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  1. #1
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    In diesem Gedicht
    sitze ich in einem weißen Ledersessel
    und gähne.
    In diesem Gedicht
    blicke ich auf einen funkelnden Sonnenuntergang
    und schenke mir dabei ein Bier ein.
    In diesem Gedicht läuft Beethoven nonstop.
    Der Himmel in diesem Gedicht ist Salamanderfarben.
    Flugschiffe stolzieren darauf
    und Vogelarten, die längst ausgestorben sind.
    In diesem Gedicht gibt es warmherzige Huren
    die durch junge Straßen stökkeln
    und um ihre Macht wissen.
    In diesem Gedicht treffen sich die Geisteskranken Frankfurts
    und halten weiße Messen ab.
    In diesem Gedicht kotzt mich nichts an.
    In diesem Gedicht ist nichts perfekt,
    denn alles Perfekte ist langweilig.
    In diesem Gedicht heißen alle Frauen Herbstzeitlose.
    In diesem Gedicht bin ich Präsident, Penner und Clown.
    Der Skarabäus in diesem Gedicht hat die Schwindsucht,
    die Pyramiden sind zubetoniert und die Wüsten erloschen.
    In diesem Gedicht schenke ich mir ein zweites Bier ein
    und gehe zu Herrn Rembrand hinüber.
    Ich habe die Ehre, von ihm gemalt zu werden.
    In diesem Gedicht verfällt niemand in Dekadenz.
    In diesem Gedicht finde ich ein Taschentuch
    aus dem der Tod tropft
    und nach Fliederwasser riecht.
    In diesem Gedicht stelle ich mir nicht die Frage
    wozu das Leben gut sein sein.
    In diesem Gedicht
    sitzt Marilyn Monroe auf meinem Schoß
    und läßt mich an ihrem Popcornlächeln knappern.
    Über den Wolken in diesem Gedicht
    beobachte ich eine weiße Taube
    die Rosenblätter auf die Erde fallen läßt.
    In diesem Gedicht reitet James Dean
    auf einem Esel durch New York City
    und schreit wie am Spieß.
    In diesem Gedicht
    schenke ich mir mit Verlaub ein drittes Bier ein.
    In diesem Gedicht
    werden keine kleinen Expulsors in rosa Badewannen gezerrt.
    In diesem Gedicht
    hassen sich Romeo und Julia bis aufs Blut.
    Ich frage mich in diesem Gedicht nicht,
    warum ich dieses Gedicht überhaupt schreibe.
    In diesem Gedicht gibt es werder Tag noch Nacht,
    keine Jahreszeiten
    und kein Gefühl der Angst.
    Nur friedliche Gedanken zum Gesang der Stille.
    In diesem Gedicht hält sich jeder Pfaffe einen Harem.
    Hölderlin und Nietzsche starten in diesem Gedicht
    zu einer Freiluftballonfahrt
    in den Himmel ihrer Verworrenheit.
    In diesem Gedicht steige ich mit Hemingway in den Ring
    und zähle ihn in der vierten Runde aus.
    In diesem Gedicht
    hilft mir eine alte Frau über die Straße.........




    Bitte weiterschreiben. Soll ein Endlos-Gedicht werden.

  2. #2
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    Mar 2002
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    In diesem Gedicht scheint es mir
    unwichtig Intellekt zu etablieren
    und im schein steinener Kerzen
    lese ich Lucky Luke
    Sonnenuntergänge in jeder Himmelsrichtung
    In diesem Gedicht vertrete ich die Ansicht,
    dass Sex ein Wirtschaftsfaktor ist.
    Amerika ist impotent.
    In diesem Gedicht ist Jesus ein Hase
    und gab seine Pfoten den Menschen zum Glück.
    In diesem Gedicht urinieren verwöhnte Kinder
    gegen ein Spielstrassenschild und wollen Zeichen setzen.
    In diesem Gedicht ist Ghandi kein Held,
    er zog seine Mitmenschen in den Tod.
    Wahrheit ist nur Ansichtssache,
    und das Bier scmeckt schal.

