Das Leben schwindet mit der Zeit,
Zumeist ganz leise es verrinnt.
Man merkt es wie die Farben wechseln in das das Farbenlose.
Man wartet nur noch, sinnlos, ausgebrannt des Wartens müde.
Es kommt denn alles wie es kommt.
Die Kleider sind denn wie sie sind.
Man wünscht Nichts im Besonderen, schon gar nicht einen Djini.
Wo hat man Nächte zugebracht? Warum ist man immer noch alleine?
Es schwindet Seele aus dem Raum.
Wozu noch achten auf den Atem?
Genuss zum Überdruss entweicht.
Das Leben schwindet mit der Zeit.
[Geändert durch Athera am 04-08-2005 um 14:32]