichen schnell Verständnisprobleme auftreten können.

    Bsp.:
    Zu Weihnachten schlachtete der Vater eine fette Gans und die kleine Tochter des Nachbarn lud er zum Essen ein.
    Hätte da ein Komma vor dem "und" gestanden, hätte man schon vor Ende des zweiten Hauptsatzes gemerkt, dass der Vater nicht die Tocher geschlachtet hat.

    Er liebte Petra und Monika und Gerda hatte er vergessen.
    Liebte er nun Petra und Monika oder hatte er Monika und Gerda vergessen?

    Er roch den Brief in seiner Hand ihr Parfüm.
    Roch er nun den Brief oder das Parfum?

    Der Vater empfahl dem Lehrer nicht zu widersprechen.
    Empfahl der Vater, dem Lehrer nciht zu wiedersprechen oder empfahl er dem Lehrer, nicht zu widersprechen?

    Quelle: http://rechtschreibreform.com/Woerterliste/peil-i08.htm

    Interessant ist auch der Wikipedia-Artikel zu Kommata, der auch auf den künstlerischen Gebrauch der Zeichen eingeht:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Komma
    [Geändert durch levampyre am 05-08-2005 um 16:15]
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

  4. #4
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    Hallo!

    Vielen Dank für die Tips. Besonders das mit dem laut und als Text lesen klingt vielversprechend. Hätte ich auch selber drauf kommen können

    Ich hatte den Faden über die !!!s gelesen um herauszufinden, ob meine Frage nicht schon beantwortet wird. Ich glaube diese (Un-)Sitte ist den Comics entsprungen, und dementsprechend ist das Niveau. Was ich aber manchmal gerne benutze, sind !?

    "Das kann doch dein Ernst nicht sein!?"

    = das ist doch nicht dein Ernst! - oder etwa doch?

    Kann man das so erkennen? Oder würdet ihr das auch als schlechten Stil kategorisieren?

    LG, Phona
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  5. #5
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    Das kommt drauf an.
    Wenn du es andauernd benutzt, wirkt es natürlich komisch und erreicht auch nicht die gewünschte Wirkung. Setzt du es aber seltener ein, kommt die Ingtention viel stärker und auch durchaus positiv rüber.

    Gruß! G.T.

  6. #6
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    ?! / !? .... an ein Zeilenende zu setzen ist heutzutage Usus und gebräuchlich. Dadurch verdeutlicht man eine laut gesprochene Frage oder einen Ausruf mit fragendem Aspekt.

    Überfordern sollte man diese Zeichensetzung, wie bereits erwähnt, jedoch nicht.

    Gruss
    Margot

  7. #7
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    Trotz der lehrreichen Beispielchen erscheinen mir Satzzeichen als so ziemlich das Allerunwichtigste in einem Gedicht. Außer für Lehrer natürlich. [/B]
    Für mich gehört zu einem vernünftigen Text auch eine korrekte Interpunktion, da sie einfach zum Textverständnis beiträgt. Als Autor habe zumindest ich das Interesse, dass sich der Leser vernünftig mit dem Inhalt meiner Gedichte auseinandersetzen kann und da ist es eher hinderlich, wenn dieser erst grübeln muss, wie sich die verwendeten Worte aufeinander beziehen. Dies gilt in meinen Augen auch grundsätzlich für Gedichte.

    Schwierig wird es, wenn (vor allem bei moderner Lyrik) in einem Gedicht keine vollständigen Sätze zu finden sind. Nicht selten ist es da dann besser, auf Satzzeichen gänzlich zu verzichten.

    Was ich dagegen gar nicht mag, ist diesbezüglich Inkonsequenz: Ab und zu einen Punkt zu setzen und vielleicht ein Fragezeichen, dafür aber jegliche Kommata über Bord zu werfen halte ich für Blödsinn. Entweder - oder!

    Schlimm finde ich auch das völlig widersinnige Setzen von Kommata am Zeilenende, obwohl es dafür grammatikalische keine Berechtigung gibt. Man muss nicht jede Zeile mit einem Satzzeichen beenden, auch hier gilt: entweder jegliche Interpunktion weglassen oder die Satzzeichen richtig setzen.

    Allerdings habe ich für derartige Fehler weit mehr Verständnis als für Rechtschreibfehler, da sich diese doch weitgehend durch Rechtschreibprogramme eliminieren lassen, derartige Programme hinsichtlich der Grammatik doch nicht selten fehlen.

    Anbei: ich bin kein Lehrer, ich möchte anderen nur meine Gedichte nahebringen - und eine ansprechende Präsentation gehört für mich dazu.


