1. #1
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    Arrow für meine zwillingsseele

    ...da war diese kleine Elfe, die in einem Zauberwald, irgendwo weit draußen, viele Meilen hinter der Ewigkeit lebte. Sie war nicht größer als deine Hand und wenn sie dich gekannt hätte, hätte sie sich sicherlich gerne ab und zu in dieser Hand ausgeruht. Ihre Haare waren kurz und standen, gehalten von unsichtbaren Seidenfäden, die sie jeden Morgen von ihrer Freundin, der Raupe bekam, durcheinander vom Kopf ab. Ihre großen dunklen Augen betrachteten die Welt aufmerksam und interessiert. Ihre Lippen hatten eine wunderschöne geschwungene Form und die Farbe von frischgepresstem Himbeersaft. Sie wirkte mit ihrem kleinen filigranen Körper sehr zerbrechlich und schwach. Aber sie erlaubte es sich nicht, schwach zu sein. Wenn sie lachte, strahlte alles an ihr und all ihre Elfenfreunde und –Freundinnen mussten wie von Zauberhand mit ihr lachen. Wenn sie bei Sonnenaufgang zur Musik des Windes, der leise und andächtig die Bäume streichelte, über ihrer Lichtung durch die Luft tanzte, war es, als würde die Sonne schneller aufgehen, nur um der kleinen Elfe bei ihrem geheimnisvollen Tanz auf dem Regenbogen zusehen zu können. Sie lebte gerne in ihrem Wald; sie hatte viele Freunde und fühlte sich von ihnen geliebt und verstanden.
    Aber manchmal, wenn sie nachts in ihrem Bett aus Blumen und Moos lag und nicht schlafen konnte; wenn sie versuchte, die Sterne zu zählen, fühlte sie, dass da mehr war, als dieses Leben, das sie lebte. Mehr als diese vertraute Schönheit ihrer Welt. Mehr als die allgegenwärtige Magie, die sie umgab. Etwas war da, auf das sie wartete. Aber sie wusste nicht, was es war. Trotzdem war sie sich sicher, dass ein ganz entscheidendes Teil fehlte, um das Puzzle ihrer selbst zu komplettieren.
    In dieser Nacht lag sie wieder wach. Während der Mond ihr zulächelte, spiegelten sich die Sterne in ihren Augen und Glühwürmchen tanzten ihren aufgeregten Reigen durch den Himmel. Die Luft war warm und der laue Wind trug das Lied des Flusses zu ihr herüber. Erst als sich die feinen Stimmchen der Glühwürmchen, die sich bis zum Morgengrauen mit dem Wind vermischen, immer weiter von ihr und aus ihrem Bewusstsein entfernten, schlief sie ein. Es war noch lange vor Sonnenaufgang, als sie aufwachte; geweckt von dem Gefühl, dass irgendwo um sie herum etwas Wunderbares vor sich ging. Sie setzte sich auf und reckte ihr Stupsnäschen in die Luft, die deutlich abgekühlt war. Ein Glühwürmchen schwirrte in freudiger Erregung um den Kopf der kleinen Elfe und verfing sich in der ein oder anderen Sekunde mit den kurzen Beinchen in ihren Haaren. Lachend versuchte sie, das kleine Geschöpf zur Ruhe zu bringen und als dies endlich gelungen war, zog das Glühwürmchen solange angestrengt an der Hand der kleinen Elfe, bis diese anfing, mit ihren gläsernen Flügeln zu schlagen und dem Glühwürmchen in die Richtung zu folgen, in die es flink davonflog. Es führte die kleine Elfe direkt zur Regenbogenlichtung. Die kleine Elfe wurde mit jedem Flügelschlag nervöser. Was war es wohl, das sie erwartete?
    Betäubt von der Neugierde bemerkte sie nicht, dass das Glühwürmchen am Rande der Lichtung angehalten hatte und ungläubig auf die Wiese starrte, die vor ihm lag. Wie jede Nacht hatte sich der Regenbogen schlafen gelegt und die Blumen verbargen ihre hübschen Köpfchen. Aber in dieser Nacht, bevor das Glühwürmchen weggeflogen war, um die kleine Elfe zu wecken, war es anders gewesen. Jemand war da gewesen und hatte den Regenbogen aus seiner nächtlichen Ohnmacht befreit, hatte die Blumen aus ihrer demütigen Verborgenheit gelockt. Er hatte die Sterne zum Tanzen aufgefordert und sie hatten angenommen.
    Die kleine Elfe sah sich fragend um, konnte jedoch nichts Ungewöhnliches entdecken. Sie war enttäuscht und musste sich setzen. Das Glühwürmchen erzählte ihr traurig von dem unbekannten Lichtwesen, das es gesehen hatte und das nun wieder verschwunden war, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen. Dann ließ es die kleine Elfe, die auf einmal eine große Leere in sich fühlte, allein. Sie war zu spät gekommen. Sie hatte das Wunder verpasst. Eine Träne rollte über ihre Wange, als sie die Beine mit ihren dünnen Ärmchen an sich zog. Doch plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, war dieses Gefühl wieder da, das sie hatte, als sie aufgewacht war. Mit jedem Atemzug fühlte sie sich stärker. Aufgerichtet von einer unbekannten Macht stand sie auf und lächelte. Als sie ihre Arme in die Luft reckte und ihre Glasflügel sanft klirrten, war ihr, als habe sie endlich gefunden, wonach sie die ganze Zeit gesucht hatte. Zwar hatte es für sie noch keine Gestalt angenommen, hielt es, hielt er sich noch vor ihr versteckt, doch sie wusste, dass er ganz in der Nähe sein musste. Der Teil ihrer selbst, den sie unbemerkt verloren hatte, noch ehe sie sich seiner Existenz überhaupt bewusst war.
