1. #1
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    Unhappy

    hi, das ist mein erstes gedicht das ich bis jetzt schrieb naja daher gefällt mir was nicht ganz deshalb bitte ich euch mal zu schaun was dem ganzen noch fehlt=)

    jeden tag träume ich,
    ein traum mit dir
    ich wünschte ich könnte bei dir sein,
    doch du bist in der ferne
    es ist schwer nicht an dich zu denken
    den du bist überall in mir
    ich wünschte ich könnte bei dir sein
    in deinen armen schmelzen,
    deine süßen augen sehn,
    dich atmen hörn
    doch du gehst und lässt mich hier,
    hier allein zurück
    ich wach auf und frag mich
    wie sage ich "ich liebe dich"
    wenn ich dich mehr liebe als worte sagen

    thx




  2. #2
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    werter skunk,

    auch wenn ich mich nicht
    zu den hohen rindfiechern zähle
    (wie denn auch),
    kann ich doch sagen,
    daß ein paar geheimnisse
    noch keinem geschadet haben
    und direktheit nicht
    immer der bester weg ist.
    für den rest übernehme
    ich keine verantwortung

    regards
    fate
    destiny's child

  3. #3
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    und was willst du damit sagen? und sei direkter=)

    [Geändert durch Skunk am 19-04-2002 um 16:53]

  4. #4
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    wenn du verstehst,
    die direktheit ist dein problem.
    lyrik lebt von bildern, metaphern.


    regards
    fate
    destiny's child

  5. #5
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    also sollte ich das direkte eher rauslassen und mehr drumrumschreiben?

    sorry=)

  6. #6
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    so könnte man es sagen...
    verzeihung, schreiben!


    regards
    fate
    destiny's child

  7. #7
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    Nein, ich finde dein Gedicht wunderschön und es lässt mir fast die Tränen in die Augen steigen, da ich grad dasselbe durchmache und weiß, wie du dich fühlst. Immer nur diesen einen Gedanken zu haben, nicht zu wissen, was passieren könnte...all das macht einen Wahnsinnig. Und das man alles mit Metaphern verpacken sollte, denke ich eher weniger. Es gibt solche und solche Gedichte. Dieses hier soll nur dieses eine Gefühl ausdrücken, da wären Metaphern nicht unbedingt angebracht- ansonsten könnte es der Fall sein, dass dieses Gedicht verfälscht wird. Sprich: der Sinn sich veränedrt.

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