  3. #3
    Niquita Guest
    In diesem Gedicht
    Fällt mir zunächst mal auf
    Das ich ohne Musik nicht schreiben kann
    Um dieses Gedicht weiterzuschreiben
    Muss ich erstmal zum Plattenspieler hoppeln
    (bin gleich wieder da)
    In diesem Gedicht
    Gibt's denn endlich auch Musik
    Die wahrscheinlich eh keiner ausstehen kann
    In diesem Gedicht
    Sehe ich dass der Balkon meiner Nachbarn
    so chaotisch ist wie meine Küche
    Es sollte mal dunkel werden
    Dann sieht alles aufgeräumter auf
    In diesem Gedicht
    Ist die Wahrheit wie immer relativ
    Man muss nur genug Menschen fragen
    Um alle Facetten zu sehen
    In diesem Gedicht
    Ist die Wirklichkeit nur ein Traum
    Oder war es umgekehrt
    In diesem Gedicht
    Lebt Borges noch und ich könnte ihn endlich fragen
    Was ihn zu "Las ruinas circulares" trieb
    Von Günther Grass würde niemand reden
    Reich-Ranicki wär endlich vom Bildschirm verbannt
    In diesem Gedicht gibt es auch gar keine Fernseher
    Alle Menschen lesen wieder Bücher
    Und wenn sie nicht lesen können
    Hören sie Musik
    So wie ich gerade
    In diesem Gedicht ...

  4. #4
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    76
    In diesem Gedicht
    bin ich glucklich
    weil Unterricht erst nachmittag beginnt.
    In diesem Gedicht
    sitze ich mit einem Bananen-Milkshake
    auf meinem Bett und ueberlege,
    was ich heute unternehme.
    In Gedanken verloren
    bemerke ich nicht,
    dass mein Nachbar wieder
    durch Fenster schielt.
    In diesem Gedicht
    ist mir das auch egal.
    Denn in diesem Gedicht
    bin ich glucklich
    verliebt.
    In diesem Gedicht
    finde ich sogar meine Schluessel
    auf Anhieb.
    Und Marlene laechelt muede
    von der Wand auf mich herab.
    In diesem Gedicht
    gibt es mehr als 12 Dimensionen,
    eine spannender als die andere.
    Ab der achten
    driften wir frei durch Raum und Zeit
    und unser Gehirn kennt keine Schranken.
    Wir sind wirklich frei.

    p.s. Das ist eine wirklich gute Idee, Expulsor! Hoffentlich habe ich euren guten Anfang nicht gebrochen.

    [Geändert durch twinklingstar am 22-04-2002 um 20:57]
    I’d like mornings better if they started later.

  5. #5
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    Ich kann da leider nichts produktives beitragen, aber ich muss sagen, dass alle Fortsetzungen mir sehr gut gefallen (ebenso wie der Anfang...)
    Nicht alle Menschen sind glücklich, die froh erscheinen. Ich habe schon oft gelacht, um nicht zu weinen ...

  6. #6
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    In diesem Gedicht
    habe ich meine eigene Wohnung
    und jeder Raum hat sein eigenes Individuum
    In diesem Gedicht
    sitze ich nicht vor meinen Hausaufgaben
    mit dem Wissen, dass die Hälfte davon unnütz ist
    In diesem Gedicht
    sind die Menschen nicht mehr denkfaul
    sondern beginnen zu begreifen
    In diesem Gedicht
    herrscht kein "du" und "ich" mehr,
    sondern "zusammen" und "alle"
    In diesem Gedicht
    vergehen nicht die schönen Stunden wie im Flug
    sondern bleiben für eine kleine Ewigkeit
    In diesem Gedicht
    strahle ich mit der Sonne um die Wette
    und sie verliert
    In diesem Gedicht
    verkrieche ich mich nicht mehr,
    ich fange an zu leben
    In diesem Gedicht
    gibt es wirklich keine äußere
    sondern nur innere Schönheit
    In diesem Gedicht
    merke ich plötzlich,
    dass ich viele kleine Wünschen habe
    In diesem Gedicht
    möcht ich Expulsor Dank aussprechen
    für diese tolle Idee!

  7. #7
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    In diesem Gedicht gibt es eigentlich gar keine Gedichte,
    jedes Denken bleibt ohne Worte,
    und so verlieren die Lügen ihr Fundament,
    die Moral kennt keine Doktrin,
    und Fühlen ist die einzige Wahrheit,
    das Bewußtsein bleibt schrankenlos.
    In diesem Gedicht darf der Mond von selbst erstrahlen,
    er ist nicht mehr der Sklave der Sonne,
    und seine Göttin küßt uns schlafen,
    ihre Liebe - ein ewiger Traum,
    der wie süßer Wein von ihren Lippen fließt.
    In diesem Gedicht träumt das Geld von Liebe,
    die Macht von Nutzen
    und Glauben von Wissen.
    In diesem Gedicht ist die Welt unbeherrschbar
    und ich bin ihr König.
    In diesem Gedicht ist Gott ein kleiner Schuljunge
    mit einer sechs in Mathe.

