Seite 3 von 4 Erste 1234 Letzte
  1. #31
    Registriert seit
    Oct 2005
    Beiträge
    6.318
    Was mir gefällt

    Venedig - Erebus

    Deiner Hände Lied - königindernacht

    Lügennetz - speedie84

    Die Nacht erzählte mir ein Lied - badico

    Machtübergabe - Lailany

    Bretagne, Oktober 06 - Kerlchen32

    An deiner Stelle - Frau Malle

    Offene Fragen - Dana
    Stein im Herzen - Dana

    Penelopes Nächte - EvaAdams

    Strom - cori

    - wird fortgesetzt
    Geändert von Chavali (19.03.2016 um 22:23 Uhr)
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  2. #32
    Registriert seit
    Nov 2004
    Beiträge
    550
    Erzähle mir von Rot - Roderich
    Im Garten - Roderich

    lg/Peter

  3. #33
    Registriert seit
    Jul 2006
    Beiträge
    1.049
    Und dies hier findet VC besonders...

    ...ionisierend:................... Lehrbuch der Liebesreaktionen von Falcon

    ...berauschend:................ Eisregen von Flamme

    ...bezaubernd: ..................Der Hexenlehrling von Philophobos

    ...vorausschauend:. ...........Kleines Testament von Ibrahim

    ...Atem gefrierend:.. ..........Die Postkarte von Strassenreimer

    ...wissenswert:.................Das tägliche Distichon von Ferdi

    ...märchenhaft irre:........... Das geschüttelte Schneewittchen von Lachmalwieder

    ...trocken:........................ Hinterrücks von Mechellion

    ...stockklopfend 'stand'haft:.one night stand von Klopfstock
    Geändert von Verbalcarpaccio (26.03.2008 um 00:40 Uhr)
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  4. #34
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
    Registriert seit
    Oct 2004
    Ort
    Haus auf halbinsel,irgendwo
    Beiträge
    1.636
    huhu, jetzt ich
    viel gegraben habe ich allerdings noch gar nicht
    also erstmal 2 favoriten

    meine Mutter, von Pinorex
    Meine Mutter

    ferner nie nah, von gott
    Ferner nie nah

    fall der flora, von sturmherz
    Fall der Flora
    Geändert von zuckerschnäuzchen (17.07.2007 um 17:53 Uhr)
    Oh,was das Verzeichnerisches?

    Für angehende Dichter und Kritiker Erste Schritte von Levampyre

  5. #35
    Registriert seit
    Mar 2006
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    853
    Meister und Maler EvaAdams
    Weder Meile noch Stein EvaAdams
    Drachensichel Tchanny


    Wird fortgesetzt....
    Wie eine Klippe sollst du unbekannte und ungewöhnliche Wörter meiden (Julius Caesar de analogia)

    Neu: Drum halte still
    Die volle Schale (Werkverzeichnis)

  6. #36
    Schattenblume ist offline Etwas mit den Scherenhänden
    Registriert seit
    Jan 2005
    Ort
    Nomadin
    Beiträge
    1.892
    + damit das

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=90054

    nicht untergeht, bekommt es hier sein eigenes Naturschutz-Reservat


    ebenso dieses seltsam verwunderliche Sprach-Dickicht

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=107819
    Geändert von Schattenblume (19.09.2007 um 22:06 Uhr)
    Tipp für mißachtete Analphabeten: auch hinter einen nicht geschriebenen Satz lässt sich ein Punkt setzen.

  7. #37
    Registriert seit
    Mar 2006
    Ort
    Pfalz
    Beiträge
    619
    Meine Empfehlungen


    Hoffnung & Fröhliches




    Nachdenkliches & Philosophisches

    • LuKomotive - Briefe an Scarlet I, IV und V


    Liebe & Romantik



    Trauer & Düsteres



    Natur & Jahreszeiten




    Gesellschaft



    Diverse



    Prosa




    Wird sicherlich noch erweitert.