    Irgendetwas geschah mit ihr, als sie begann zu tanzen und das Wunder dieser Nacht ein zweites Mal geschehen ließ. Sie fühlte, wie sich etwas zusammen mit ihr im endlosen Raum der nächtlichen Dunkelheit verlor. Es umschloss behutsam ihren Körper und wurde eins mit ihrer Seele. Sie sah das Feuer und es brachte Licht in die Tiefe der Finsternis; es legte sich um ihr Herz und wärmte es. Ein Feuer, entfacht im Raum der Zeit, jenseits von Himmel und Erde. Der Tunnel der vor ihr liegenden Zeit schien endlos zu sein; eine unbemerkte Seele, als sich Himmel und Erde die Hände reichten. Das Glück hatte Gestalt angenommen. Suchende Angst wurde zu einem Lächeln und das Lächeln zu einer unvorstellbaren Macht. Neues Leben floss durch ihre Adern und ihr Herz war in diesem Moment erfüllt von einem Gefühl von Dankbarkeit. Die Angst vor dem Bösen wurde ausgelöscht; ein bisher unbekanntes Zugehörigkeitsgefühl begann sich in ihr auszubreiten und ließ sie schweben. Schweben durch die ersten zarten Strahlen der aufgehenden Sonne, in der Wärme ihres gerade geweckten Selbst. Es fügte sich mit ihr zusammen. Ihr Körper war die bekannte Hülle, die ein neues wunderschönes Gesicht bekommen hatte.
    Als die Sonne wärmer wurde, kroch der kleine Elf, das Lichtwesen, aus seinem Versteck im Unterholz, von dem aus er jede Bewegung der Elfe andächtig aufgenommen und in ein Gefühl tiefster Vertrautheit umgesetzt hatte, hervor und machte sich, getragen von einer nie geahnten Faszination auf den Weg zurück zu dem Ort, von dem er gekommen war.
    In den folgenden Nächten kam sie immer wieder um die gleiche Zeit zur Lichtung, in der Hoffnung, er würde dort auf sie warten. Doch er kam nicht. Bis zu der Nacht, in der es regnete wie seit Monaten nicht mehr. Die kleine Elfe hatte Mühe zu fliegen; Windböen schlugen sie wieder und wieder meterweit zurück. Als sie endlich erschöpft die Regenbogenlichtung erreichte, wurde aus dem prasselnden Himmelstränen ein leichter Sommerregen; zart und warm, der dazu einlud, jeden einzelnen feinen Tropfen aufzufangen.
    Während der Himmel aufriss, schwebte der kleine Elf zu ihr nieder und lächelte sie auffordernd an, als er ihr seine Hand entgegenstreckte. Sie zögerte, doch in dem Moment, in dem sie ihn berührte, waren alle Zweifel weggewischt. Musik setzte ein, die nur sie beide hören konnten. und sie tanzten. Sie tanzten mit den Regentropfen, ohne sich dabei auch nur einmal loszulassen. Sie tanzten gemeinsam die Nacht hinweg; hinein in den nächsten Morgen. Es war, als wäre es nie anders gewesen. Flötenklänge begleiteten sie in den Schlaf. Und im Traum tanzten sie noch immer.
    Obwohl sie längst nicht alles gesehen hatten, wussten sie dennoch, dass sie zu hause waren. Sie spürten Ankommen, hörten auf zu suchen und begannen zu entdecken. Von nun an verbrachten sie sehr viel Zeit miteinander; erzählten sich einander. Seine Geschichte wurde zu einem Teil von ihrer und ihre zu einem Teil von seiner. Und sie blieb es. Unauslöschbar. Für immer; egal, was das Schicksal für sie vorgesehen hatte. Er öffnete ihr Türen zu neuen Welten und ließ sie teilhaben an unbekannten Wahrheiten. Und sie schenkte ihm ihr Vertrauen. Sie ließ es zu, dass er sie kannte. Endlich wagte sie es, schwach zu sein. Bei ihm war es ihr möglich, Schwäche zu zeigen, ohne Stärke zu provozieren. Dafür und für alles andere; für seine Ausgelassenheit, seine Trauer, für seinen Übermut, seine Zärtlichkeiten und für seine unergründbare Komplexität liebte sie ihn. Es war eine Liebe, wie sie reiner nicht sein konnte. Frei von Vorurteilen und Verblendung. Und von Zeit zu Zeit, immer dann, wenn sie ganz sie selbst war, ohne nachzudenken, ohne zu überlegen, musste auch der kleine Elf sich eingestehen, dass es anders war, als alles, was er vorher erlebt hatte.
    Leise und beruhigend wie Schnee; warm und knisternd wie Feuer; unbekannt und mysteriös wie die Sterne hatte er sie kennen gelernt. Sie war ein kleines Mädchen mit Blumen im Haar, sie war ein lautes, ungestümes Gewitter. Sie war das Zarteste und Zerbrechlichste, was er sich nur vorstellen konnte. So hatte sie sich ganz heimlich mit der Ehrlichkeit, die sie ihm entgegenbrachte, in sein Herz geschlichen.
    Dass auch sie nicht stärker sein würden als die Zeit, wussten die beiden kleinen Elfen. Doch sie hatten keine Angst vor dem Abschied. Denn sie wussten, dass es kein Abschied für immer war. Sie würden sich wiedersehen. Wenn nicht in dieser, dann in der nächsten Ewigkeit. In irgendeiner Nacht, auf irgendeiner Lichtung, wenn sie beide stark und mutig genug waren, sich noch einmal durch den anderen von Grund auf selbst kennenzulernen.
    Sie hatten noch Zeit. Der Sand in ihrer gemeinsamen Uhr war noch längst nicht abgelaufen. Und manchmal, in unbeobachteten Momenten, steckten sie einfach einen Stopfen in das Loch, durch das der weiche Zeit-Sand fiel. Dann lachte er sie an und ihre Augen lachten mit ihm.
    Doch der Tag würde kommen, an dem er zurück musste; zurück zu den Sternen.



