1. #1
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    May 2001
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    Lebe Gedanken eines Jahrzehnts.
    Lebe Träume zahlloser Nächte.
    Diese Nacht liegst Du in meinem Bett.

    Es ist nicht die selbe Hand,
    Die über mein zerzaustes Haar streicht.
    Nicht meine, die sich hindurch gräbt.

    Kein Mund auf irgendeinem Kissen.
    Meine Hand an Deiner Brust.
    Mein heißer Atem auf Deinem Nacken.

    Lebe Gedanken, entstanden in Einsamkeit .
    Gedenke dieser Einsamkeit, indem ich innehalte.
    Und Du bist an einem anderen Ort.

  2. #2
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    is vielleicht ein bisschen taktlos, aber geht es in dem gedicht darum, dass du nach nem jahrzehnt mit ner frau im bett jetzt nur noch ... kannst?
    es geht doch weiter

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