Thema: Wie ein Hund

  1. #1
    Registriert seit
    Jul 2005
    Beiträge
    26
    ich hab dich heut zu ersten mal gesehen
    und konnt es einfach nicht fassen
    du bist so wunder wunderschön
    ich konnt nicht von dir lassen

    doch du hast zu mir gesagt
    geh bitte weg von mir
    und hast mich dann gleich weggejagt
    ich will dich nicht bei mir

    ich lief dir ganz ganz schnell nach
    und nervte strick weiter
    dein böser blick traf
    und ich lief gegen ne Leiter

    Doch das brachte mich nicht von dir ab
    ich hab dich weiter und weiter genervt
    weil ich dich doch so so lieb hab
    na das ist schön etwas verstört

    Warum willst du es denn nicht verstehen
    das mein Leben ohne dein Mondgesicht nicht weitergehen kann
    ich will deine schiefen Zähne so gern mal wiedersehen
    meine spröde zunge geht über meinen letzten zahn

    Heißt es nicht Gegensätze ziehen sich an
    na dann lass mich doch ganz ganz schnelle
    an deinen monströsen Körper ran
    mein Fett greift dich an wie ne Welle

    Ich liebe dich doch so sehr
    meine dicken Lippen können nicht mehr ohne dich
    sie vermissen dich jeden Tag mehr
    na gut ich weiß ich bin wiederlich.

    Wenn ihr wollt könnt ihr mir ruhig was zu meinen Einträgen schreiben würd mich freuen.

  2. #2
    Registriert seit
    Jul 2005
    Ort
    Wien
    Beiträge
    2.656
    Hallo,

    die Grundidee deines Gedichtes finde ich ganz gut. Allerdings hat mir die Ausführung weniger gefallen. Alles klingt sehr kindlich, es liest sich zwar ganz flüssig, aber es fehlt einfach die geistige Herausforderung, es fehlen die Metaphern, die Bilder. Auch ist dir Strophe 3 komplett verunglückt: V1 und V3 reimen sich nicht und das ganze ist grammatikalisch eher eine Schnitzeljagd als saubereres Deutsch. Auch verwendest du manchmal die Großschreibung und manchmal nicht. Konsistenz wäre hier angebracht.

    Fazit: Da steckt mehr drin als das, was du uns hier präsentiert hast. Hole es heraus.

    Grüße

    Thomas
    "Man schreibt nicht, was man schreiben möchte, sondern was man zu schreiben fähig ist."
    Jorge Luis Borges


    Mein Wiedereinstiegsgedicht nach all der Zeit: So ist mein Herz ein dunkler Teich

    Meine Werke und meine Empfehlungen.

    Freiwillige Selbstverpflichtung 3:1

    Und hier noch auf Wunsch von Nachteule etwas von ihm (als Dank für die Hilfe im Mod-Faden): Nachteule

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