    © saly. ; 09/2000;




    [Geändert durch saly. am 11-03-2002 um 17:34]

  2. #2
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    hey, die Geschichte gefällt mir!Vorallem weil es mit Elfen zu tun hat!(Ich liebe Elfen und alles, was damit zu tun hat!)
    Als ich die Geschichte gelesen hab, lief ein Film vor meinen Augen ab!Ich konnt mir alles so genau vorstellen!
    Kompliment an Dich!
    Liebe Grüße,
    violett

  3. #3
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    danke, violett! freut mich, dass dir meine geschichte gefällt. es war mir wichtig, bildlich zu erzählen und scheinbar ist mir das geglückt *freu*

    alles liebe;

    saly.
    ...OpTiMiSmUs IsT dIe FäHiGkEiT, dEn BlAuEn HiMmEl HiNtEr WoLkEn Zu AhNeN...
    (madeleine robinson)

  4. #4
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    deine geschichte ist wundervoll......phantastisch...und gefühlvoll......ein wahres vergnügen, sie zu lesen....danke, dass du mich für kurze zeit damit aus dem alltag gerissen hast......hinein in eine welt voll magie!!
    alles liebe,
    sternentraum

    Stir of time, the sequence
    returning upon itself, branching a new way. To suffer pain, hope.
    The attention
    lives in it as a poem lives or a song
    going under the skin of memory.

    "Heavy" by Denise Levertov

  5. #5
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    danke sternentraum für das kompliment. das ging runter wie öl!

    ...meine elfe klettert für violett und sternentraum aus ihrem versteck hervor, streicht sich die haare aus der stirn und lässt leise ihr flügel klirren, bevor sie euch den weg zur regenbogenlichtung zeigt, um für euch und ihn, der er nun wieder bei seinen sternen ist, erneut zu tanzen...

    saly.

    [Geändert durch saly. am 12-03-2002 um 22:45]
    ...OpTiMiSmUs IsT dIe FäHiGkEiT, dEn BlAuEn HiMmEl HiNtEr WoLkEn Zu AhNeN...
    (madeleine robinson)

  6. #6
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    manchmal sind die sterne verdammt weit weg =((
    ...OpTiMiSmUs IsT dIe FäHiGkEiT, dEn BlAuEn HiMmEl HiNtEr WoLkEn Zu AhNeN...
    (madeleine robinson)

  7. #7
    Niquita Guest
    Hallo saly,

    habe deine Geschichte gerade erst gelesen. Du beschreibst wunderschöne Bilder. Kompliment!

