1. #1
    Registriert seit
    Feb 2002
    Beiträge
    49
    Irrlicht

    Traurig sieht es mich an
    und zittert im Wind
    traut sich näher heran
    ein weinendes Kind

    Den Weg nicht gefunden
    verlaufen im Wald
    von Hunger geschunden
    die Seele ganz kalt

    Es schlief ängstlich bei Nacht
    es irrte durchs Licht
    hat sich Sorgen gemacht
    man findet es nicht

    Das Kind schlafend im Arm
    geh' ich aus dem Wald
    meine Jacke hält warm
    die kleine Gestalt

    Angekommen im Ort
    Mutter lachend weint
    gibt das Kind nimmer fort
    In Liebe vereint


    Ich möchte in der letzten oder vorletzten Strofe die Erleichterung und das Glück des Kindes beschreiben, dabei soll ein Silbenmaß gelten 6/5/6/5
    Wer hier Ideen hat die ich haben darf ist herzlich willkommen!
    Träume sind Wahrheit
    Wenn man versteht
    Es gibt keine Zeit
    Nur das Leben vergeht

  2. #2
    Registriert seit
    Mar 2002
    Beiträge
    5
    Ursprünglich eingetragen von torturer
    Irrlicht

    Traurig sieht es mich an
    und zittert im Wind
    traut sich näher heran
    ein weinendes Kind

    Den Weg nicht gefunden
    verlaufen im Wald
    von Hunger geschunden
    die Seele ganz kalt

    Es schlief ängstlich bei Nacht
    es irrte durchs Licht
    hat sich Sorgen gemacht
    man findet es nicht

    Das Kind schlafend im Arm
    geh' ich aus dem Wald
    meine Jacke hält warm
    die kleine Gestalt

    Angekommen im Ort
    Mutter lachend weint
    gibt das Kind nimmer fort
    In Liebe vereint


    Ich möchte in der letzten oder vorletzten Strofe die Erleichterung und das Glück des Kindes beschreiben, dabei soll ein Silbenmaß gelten 6/5/6/5
    Wer hier Ideen hat die ich haben darf ist herzlich willkommen!
    Hoffe es entspricht Deinen Vorstellungen:
    liebe grüsse -> twinn

    Die Mutter sieht das Kind liebevoll an
    es lächelt ihr dankbar zu
    Was hätte die Mutter nur getan
    das Kind schläft ein in Engelsruh´.

    Der Sandmann kommt in leisem Schritt
    er erhellt den Wald mit Sonnenlicht
    Ganz leise dann zur Seite tritt
    und das Sonnenlicht es nie zerbricht.



  3. #3
    Registriert seit
    Feb 2002
    Beiträge
    49
    Dankeschön, ich konnte leider nicht eher reagieren, da ich durch meine Arbeit in den letzten Tagen Deutschlandweit auf Montageeinsatz war. Dein Vorschlag klingt ziemlich gut und ich werde ihn nacher in das Gedicht einbringen.
    Träume sind Wahrheit
    Wenn man versteht
    Es gibt keine Zeit
    Nur das Leben vergeht

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Vier Zeilen
    Von Dr. Seltsam im Forum Minimallyrik
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 29.08.2014, 15:28
  2. In nur vier Zeilen
    Von Ralvieh im Forum Humor, Satire und Rätselhaftes
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 30.11.2011, 10:15
  3. Weh und Not - die Zeilen fehlen...
    Von Johan im Forum Humor, Satire und Rätselhaftes
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.04.2007, 13:20
  4. Vier Zeilen der Zeit
    Von Edgar Zohner im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.09.2006, 00:32
  5. Vier Zeilen der Trauer
    Von Scarecrow im Forum Trauer und Düsteres
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 25.08.2004, 17:12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden