Mein Körper bebt, ich halt den Atem,
die Angst siegt, ich kann nichts sagen,
ich blicke hin und her,
das Denken fällt mir schwer,
ich stehe auf und renne los,
ich halte ein und stehe bloß,
was soll ich tun, ich will es sehr,
ich kann nicht ruhn und kann nicht mehr,
warum ist es denn so unglaublich schwer?
Ich lieb ihn doch oder tu ich's nicht?
Ich will ihn noch, oder tu ich's nicht?
Warum denk ich dann stet's nur an ihn,
Oder will ich nur dem Tag entfliehn?
Doch eines waeiß ich jetzt und immer,
sein Lächeln schenkt mir Glanz und Schimmer,
seine Augen so blau und ganz verträumt,
hätt' ich doch nie'ne Sekund' versäumt,
als ich ihn nicht sah und traurig war,
wurde eines mir klar, er stellte die Liebe mir dar!