Thema: Die Schwalbe

  1. #1
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    Post Die Schwalbe

    Und wenn der Wind weht über das Feld
    Es beugen sich die Garben.
    Weißt du wieviel meiner Ichs schon starben,
    Weißt du,was sich erhält?

    Zuoft, Zuviel, Zutief gedacht
    Gab mich selbst außer Acht
    Zutief, Zuviel, Zuoft gedacht
    War nur auf mich bedacht.

    Gemeinsam rennen die Gazellen durch den Fluss
    Keine greift das Krokodil im Überdruss

    Die Sonne heiß die Erde kalt
    Wer weiß von der Kraft die sich dazwischen ballt?
    Der Mond sucht es zu vereinen
    Weiß er von der Frucht die so kann Keimen?

    Und die Schwalbe beginnt zu fliegen
    Die Garben sich im Winde wiegen
    Denn er weht über das Feld
    Das in dieser Nacht der Mond erhellt...

    T. Pfeiffer
    Geändert von _Gazelle (03.08.2006 um 00:19 Uhr)

  2. #2
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    Schade das niemand etwas dazu sagen will...

  3. #3
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    Erstmal ein kleiner Hinweis, es wird nicht all zu gerne gesehen, wenn du durch weitere Beiträge dein Thema nach oben pusht.

    Aber, wie ich versprochen hatte, nun erstmal meine Kritik.

    Zitat Zitat von _Gazelle
    Und wenn der Wind weht über das Feld
    Es beugen sich die Garben.
    Weißt, du wieviel meiner Ichs schon starben,
    Weißt du,was sich erhält?
    Hier hast du in Z3 ein Kommata zuviel gesetzt, das stört nur den Lesefluß. Sonst bleibt zu sagen, der doppelte Anfang mit "Weißt du" stößt unangenehm auf beim Lesen. Das Bild welches du in den ersten beiden Zeilen malst stellt wohl die Abhängigkeit von Schwächeren dar, die Schwächeren, welche nicht einmal versuchen in eine andere Richtung zu schauen oder sie einzuschlagen. Das lyr. Ich scheint sich dessen klar geworden zu sein und zeigt auf, dass es selber vorher auch immer im Strom Floß, seine Meinung anpasste. Somit also eine andere Person darstellte und die bei Bedarf wechselte. Gefällt mir ansich recht gut.


    Zuoft, Zuviel, Zutief gedacht
    Gab mich selbst außer Acht
    Zutief, Zuviel, Zuoft gedacht
    War nur auf mich bedacht.
    Der hier genannte Widerspruch hingegen erschließt sich mir nicht mehr völlig, ich kann hier nur vermuten was du eigentlich meinst. Das lyr. Ich ließ sich selbst außer Acht, aber war gleichzeitig nur auf sich selber bedacht. Es nahm wohl an, dass es sich immer so ändern muss, wie von Außen gewünscht, damit die eigene Sicherheit und Ruhe gewährt ist. Allerdings passt zum einen das zuviel denken dort nicht wirklich rein, zum anderen solltest du diesen Gedankenzug noch einmal versuchen zu verbessern, zu verdeutlichen. Die sehr eintönigen Reime nehmen dieser Strophe dann auch noch den letzten Glanz.


    Gemeinsam rennen die Gazellen durch den Fluss
    Keine greift das Krokodil im Überdruss
    Hm, hier stecke ich ein wenig fest. Wen stellt das Krokodil dar und weshalb im Überdruss? Der Sinn ergibt sich mir nicht wirklich, grade weil es zu dem bisher gezeichneten Bild besser gepasst hätte, wenn die Gazellen nur an sich denken und einzelne Opfer in Kauf nehmen.


    Die Sonne heiß die Erde kalt
    Wer weiß von der Kraft die sich dazwischen ballt?
    Der Mond sucht es zuvereinen
    Weiß er von der Frucht die so kann Keimen?
    Was hier sofort auffällt, du wechselt vom Kreuzreim in den Paarreim. Allerdings erschließt sich mir der Sinn dahinter nicht. Sonst bevor ich versuche den Inhalt zu interpretieren noch eine kleine Anmerkung, "zu vereinen" schreibt man getrennt.
    Die Sonne stelle ich jetzt einfach mal als Obrigkeit, die Erde als Untergebenen hin. Denn letztlich ist die Erde von der Sonne abhängig. Nur eigentlich ist in dem Fall die Obrigkeit Gefühlskalt, nicht heiß. Oder das heiß steht für Heißblütig. Doch wofür steht dann das kalt bei den Untergebenen? Die Kraft dazwischen ist wohl die womöglich entstehende Unruhe.
    Jetzt kommt jedoch der Mond hinzu, welcher versucht zu vermitteln. Was oder wen der Mond darstellen soll bleibt mir unerschlossen, jedoch ist das Ergebniss klar, das ist das (wahre) Leben.


