"Gute Nacht, schlaf schön und träume was Süßes."

Das Licht erlischt, nach einiger Zeit,
Schlafe ich ein und es wird schwarz.
Ein Sternenflimmern, es macht sich breit.

Ich öffne die Augen und sie sehen nur,
Felsengestein, ein dunkles Geröll.
Es wird immer enger, steinern und stur.

Gleise fühl´ ich, im Fernen ein Grollen,
Zwei lichtene Augen wachsen heran.
Zerquetscht! der Zug wird mich überrollen.

Die Sterne verblassen, nach einiger Zeit,
Schlafe ich ein und es wird schwarz.
Das Morgengrauen, es macht sich breit.

"Du fühlst dich warm an, deine Stirn ist ganz heiss. Du bleibst heute zu Hause."

04.08.2005