1. #1
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    Der Weg des Glücks...

    Der Weg des Glücks



    Ein kleiner Junge,
    nicht alt – nicht weise
    war einmal auf großer Reise

    Kannt’ kein Ziel
    wo lang – wohin
    doch dass hatte seinen Sinn

    Er wollte lernen
    Freunde – Feinde
    So kam er in eine kleine Gemeinde

    Hier traf er viele
    böse - gut
    doch gewiss, er war auf Hut

    Ein alter Mann
    faltig – klein
    lud ihn zu sich nach Hause ein

    Der kleine Junge
    fröhlich – froh
    folgte gleich dem Angebot so

    Doch kaum eingetreten
    ratzti – fatz
    nahm der Alte schon sein Latz

    Sein leckeres Mahl
    würzig - fein
    sollte sein kleiner Besucher sein

    Der faltige Mann
    Feuer und Flamme
    Doch dem Jungen wurde bange

    Der Kessel brannte
    Lichter – loh
    So war der Kleine gar nicht froh

    Er fragte sich
    wohin – wo lang
    als er aus dem Fenster sprang

    Das Stockwerk war
    tief – gelegen
    so lag es an Gottes Segen

    Er landete
    weich und sachte
    in einer Kiste die jemand brachte

    Gefüllt war sie
    würzig – lecker
    mit frischem Brot, direkt vom Bäcker

    Die Landung war
    perfekt – geglückt
    doch der Besitzer wurd’’ verrückt

    „Das gute Brot
    lieb und teuer!“
    schrie er wie ein Ungeheuer

    Den Schaden sollte er
    hart und heftig
    abarbeiten und das kräftig

    Der kleine Junge
    überrascht – geschockt
    wurd aus der Reserve gelockt

    Er begann zu laufen
    schnell und flink
    gefolgt vom Besitzer der etwas hinkt

    Schließlich, die Flucht war
    gekonnt – geglückt
    und eine Dame war entzückt

    Sie sah den Jungen
    dürr, aber nett
    und meinte gleich: „Er braucht mehr fett!“


    Sie nahm ihn auf
    groß und zügig
    so nähern wir uns dem Ende der Lyrik

    Noch heute lebt
    der Junge da
    mit Sicherheit ist eines klar

    So ist er jetzt
    fett und dick
    und alles liegt an seinem Schick-

    Daran ein –sal
    so genannt
    nicht groß, eher fein, fast elegant

    Doch wie kommt sein Glück
    denn nun zu Stande
    ich erwähne es jetzt mal so am Rande

    Der Grund des Glücks
    es sind die Feinde
    ohne sie wäre er jetzt ganz alleine

    Der alte Mann
    fies und gemein
    sollt so seine Rettung sein

    Was sagt uns das?
    logisch und klar
    was jetzt kommt ist wirklich wahr

    Schlechtes kann auch sein Gutes haben,
    dass war’s auch schon, dass wollt ich nur sagen

  2. #2
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    Hallo Animix,
    es tut mir herzlichst leid, aber das hier ist kein Gedicht mehr.
    Es scheint auf den ersten Blick ein ganzer Roman zu sein.
    Es würde mich sehr wundern, wenn du ein weiteres Kommentar zu deinen Beitrag bekommen würdest.
    Denn er ist einfach zu lang. Ich habe mir auch nicht die Mühe gemacht dein Werk zu lesen. Vieleicht wäre es sinnvoller sich kürzer zu fassen.
    Das Leben ist ein Theater, und wir haben alle eine Hauptrolle.

  3. #3
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    Red face

    uiuiuiuiuiuiuiuiuiuiuiiii
    Ich hab mir die mühe gemacht
    hab herzlich gelacht
    is ganz schön lang....

    solltest es vielleicht in die rubrik kurzgeschichten verschieben lassen oda so...

    Aba ansonsten fand ichs ganz gut....
    Probleme sind Gelegenheiten
    zu zeigen was man kann

  4. #4
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    das sollte zu mearchen hin ^^
    wer mein schweigen nicht versteht, versteht auch meine worte nicht...

  5. #5
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    naja ein richtiges märchen is es ja auch net...

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