    Und die Schwalbe beginnt zu fliegen
    Die Garben sich im Winde wiegen
    Denn er weht über das Feld
    Das in dieser Nacht der Mond erhält...
    Meinst du in Z4 wirklich "erhält" von erhalten? Oder eher "erhellt"? Die Schwalbe ist hier der Auslöser für diese Kraft, welche der Mond versucht zu vermitteln. Und so den Zusammenschluss zum Leben ermöglicht.


    Insgesamt muss ich sagen bin ich mir sehr unsicher, ob ich hier nicht teilweise deutlich zuviel reininterpretiert habe. Wäre schön, wenn du mich aufklären könntest.
    Zu den Reimen ist anzumerken, dass sie eigentlich alle recht einfach gehalten sind. Die Metrik ist wohl nicht durchgehend gleichgehalten, aber wirklich große Stolperfallen sind mir nicht aufgefallen. Falls du da allerdings genaueres hören willst wende dich lieber an jemanden, der ein wenig mehr Ahnung von Metrik hat.

    Würde mich freuen, wenn du mich bei einigen Unsicherheiten die ich hatte aufklären könntest.

    Gruß,
    Flo
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

    Die Melancholie des Seins - Fortsetzungsgeschichte
    Die Melancholie des Seins - Gesammelte Werke

  4. #4
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    Du opferst die Wirkung eines Textes auf dem Altar des Reimes.

    Reime gerne! Aber dann vermeide unnatürliche Umstellungen des Satzbaus (Inversionen) und trage Sorge dafür, dass ein Sinn in den Versen liegt. Die Krokodilstrophe beispielsweise ist einfach grauenvoll.
    Zum kleineren Teil liegt das auch daran, dass Deine Bilder untereinander gar keinen Bezug haben. Bilder eines Gedichtes sollten sich im Idealfall inhaltlich aufeinander abgestimmt präsentieren.
    Das hier sieht eher aus wie eine Kollage möglichst divergierender Aspekte.

    Ich bitte um Entschuldigung für die harsche Kritik.
    Es ist nicht böse gemeint,
    Flam

  5. #5
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    Hey Ensimismado,
    also freut mich, dass du Zeit gefunden hast.
    also die Rechtschreibsachen, meinte wirklich nicht erhält...hab ich korrigiert...
    nun ja das Komma, habs zwar gerade weg gemacht um mal zu sehen, aber mal sehen..
    Ok also zu deinem Interpretieren ich sehe nur raus- und nicht rein-Interpretieren indem was du gemacht hast. Nur kommen Unklarheiten auf weil du etwas versteift nach einer Rangordnung suchst.. Ich denke jeder muss ein Gedicht selbst verstehen, will es dir also nicht vorinterprtieren..
    aber nimm doch mal die Kräfte die gegeneinander wirken ohne sie anzuordnen... vielleicht kommst du ja mit diesem Ansatz weiter.
    Aber irgendwie Danke fürs Interpretieren...

    Gazelle



    Hey Flam,
    es tut mir leid für dich wenn du denn Bezug zwischen den Strophen nicht erfassen kannst, und keinen Sinn sehen kannst,
    frag ich mich nur wie du dann eine Wirkung, die ja da seien muss oder da gewesen seinen muss, erkennen kannst?
    Grüße Gazelle

  6. #6
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    Du verwirrst mich.

    Du hast die positive Wirkung beim Schreiben schon geopfert und nicht erst nachdem Du das Gedicht hier eingestellt hast. Warum also muss sie irgendwann vorhanden gewesen sein? Beim Schöpfungsprozess war ich jedenfalls nicht zugegen und kann nicht beurteilen, ob es zu irgendweiner Entwicklungsphase anders war. Ich kann hier nur etwas über das fertige Gedicht sagen. Nur wenn Du irgendeine Wirkung meinst, dann hast Du selbstverständlich Recht. Ein Text kann schließlich auch sprachlich unausgereift, verwirrt und überflüssig wirken. Irgendeine Wirkung hat er also auf jeden Fall. Ich aber meinte die positive Wirkung.
    Ich finde Deinen Versuch einen Kommentar mit diffuser, sprachlicher Logik zu entkräften, um es im englisch, untertriebenen Stile auszudrücken, ein wenig befremdlich. Vor allem dann, wenn er sich auf einen hier nicht mehr relevanten, hypothetischen Zeitabschnitt während des Schreibens bezieht.

