Auf meinem Arm steht "Verzweiflung",
blutig ist es reingeritzt.
Deine Hand streichelt es,
doch du bist stumm.

Ich weiß, du kannst mich nicht verstehen,
ich verstehe mich doch auch nicht.
Mit leeren Augen siehst du auf meinen Arm,
ich hasse es wenn du enttäuscht von mir bist.

Deine Enttäuschung zeigt Tränen,
noch nie habe ich dich so gesehen.
Ich will sie wegküssen,
doch ich kann mich nicht bewegen.

Du gibst mir so viel Liebe,
trotzdem geht es mir schlecht.
Ich vergieße mehr Tränen als du,
aktzeptier mich doch bitte.

Aktzeptierst du mich nicht,
will ich nicht mehr leben.
Wenn auch du mich jetzt hasst,
hasse ich mich auch.

Deine Wange ist nass,
nur mit Tränen überzogen.
Meine Hand streichelt deine Wange,
nur du gibst mir Wärme.

Noch immer redest du nicht mit mir,
du siehst nur auf meinen Arm.
Mir geht es noch schlechter,
dein Schweigen ertrage ich nicht.

Meine Finger streicheln deine Lippen,
ich will sie jetzt sofort.
Doch du bist weit weg von mir,
du bist mit den Gedanken woanders.

Sag mir doch was du denkst,
lass mich nicht leiden.
Mein Arm brennt so sehr,
deine Tränen tropfen auf ihn.

Der Schmerz ist unerträglich,
doch dein Schweigen schmerzt mehr.
Ich sagte doch schon, dass es mir Leid tut,
ich liebe dich doch...

Deine Tränen töten mich,
nein Liebster, lass mich nicht sterben!
Es tut mir alles so Leid,
ohne deine Liebe kann ich nicht leben.