Es war eine fröhliche Zeit;
Wir waren unbeschwert und frei.
Wir waren noch jung;
Das Leben ging an uns vorbei.

Doch sie waren da;
Ich beachtete sie nicht.
Ich spielte mit ihnen;
Sie beachteten mich nicht.

Ich vertraute ihnen,
sah es als Spiel.
Sie kamen näher;
Sie beobachteten mich.

Erst war es einer;
Er war zu nah,
wollte zu viel.
Ich beachtete ihn nicht.

Dann war es ein zweiter;
er war da;
Auch er kam mir zu nah.
Ich versteckte mich.

Es war zu spät;
Er hatte mich.
Ich wehrte mich;
War ihn schließlich los.

Doch er kam wieder;
Sie waren zu dritt.
Ich war allein;
Wehrte mich;
Schaffte es nicht.

Es war vorbei;
Ich war allein.
Sagte nichts;
War zu klein.

Später dann,
etwas älter.
Sie waren zu fünft;
Wir waren zu zweit.

Sie waren groß;
waren stark.
Wir waren klein;
erkannten nicht den Feind.

Sie griffen nach mir;
Ich wehrte mich und schrie.
Er schaute zu;
Wollte mich nicht hören?

Sie warfen mich zu Boden.
Ich wollte wieder aufstehen.
Ich wehrte mich und schrie.
Sie ließen mich verstummen.

Er schaute zu;
konnte mich nicht hören.
Er rannte Heim,
war zu klein.

Meine Erinnerungen weden schwarz.
Ich frage mich was geschah;
Weiß nicht was geschah...