    [sarcastic]Wir könnten auch ein paar Erbsen zählen?

    Du könntest versuchen eine Kritik auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und Dein Schreiben mit ihrer Hilfe zu verbessern. Ist natürlich kein Zwang und sie zur Seite zu schieben ist definitiv viel bequemer. Man läuft nicht Gefahr sich selbst zu überfordern. Außerdem tut es dem eigenen Ego weh, eine Schwäche einzugestehen. Stimmt, verzichte lieber auf Verbesserungspotenzial!

    Für mich braucht es Dir nicht Leid zu tun. Ich les ja nicht nur das eine Gedicht. Sonst wär es schon sehr schade - für mich.

    Vielleicht hast Du ja noch andere Sachen geschrieben, die mit erkennbaren Qualitäten aufzuwarten wissen. Jedoch folgt Deine Antwort dem gleichen Durcheinander, das Deinem Gedicht zu Grunde liegt. Ich habe daher wenig Hoffnung.
    Unter Umständen brauchst Du einfach noch ein paar Jahre für die Entwicklung eines klareren Weltbildes und legst dann richtig los. Dazu wünsch ich Dir viel Erfolg.[/sarcastic]

    Grüßchen,
    Flam

  7. #7
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    Hey Flam,
    nur kurz, du behauptest ich opfere etwas und somit muss du ja irgendwo her wissen das es dagewesen ist oder nicht?
    jetzt aber zum Gedicht, also mit den Reimen habe ich auch überlegt und überlege noch was ich so von deiner Meinung auf mein Gedicht bezogen halte, aber der Punkt mit der Kollage ich glaube genau das wollte ich, sonst hätte ich es ja nicht gemacht. Und mit dem Bezug, es gibt einen Bezug, du kritisierst im Prinzip das du das Gedicht nicht verstehst aber wie Ensi(siehe oben) versucht scheinst du es nicht zu haben. Ich habe nicht den Anspruch das ejder meine Gedicht versteht, genau darum geht es mir beim dichten, das nur der verstehen kann der mich und was ich sagen will versteht.
    Denke nicht das deine Kritik ohne Notiz an mir vorbei zieht.
    Grüße Gazelle
    Gedichte sprechen für sich selbst

  8. #8
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    Nein, nein!

    Ich habe nicht geschrieben, dass ich nicht verstehe. Ich habe überhaupt nicht interpretiert, sondern mich weitgehend auf die sprachliche Ebene beschränkt. Inhaltlich habe ich nicht den Gesamttext zu interpretieren versucht, sondern lediglich festgestellt, dass die Reime sich auf Kosten der sonstigen Aspekte der Wirkung (zum Beispiel Klang und inhaltlicher Sinn der einzelnen Bilder untereinander aber auch Satzstellung) beim Schreiben zu breit gemacht haben.

    Ich fürchte, wir haben völlig aneinander vorbeigesprochen.
    In diesem Zusammenhang dann nochmals eine Entschuldigung für meine harschen Worte. Das hätte ich früher erkennen müssen.

    Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Text zu bewerten. Die inhaltliche liegt mir offen gesagt nur zweitrangig am Herzen. Mein Kommentar bezog sich nur auf die sprachliche Komponente im Schwerpunkt und die Bildbezüge untereinander.

    Was das opfern anbelangt, so kann man auch Möglichkeiten und Potenzial opfern. Und die sind vor der Niederschrift eines jeden Gedichtes existent.
    Außerdem ist das ja auch nur eine verblasste Metapher, der Spruch mit dem Altar. Die sollte man nicht unbedingt mit Logik zu sezieren versuchen. Hab ich denn jetzt gescheit dargestellt, was ich eigentlich meine, oder soll ich es nochmal versuchen?

    liebe Grüße,
    Flam

  9. #9
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    Hey hey,
    also habe das jetzt verstanden. Jetzt stellt sich mir aber eine weitere Frage, deren Antwort vielleicht zu alledem führte, geht es dir in Gedichten grundsätzlich vorrangig um die Sprache und dann erst kommt der Inhalt?