  8. #8
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    Ich unterstelle jedem Dichter, dass er sein Werk genau so präsentiert, wie er es haben will.
    Ich unterstelle das nicht jedem, da es für manchen doch ein zu großes Armutszeugnis wäre.

    Zum Thema: Ich bin der Meinung, dass Satzzeichen entweder korrekt oder gar nicht gesetzt werden sollten, wobei ich erstere Variante bevorzuge, da sie doch besser lesbar ist.
    Willkürlich eingefügte Satzzeichen empfinde ich als störend und nervend. Natürlich drehe ich niemandem einen Strick daraus, wenn er mal einen Kommafehler macht, aber ich behalte mir es doch vor, bei Häufung selbiger darauf hinzuweisen. Ein Gedicht ist nunmal ein Sprachkunstwerk und kein verquirlter Haufen Buchstaben, den man, alle Regeln außer Acht lassend, irgendwie zusammenfügt.
    demon_wolf: "Venya, wenn du ein Schiff wärest, wärst du die Titanic."

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  9. #9
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    http://www.gedichte.com/showthread.php?threadid=34312
    Komisch, von gequirlter Kacke kann ich da nichts lesen, von "Kunst der Lyrik" hingegen eine Menge. Aber laut deiner Aussage wäre es für dich ja auch Kunst, wenn jemand seine Wand mit Kot beschmiert, solange er das dafür hält... Zu diesem Kunstverständnis fehlen mir die Worte.
    demon_wolf: "Venya, wenn du ein Schiff wärest, wärst du die Titanic."

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  10. #10
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    Bitte, stellt das ein!
    Ihr redet nur aneinander vorbei. Im Grunde meint ihr dasselbe, ihr fasst es nur in andere Worte.
    Lasst euch jetzt nicht auf ein Niveau herab, das schon zu oft eigentlich gut beginnende Fäden kaputt gemacht hat.
    Das habt ihr beide nicht nötig.
    Versucht doch mal die Kunst des Wortes auch hier auszuüben: Diskutiert mal höflicher.
    Das ist schöner für euch, es regt nicht auf.

    Gut, der eine sagt: Es ist Kunst.
    Der andere sagt: Es ist ein Gedicht.

    Abgesehen davon, dass ich zwischen den Aussagen keinen großen und relevanten Unterschied erkenne:
    Akzeptiert doch einfach die Meinung des Anderen. Das dürfte kein Problem sein.
    Und ist so viel gemütlicher.

    Ich würde mich freuen.

    Gruß! G.T.

    P.S.: Und lasst uns in den folgenden Beiträgen bitte wieder zum THema kommen. Andere Diskussionen können woanders fortgeführt oder beigelegt werden, weil beide Seiten erkennen: Sie führen zu nichts.

  11. #11
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    Ein Gedicht ist keine Kunst, so seh ich das auch... nieder mit Schiller und Goethe, das waren auch keine Künstler Am besten wir heben noch schnell den ollen Mozart von seinem Künstlerthron und behaupten er wäre nur ein Musikmacher, weil Musik ist Musik ist Musik. Ach ja, weg mit Dali, den ein Bild ist ein Bild ist ein Bild

    Aber knuffig ist, dass die rote Venyaluna faschistoide Tendenzen haben soll, dass muss ich mir merken.
    Tu was du willst, das ist das ganze Gesetz - Aleister Crowley

  12. #12
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    da könnte man doch glatt Oscar Wilde zitieren, wenn auch etwas anders aufgesattelt:

    "Soetwas wie künstlerische Gedichte oder unkünstlerische Gedichte gibt es nicht. Es gibt gut geschriebene Texte und schlecht geschriebene Texte."

    Und ich glaube, es ist die Aufgabe des Autoren, alle zu Gebote stehenden Mittel zu nutzen um einen gutgeschrieben Text abliefern zu können.

    Alles andere ist meines Erachtens nach ein billiges Schauwichsen.

    LeVampyre hat meiner Meinung nach die Notwendigkeit und den Einsatz von Satzzeichen gut erklärt. Don Carvalho hat ebenfalls wertvoll zum Thema beigetragen.

    Auffallend in Threads wie diesem ist, dass es immer wieder einige User gibt, deren argumentative Präpotenz diametral entgegengesetzt zu ihren lyrischen Fähigkeiten steht.