    Liebe Grüsse
    Nicole

  8. #8
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    @saly: ??? was ist denn los?
    liebe Grüße, violett

  9. #9
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    Liebe Saly,

    das ist ein guter Text, voller Poesie, ein Text, in dem Gefühle und Sehnsüchte sich zu poetischen Bildern verdichten. Es ist ein Text, den man liest, langsam, und dabei immer wieder auf den Bildern verweilt. Es ist ein Text, der einem etwas gibt, das nach dem Lesen in einem nachklingt. Ich will jetzt nicht nur schwärmen, sondern auch begründen. Einige Sätze möchte ich zitieren, um meine Komplimente zu untermauern. Solche Sätze, die mich beeindruckt haben, wären zum Beispiel:

    "Das Glück hatte Gestalt angenommen. Suchende Angst wurde zu einem Lächeln und das Lächeln zu einer unvorstellbaren Macht. Neues Leben floss durch ihre Adern und ihr Herz war in diesem Moment erfüllt von einem Gefühl von Dankbarkeit. Die Angst vor dem Bösen wurde ausgelöscht; ein bisher unbekanntes Zugehörigkeitsgefühl begann sich in ihr auszubreiten und ließ sie schweben."

    Diese Sätze haben nichts mehr mit der Märchenwelt zu tun, sondern sie zeigen menschliche Glücksvorstellungen, die einem jeden Menschen bekannt sind, der mit Sensibilität sein eigenes Leben betrachtet.

    Eine andere Stelle, die mich ebenfalls intensiv berührt hat:

    "Und sie schenkte ihm ihr Vertrauen. Sie ließ es zu, dass er sie kannte. Endlich wagte sie es, schwach zu sein. Bei ihm war es ihr möglich, Schwäche zu zeigen, ohne Stärke zu provozieren. Dafür und für alles andere; für seine Ausgelassenheit, seine Trauer, für seinen Übermut, seine Zärtlichkeiten und für seine unergründbare Komplexität liebte sie ihn. Es war eine Liebe, wie sie reiner nicht sein konnte. Frei von Vorurteilen und Verblendung. Und von Zeit zu Zeit, immer dann, wenn sie ganz sie selbst war, ohne nachzudenken, ohne zu überlegen, musste auch der kleine Elf sich eingestehen, dass es anders war, als alles, was er vorher erlebt hatte."

    So ein Text ist nicht nur schwärmerische Gefühls-Schilderung, sondern exakte Psychologie: "sie ließ es zu, dass er sie kannte. Endlich wagte sie es, schwach zu sein."

    Ich habe die geschichte gern gelesen und werde sie wohl noch öfter lesen.

    Danke!

    Hans Werner




  10. #10
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    tausend dank für eure positiven reaktionen! ich hab mich unheimlich gefreut, als ich sie gerade gelesen habe.

    @niquita:
    dein eintrag bedeutet mir sehr viel; ich liebe deine gedichte und du bist in diesem gedcihte-forum bei meinen favoriten ganz vorne mit dabei =)

    @violett:
    der kleine elf ist zu seinen sternen zurückgekehrt und genießt seine dortige freiheit. er ruht sich aus von den manchmal anstrengenden tänzen auf der regenbogenlichtung. die kleinen elfen werden sich nie mehr verlieren, aber gerade jetzt in diesem augenblick fühlt sich die kleine elfe sehr einsam ohne ihn. zu den sternen ist es eine lange reise, den weg kennt die kleine elfe nicht. aber manchmal schickt der kleine elf eine wolke aus feinem sternenstaub auf die erde herab, die den weg zur kleinen elfe findet und sich ganz heimlich in ihrem traum schleicht, um ihre nacht ein wenig heller erscheinen zu lassen...

    @Hans Werner:
    dein kommentar hat mich tief beeindruckt und mich unheimlich stolz gemacht. es freut mich, dass es mir scheinbar geglückt ist, meine gefühle mit einer gewissen sprachästhetik zu papier zu bringen, die auch auf andere wirkt und ihnen die bilder vor augen zaubert, die ich beim schreiben gesehen habe; die den lesern in den wald versetzt, in dem die kleine elfe nun sitzt und darauf wartet, dass ihr zauberwesen eines tages wiederkehrt...

    vielen dank!

    alles liebe;

    saly.

    [Geändert durch saly. am 26-07-2002 um 10:37]
    ...OpTiMiSmUs IsT dIe FäHiGkEiT, dEn BlAuEn HiMmEl HiNtEr WoLkEn Zu AhNeN...
    (madeleine robinson)

  11. #11
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    Einfach schön - nothing else to say!

    -:me:-

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