Jugendjahre als Reliefs
in den Fels gehauen
am Ufer meines Meeres.

Es graut der Morgen am Horizont,
meine Augen erloeschen im Geschehen;
nirgends war ich so verloren,
ohne Grund und Boden:
Du hast mich um Freiheit gebeten.

Ich zaehlte die Kieselsteine vor mir
vermischt mit glaenzendem Sand.
Das Denken wurde zaertlicher,
wie in Xenien meiner Traeume,
nebuloses Verschwinden der Angst.

Laut erklingen deine Worte
im Hintergrund meiner Seele:
"Lass' mich frei..."
Der Abendhimmel sog das Licht
in einen anderen Geist hinein
bald war auch der Horizont Vergangenheit.