    Halleluja, Ende,
    Peter

  13. #13
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    Nizza, geh wieder ins Spielzimmer. Ich habe hier etwas gefragt weil ich persönlich einen gewissen Anspruch an meine eigenen Gedichte habe, und zwar auch auf der sprachlichen Ebene. Das gehört zu meinem Kunstverständnis, und wie du schon erkannt hast: wer bist du darüber zu urteilen.

    Bitte halt dich jetzt hier raus, das Sprechzimmer ist was für die, die lernen wollen.
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  14. #14
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    Wenn und solange ein Text verständlich ist und die Botschaft eines Gedichtes mich erreicht, kosten mich falsche oder fehlende Satzzeichen ein müdes Arschbackenrunzeln. Werden missliebige Gedichte, die aber ansonsten völlig verständlich sind, lediglich aufgrund falscher oder fehlender Satzzeichen und/oder Rechtschreibfehlern madig gemacht, halte ich das für oberlehrerhaft und schwer bis gar nicht erträglich.
    Weit auseinander liegen wir tatsächlich nicht. Sich alleine an Satzzeichen und Rechtschreibfehlern aufzuhängen, ist tatsächlich keine große Leistung. Allein auf den Inhalt zu verweisen, ohne auch formale Aspekte zu berücksichtigen aber ebenso nicht.

    Wenn ich irgendwo einen Fehler entdecke, weise ich den jeweiligen Autor darauf hin. Ab und zu ist natürlich auch eine inhaltliche Begründung für den (dann nur) scheinbaren Fehler ersichtlich, meistens sind es doch aber schlicht Fehler, egal ob aufgrund einer ausgewachsenen Rechtschreibschwäche oder aus Flüchtigkeit. Die Mehrzahl der Autoren (ich eingeschlossen) ist übrigens für derartige Hinweise dankbar. Und wenn er sich etwas dazu gedacht hat, hat er dann im Folgenden ja die Möglichkeit, diesen Kunstgriff zu erläutern - wo ist da das Problem?

    Es gibt aber auch Gedichte, die sich hinsichtlich der Formalien derart mies präsentieren, dass einem die Lust am Lesen schlicht vergeht. Da ein Gedicht ja nun ein Sprachkunstwerk ist, sollte doch auch zumindest der Versuch unternommen werden, die Sprache möglichst fehlerfrei zu verwenden. In meinen Augen wirkt es sonst allzu schnell "dahingehunzt"... denn zumindest Unterbewusst (okay, ich gestehe, meist auch ziemlich bewusst ) beginne ich mich in solchen Fällen zu fragen, ob der Autor auf den Inhalt womöglich ebenso wenig Wert gelegt hat wie auf das Äußere. Sowas muss ja auch nicht sein und kann letztlich auch nicht im Sinne des Autors sein, weshalb der Hinweis auf Fehler in meinen Augen sehr hilfreich ist.

    Übrigens würden allerhand Diskussionen etwas angenehmer verlaufen, wenn sie etwas sachlicher zugehen würden. Diese Thread artet langsam etwas aus, wäre schön, wenn man beim Thema bleiben könnte.


  15. #15
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    Ursprünglich eingetragen von nathschlaeger
    Und ich glaube, es ist die Aufgabe des Autoren, alle zu Gebote stehenden Mittel zu nutzen um einen gutgeschrieben Text abliefern zu können.

    Danke, dass sehe ich genauso. Deswegen ist es für mich auch ein Armutszeugnis, über einen schnell dahingerotzten Text noch nichtmal die Rechtschreibprüfung laufen zu lassen und zu erwarten, dass man nur lobnpreisungen zu hören bekommt.
    Bei Kommafehlern bin ich etwas toleranter, aber ich denke schon, dass man eine einigermaßen verständliche Interpunktion von den Menschen, die gedichte schreiben wollen, erwarten darf. Völlig sinnlos ist es meiner Meinung nach, einfach an jedem Zeilenende einen Punkt oder ein Komma zu setzen, nur damit es halt gut aussieht. Komplett fehlende Interpunktion halte ich nur bei Gedichten für angemessen, die viele unvollständige Sätze enthalten, ansonsten erschwert sie das Lesen unnötig. Übermäßige Interpunktion ist natürlich genauso wenig hilfreich.
    Ich spreche solche Dinge grundsätzlich an, wenn sie mir auffallen. Bei einem ansonsten guten gedicht halte ich es gerade für wichtig, dass der gesamtzeindruck nicht durch Kleinigkeiten zerstört oder zumindest getrübt wird.
    Liebe Grüße,
    Venyaluna
    demon_wolf: "Venya, wenn du ein Schiff wärest, wärst du die Titanic."

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