1. #1
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    Exclamation akt - (bitte um kritik)

    Ein Blick der alles sagt
    und Blitze in den Augen
    Eine Hand die alles wagt
    und Momente die Zeit rauben

    Wangen berührt von Fingerspitzen
    wie ein brodelnder Vulkan
    lieber liegen - nicht sitzen
    die Gedanken im Wahn

    Lippen die den Nacken berühren
    wie ein sprudelnder Geisir
    den warmen Atmen sprüren
    nicht gehen - es geschehe hier

    Zunge die Nippel umkreist
    wie ein ausbrechendes Beben
    Mund der tiefer reist
    schönste Stunden im Leben

    Berührungen die tausendfach zu fühlen sind
    an Stellen die vielen verborgen
    dort wo die Lust bestimmt
    weit weg von allen Sorgen

    Befreihung die auf einmal kommt
    Glück so unbeschreiblich schön
    (wie Eis im Feuer)
    einander verwöhn

  2. #2
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    hmm

    den warmen Atmen sprüren - spüren oder ?

    da sind gute Ansätze zu sehen ... aber die Bilder sind und ergeben für mich keinen Einklang ... das in Klammern gesetzte stört den Text auch ein wenig finde ich ....

    Vielleicht arbeitest Du nochmal dran ?

    Gruß Kerlchen

  3. #3
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    hallo,
    das klingt nach soviel erfahrung sammeln, sowohl im einen und im anderen.
    finde eigentlich für einen jungen schreiber/in manche passage sogar gut gesetzt. dabei bleibt leider die sprache relativ flach und ohne höhepunkte.
    zum beispiel: wieso ist eis im feuer schön ????? und was ist eis im feuer wofür steht diese metapher?

    einigermaßen ( mit viel gutem willen ) gelungen finde ich strophe 4


    bis dann mal
    michael

  4. #4
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    hallo,
    das klingt nach soviel erfahrung sammeln, sowohl im einen und im anderen.
    finde eigentlich für einen jungen schreiber/in manche passage sogar gut gesetzt. dabei bleibt leider die sprache relativ flach und ohne höhepunkte.
    zum beispiel: wieso ist eis im feuer schön ????? und was ist eis im feuer wofür steht diese metapher?

    einigermaßen ( mit viel gutem willen ) gelungen finde ich strophe 4


    bis dann mal
    michael

  5. #5
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    Hmm, ist gut, habe mal was ähnliches geschrieben. was mich stört. Es gibt kein einfliesen und ausfliesen. es geht mit Erotik los und endet mit erotik. weis nicht, vielleicht sehe ich es auch zu einseitig. ansonsten die ausdruckform gut. (will kein kritiker sein, ich weis wie schwer es ist etwas zu schreiben was gut ist und irgenwo in einem Buch erscheint)

  6. #6
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    also das eis im feuer sollte das "zergehen bzw zerfließen" darstellen
    das mit dem nochma dran arbeiten ist bei mir so ne sache wenn ich einmal etwas geschrieben hab und meinen und datum gesetzt hab änder ich nichts mehr auch wenn mir noch was einfällt dazu das versuch ich dann in ein anderes gedicht zu verarbeiten. aber trotzdem DANKE das ich eine rückmeldung bekommen habe

  7. #7
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    früher hab ich das auch mal gedacht mit dem nichts ändern

    ...aber irgendwann merkte ich es hilft mir - und wenn Du gern "weiterkommen" willst könntest Du ja nochmal inne halten und überlegen ob man Türen nicht spaltweise doch öffnet - gibt manchmal interessantes dahinter ...in den Sinne weiter viel Spaß beim "dichten"

    Gruß Kerlchen32

  8. #8
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    Hallo kruemelmotte

    Willkommen bei uns.
    Wenn du doch nichts mehr ändern willst, warum bittest du dann um Kritik? Klar, man kann immer was 'neues' schreiben. Aber zwischendurch lohnt es sich, etwas zu ändern - oder auch eine Art zweiten Entwurf zu machen, also nahe am alten Text doch wieder neu zu schreiben.

    Zu diesem Gedicht hier. Mich stören die Rechtschreibefehler beinahe am meisten. Die solltest du auf jeden Fall rausnehmen, die nicht zu ändern wirkt nur trotzig. (Wenn du sie nicht selber siehst -> aufs Word kopieren, Rechtschreibeprogramm drüberlaufen lassen, wieder einstellen).
    Dann der Lesefluss, da musst du unbedingt dran arbeiten. Aber das kommt schon.

    LG
    yarasa
    Saitenweise Ideen
    aber vielleicht leckt das Gehirn so sehr, dass ich auch mal wieder dichtend unterwegs sein werde

    Eine Art Grundsatzpapier zu meinen Kritiken
    yarasas Fingerübungen

    Die Frederick-Maus hat mich schon als Kind nachhaltig verdorben. Von da an wollte ich Dichterin sein.

  9. #9
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    also das mit dem ändernehm es geht jetzt nicht um rechtschreibfehler- die auch gut durchs tippen kommen können... ich meinte nur das ich es nicht von grund auf neu machen will vllt mal was umdrehen odaso ist ok

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