Die Angst kennt keine Zeit.
Sie hat sich fest in deinen Gedanken verbissen,
die sich aussuchen,wann sie dich anspringen.

Heimtückisch meist und aus dem Schatten der Freude
kriecht sie hervor.
Dann, wenn du dich in Sicherheit wähnst
und Glück ein Stück von deiner Seele freilegt,
die sonst so sorgsam verhüllt.

Angelockt vom hellen Schein der Achtlosigkeit,
setzt sie an zum Sprung
und schlägt ihre Klauen tief in dein Fleisch.
Blickst du auf deine Narben, hörst du der Hoffnung Hohngelächter.