Alleine gelassen, ich kann nur noch hassen,
ein Leben in Unfried - ich kann nicht mehr lieben.
Kalt und leer, ich fühle nichts mehr,
ein Leben in Unfrieden – ich kann nicht mehr lieben.

Von meinem Selbst verdeckt,
im Schatten versteckt.
Nur ein Leben in Frieden,
kann das Dunkel besiegen,
wird es tauchen ins Licht
-doch es geht einfach nicht.
Nichts kann wie es soll,
weil nichts ist wie es scheint.
Sogar die Trauer
wird von Toten geweint.
Ich fühle mich wie ein Soldat ohne Heer,
alleine gelassen, ich kann nicht mehr.
Ich will jemand sein, der Leben einhaucht,
gesucht, gefunden, doch von keinem gebraucht..
Kann es selbst nicht glauben,
schau mit großen Augen,
in den Himmel empor,
auf das goldene Tor.
"Wenn ich dort einmal bin, dann is alles geschafft,
denn dort gibt's keine Morde, kein Tod und kein Hass."
Doch ich bin nunmal hier,
und ich kann nicht's dafür.
Ich kann's höchstens beenden,
es liegt in meinen Händen...

Alleine gelassen, ich kann nur noch hassen,
ein Leben in Unfried - ich kann nicht mehr lieben.
Kalt und leer, ich fühle nichts mehr,
ein Leben in Unfrieden – ich kann nicht mehr lieben.