  8. #8
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    In diesem Gedicht
    sitze ich gemütlich daheim auf der Couch
    aus einer BigCup Kaffee schlürfend
    dabei mein Lieblingslied hörend
    und den ganzen tag an dich denkend
    In diesem Gedicht
    sind alle Menschen gesund und ohne Sorgen
    In diesem Gedicht
    ist es ganz egal wie das Wetter ist
    da mein himmel nur strahlend blau ist
    In diesem Gedicht
    muß ich mir keine Sorgen um meine Zukunft machen
    weil Kriege nur noch auf einem
    gigantischen Schachbrett ausgetragen werden
    In diesem Gedicht
    haben Himmel und Hölle frieden geschlossen
    und kümmern sich um die notstände dieser welt
    In diesem Gedicht
    ist der Papst ein Hippie
    und gaanz locker
    In diesem Gedicht
    liege ich im Bett und schlafe
    statt zu arbeiten
    und irgendwann denke ich mir daß
    In diesem Gedicht
    ist der Tango der Nationaltanz
    und wird in den Straßen
    zu emotionsreichen Melodien
    getanzt - von uns


    [Geändert durch Sternentraum am 24-04-2002 um 13:21]
    Stir of time, the sequence
    returning upon itself, branching a new way. To suffer pain, hope.
    The attention
    lives in it as a poem lives or a song
    going under the skin of memory.

    "Heavy" by Denise Levertov

  9. #9
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    In diesem Gedicht
    ist Kurti C. noch am leben
    und Krist N. amerikanischer Präsident
    In diesem Gedicht
    wird Black Metal tolerant
    und Wacken liegt in BW
    oder in Hessen
    je nach dem
    In diesem Gedicht
    werden Gedichte verflucht
    und es wird geklaut
    bei allem was poetisch klang
    In diesem Gedicht
    hört man Melodien
    die man gar nicht hören kann
    weil es ja ein Gedicht ist
    und kein
    Lied
    In diesem Gedicht
    wohnt ein Schmetterling
    und er lebt
    In dem anderen Gedicht
    reimt sich nur alles brav
    See you in Tel Aviv

  10. #10
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    In diesem Gedicht
    kann man auf Wolken hüpfen
    und spazieren gehn
    In diesem Gedicht
    werden Feste gefeiert
    und auf den Strassen wird getanzt
    In diesem Gedicht
    wurde die Moral
    vom Pabst abgeschafft
    In diesem Gedicht
    ist jeder der erste Mann
    die erste Frau auf dem Mond
    und tut einen grossen Schritt für die Menschheit
    In diesem Gedicht
    liegen Osama Bin Laden und Bush
    im gleichen Bett und kuscheln
    In diesem Gedicht
    gibt es Kriege
    aber keiner geht hin
    In diesem Gedicht
    hat keiner Macht
    ausser über sich selbst
    In diesem Gedicht
    leben unsere Träume
    und spriessen
    mit den Frühlingsblumen um die Wette

    You can not change the direction of the wind, but you can always adjust your sails...

  11. #11
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    In diesem Gedicht
    ist das Leben nur ein einziger Tanz,
    tausende Seelen fliegen um die wette.
    In diesem Gedicht ist es egal,
    wieviel Geld du hast
    weil du nix beweisen musst.
    In diesem Gedicht
    Ist Bin Laden der Hüter der Menschenrechte,
    und die Palestinenser spielen mit den Amis verstecken.
    In diesem Gedicht
    Ist Schröder der kleine Gärtner von Nebenan
    Und von Pesssimismus hat noch niemand was gehört.
    In diesem Gedicht
    Lacht jeder über jeden
    Und keiner braucht sich schämen,
    Denn er ist ein Mensch.
    In diesem Gedicht
    Verträgt jeder kritik
    Und die Pfarrer werden ihres Amtes enthoben,
    Weil sie nicht für die Religionsfreiheit sind.
    In diesem Gedicht
    werden verrückte nicht in die Anstalt überwiesen,
    Weil sie als Menschen anerkannt werden
    und alle Menschen verrückt sind.
    In diesem Gedicht
    Sind Süchte keine Sünden mehr
    Denn alle sind süchtig nach dem Leben.
    In diesem Gedicht
    Renn ich nackt durch die Straßen
    Und die, die mich sehen schließen sich mir an.
    In diesem Gedicht
    Muss man sich Liebe nicht erkaufen
    Nimmt man Fremde Menschen in den Arm.
    In diesem Gedicht
    Lieg ich mit tausend Leuten Blau auf der Autobahn
    Und schau mir die Sterne an
    Und mache mich darüber lustig wie klein ich doch bin.
    In diesem Gedicht
    Wird nicht falsch gedroht, Hände schlagen nicht,
    Und die Welt dreht sich andersrum.
    In diesem Gedicht
    Sind Tränen Tausend Dollar wert,
    Und keiner muss sich in eine andere Welt verkriechen,
    Weil diese Welt für seine Phantasien bereit ist.
    In diesem Gedicht
    Stürzt sich niemand von der Brücke
    Und Alte Leute regen sich nicht über die Jugend auf.
    In diesem Gedicht
    Muss ich mich nicht mehr für Hitler schämen,
    Denn er war ein Feuerwehrmann am 11.September
    Und kam für andere ums Leben.
    In diesem Gedicht
    Ist die Geschichte das Leben
    Und die Phantasie ihr Stoff.
    In diesem Gedicht
    Werd ich nicht auf Vergebung hoffen müssen
    Falls ich draufgehe,
    Weil meine Fehler meine Persönlichkeit ausmachten.
    In diesem Gedicht
    Hat jeder die Freiheit
    Das auszudrücken, was er fühlt.
    Dieses Gedicht
    Könnte ich wohl ewig weiterschreiben .... !!!

