Hier sein.

Wo die Sommersonne trifft,platzen Universen der Traurigkeit.
Verblasst der Schmerz unterkühlter Einsamkeit,
verwndeln sich kalte Winterseelengefängnisse,
in hell erleuchtete Ballsääle aus Luft und Licht.

Sommervögel fliegen ihren seidenweichen Flug,
wo man zuvor noch Löcher in die Luft gestarrt.

Glockenhelles Kinderlachen klingt,
wie überraschend,perlige Wassertropfen,
auf sonnenwarmer Haut.

Und jeder, noch so sanft gehauchte Wind,
ist mir ein freier Geist der Lüfte,
der mich freigiebig beschenkt.

Und es gibt nichts, was besser wäre,
als hier zu sein.