Gedanken kreisend wie ein Sog
Gezogen von der Sehnsucht einer Irren
niemand, den ich mit dir betrog
dennoch verlier ich mich in Herzenswirren.

Ein paar Stunden deiner Stimme Klang
ich laß mich gern von dir behüten
das Leben erzählt die Straße entlang
indes Unmengen von Gefühlen wüten.

Wir wissen, was der Alltag birgt
Träume sind dort keine Mieter
doch die Kraft der Irre wirkt
seh ich dich traumlos wieder?