    Das Hier find ich echt ne super Idee !!!!!!!!


    [Geändert durch Gia am 24-04-2002 um 17:10]

  12. #12
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    In diesem Gedicht
    kann man auf Wolken hüpfen
    und spazieren gehn
    In diesem Gedicht
    werden Feste gefeiert
    und auf den Strassen wird getanzt
    In diesem Gedicht
    wurde die Moral
    vom Pabst abgeschafft
    In diesem Gedicht
    ist jeder der erste Mann
    die erste Frau auf dem Mond
    und tut einen grossen Schritt für die Menschheit
    In diesem Gedicht
    liegen Osama Bin Laden und Bush
    im gleichen Bett und kuscheln
    In diesem Gedicht
    gibt es Kriege
    aber keiner geht hin
    In diesem Gedicht
    hat keiner Macht
    ausser über sich selbst
    In diesem Gedicht
    leben unsere Träume
    und spriessen
    mit den Frühlingsblumen um die Wette

    You can not change the direction of the wind, but you can always adjust your sails...

  13. #13
    Registriert seit
    Jul 2001
    Beiträge
    290
    In diesem Gedicht
    ist alles Phantasie
    und alles Unmachbar,
    weil Träume immer schon
    Träume waren
    und keiner versucht,
    was dran zu ändern.

    In diesem Gedicht
    hätten wir gerne
    eine harmonische Welt,
    aber vergessen,
    dass wir nicht mal
    unseren Nachbarn mögen.

    In diesem Gedicht
    tragen wir eine rosarote Brille
    und bekommen Frieden
    auf einem Silbertablett serviert.

    In diesem Gedicht
    dreht sich die Sonne
    um die Erde,
    weil Astronomen
    immer Recht haben
    und sowieso Wissenschaftler
    die Welt erklären können.

    In diesem Gedicht
    ist Politik ein Gag
    und die obersten Viecher
    gewinnen den Wahlkampf
    mit der originellsten Kopfbehaarung.

    In diesem Gedicht
    ist egal wie weit
    die Phantasie ausholt,
    denn sie wird sich ja
    doch wieder in meinen Hinterkopf
    vergraben und resignieren.

    In diesem Gedicht
    merke ich wieder,
    dass ich in die falsche Welt
    geboren wurde und ungerne
    Großbuchstaben schreibe.
    destiny's child

  14. #14
    Registriert seit
    Apr 2002
    Beiträge
    6
    In diesem Gedicht
    Erschisse ich dich
    Mit meiner ganz eigenen Kugel
    In die ich mit meinen blossen Fingernägeln
    das Wort "Harmonie" hinein gekratzt habe

  15. #15
    Registriert seit
    Mar 2002
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    82
    In diesem Gedicht
    kann ich endlich meine Gedanken stoppen,
    die mich auffressen Tag für Tag!
    In diesem Gedicht
    kann ich endlich die Tränen weinen
    die sonst keiner sehen darf!
    In diesem Gedicht kann ich schreien
    so laut, dass es die ganze Welt hört
    und es tut so gut!
    In diesem Gedicht
    bin ich endlich nicht mehr allein,
    weil jemand kommt und mich
    mit voller Liebe in den Arm nimmt!
    In diesem Gedicht kann ich mich umdrehen
    und die Sonne sehen!
    In diesem Gedicht ist endlich jemand da
    der zuhört und nicht nur so tut!
    In diesem Gedicht
    habe ich Menschen gefunden
    die das Schreiben genauso lieben wie ich!
    In diesem Gedicht BIN ICH ENDLICH ICH SELBST!!!

    Rose
    @->--

    Wunderbare Idee!!!
    Sei alles was Du bist !

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