    Ich meine das ich Gedichte schreibe um etwas was nicht länger in mir seinen kann raus zuschreiben, und die erste(!) Form kommt von selbst. Somit ist bei mir der Inhalt, das was ich ausdrücken möchte, vorrangig was nicht heißt das Form und Sprache bloß ein Mittel dazu wären.
    Grüße
    Gazelle
    Ps: siehst du eigendlich meine Umlaute auch als Fragezeichen? das stört mich etwas....
    Gedichte sprechen für sich selbst

  10. #10
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    Ja, Du hast das jetzt verstanden. Meine Priorität ist die Sprache. Das Gedicht ist für die Verbreitung von Inhalten, sei es persönlicher oder anderer Natur, denkbar ungeeignet, weil es kaum Menschen lesen. Zwar muss ein Inhalt vorhanden und sinnvoll sein, um das Gedicht leben zu lassen. Mir aber kommt es darauf an, wie kunstfertig die Umsetzung in Bezug auf Klang, Farbigkeit der Bilder und Metaphern sowie die emotionale Ausprägung in Ambivalenz und Subtilität ist.
    All das können wir der Sprache im Gedicht mit auf den Weg geben. Dies sind dann die Dinge, die ein Gedciht für mich lebenswert (sorry, lesenswert )machen. Ich respektiere Deine Inhalte und Gefühle als Mensch. Aber die Diskussion hat als Schwerpunkt das "Wie" und nicht das "Was". Alle negative Kritik richtet sich also keinesfalls gegen Dich, Deine Gefühle oder Ansichten, sondern nur gegen handwerkliche und künstlerische Schwächen des Textes. Dies auch nur mit dem Ziel, Dir zu ermöglichen, Dein zukünftiges Schreiben zum Positiven zu verändern.
    Selbstverständlich macht auch die Interpretation in der Kritik Sinn. Sie zeigt dem Autor die Überschneidung zwischen dem, was der Leser an Inhalt wahrnimmt, und der Absicht des Autors, was der Leser wahrnehmen soll. Dies lässt Rückschlüsse auf die Qualität der Darstellung zu. Allerdings kann der Autor sowohl den Willen zur Darstellung als auch den Willen zur Verschleierung einem Werk zu Grunde legen. Im Gedicht ist beides legitim und kann entsprechende Wirkung mit sich bringen.

    So, jetzt hab ich Dir aber genug Knöpfe an die Backe gelabert!

    liebe Grüße,
    Flam

  11. #11
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    Hallo,
    also ich finde deine Meinung irgendwie sehr, sagen wir, intressant. Aber ich teile sie nicht. Ein Gedicht das so wäre wie du es beschriebst, ist absolut uninteressant. Ich gehe davon das du mir zu stimmst, wenn ich sage, dass das dichten eine Kunst ist, ja?
    nun wieso wird Kunst geschaffen? damit sie schön aussieht? nein das wären Dekorationsassesoirs, aber keine Kunstwerke. Und du meinst ja, dass ein Gedicht der Sprache, deren Klang und Schönheit dient.Und somit ist was du als Gedicht möchtest keine Kunst sondern Dekoration, Vergnügen.
    Ich meine das ein Gedicht denkbar geeignet ist etwas adressiert mit zu teilen, nämlich adressiert an die Menschen, die es verstehen können. Warum Gedichte, weil was in einem lebenden Gedicht gesagt wird nicht in einer anderen Form genau so gesagt werden kann. Mit genau so, meine ich die Gewischtung der einzelnen Aspekte. Und keine andere Textform erlaubt es aus der Zahl der Leser die raus zu suchen die es verstehen können, weil sie verstehen oder unbedingt verstehen wollen(kunstfertigkeit Interpretation).
    Schreibe ein Gedicht, natürlich etwas verschlüsselt, indem du jemanden mitteilst mit was du nicht einverstanden bist, sagen wir in einer zwischen menschlichen Beziehung, wenn es um Gefühle geht, nie könnte der für den das Gedicht ist zu dir kommen und deine Meinung, Argumente für unakzeptabel erklären, dich in einen Streit verwickeln, denn wenn er erst einmal versteht was du in dem Gedicht sagst, dann hat er auch dich verstanden.
    Gazelle
    Gedichte sprechen für sich selbst

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