    Branq
    Geändert von Branquignole (25.11.2007 um 16:27 Uhr)
    Veröffentlich wird jetzt schwarz auf weiß, auf echten Seiten. Infos auf meinem Blog.

  8. #38
    Registriert seit
    Aug 2006
    Ort
    Im wunderschönen Göttingen :D
    Beiträge
    674
    Geändert von °Jala° (18.05.2008 um 13:57 Uhr)
    Heimat ist etwas Verlorenes,
    eine Sehnsucht, die sich nie erfüllen lässt.
    . (Edgar Reitz)
    Neu:........Bronce, Cyan, Alabaster | Bar.........................................................................................© -Copyright-

  9. #39
    Schwirl Guest

  10. #40
    yaira Guest
    In den letzten Tagen habe ich hier ml wieder eine Diskussion mitbekommen darüber, wie man gute Texte auf dotcom hervorheben könnte. Ein Vorschlag war, eben diesen Faden wieder mehr zu nutzen.
    Statt wochenlang zu sammeln und dann eine unübersichtliche Liste zu erstellen, will ich den Faden auch mit Einzelempfehlungen wieder ein bisschen beleben. Ich hoffe, das widerspricht nicht dem Sinn...

    Also hier, meine eben entdeckte Empfehlung, ganz druckfrisch:

    Kehre heim zu dir von Florestan

    Warum? Sehr stimmungsvolle Worte, die nicht überladen wirken. Vor allem die ersten beiden Strophen haben es mir angetan.


    Grüße
    y

  11. #41
    Registriert seit
    Feb 2006
    Beiträge
    4.024
    gut yaira - sehe ich auch so mit diesem Faden - ebenso das Gedicht von Florestan!


    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=114794

    Dann empfehle ich Dana!
    Geändert von Kerlchen40 (27.02.2008 um 14:17 Uhr)

  12. #42
    Schattenblume ist offline Etwas mit den Scherenhänden
    Registriert seit
    Jan 2005
    Ort
    Nomadin
    Beiträge
    1.892
    Zitat Zitat von Cyparis
    ...
    Kommentare erfordern ein bissel Zeit und Überlegung ... Link ist lediglich Mausarbeit.
    ...

    diese Reanimation mag ich gerne unterstützen + hoffe, dem Autoren damit nicht übermässig Textarbeit aufzubürden (falls dieser sich keine Arbeitsmäuse hält... )


    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=116818



    p.s. @Flamme: habe grade nachgedacht, und denke, du hast gar nicht so Unrecht - viell. wäre ein extra-Faden für Einzelempfehlungen auch sinnvoll.
    So lass ich meine nun dennoch für evtl. Verschiebung hier stehen...
    Tipp für mißachtete Analphabeten: auch hinter einen nicht geschriebenen Satz lässt sich ein Punkt setzen.

  13. #43
    Registriert seit
    Jan 2007
    Ort
    Im Rosental in Kärnten, Österreich
    Beiträge
    5.096

  14. #44
    Registriert seit
    Sep 2008
    Beiträge
    806
    Für mich gibt es Gedichte, die mir nicht aus dem Kopf gehen - auch nach Jahren noch nicht. Solche will ich hier nach und nach mal einstellen, wenn sie mir einfallen. Grundsätzlich gilt, dass diese Empfehlung aber auch Anregung sein sollen, auf dass Ihr selbst einmal bei den genannten Verfassern stöbert.

    Satchmos Ruhe schwirrt zum Beispiel immer wieder durch meine Gedanken, in letzter Zeit oft.
    Einst und auf einem anderen Forum habe ich dazu eine längere Interpretation verfasst, weshalb ich die Zeilen so intensiv gelesen habe, dass ich sie nun auswendig weiss. Mich freut das sehr.

    Ein herrliches Gedicht, dass ich inzwischen sehr oft wiedergelesen habe, ist von Dete: Hoffnung, das in der Tat auch unter Hoffnung und Fröhliches zu finden ist. Der Text macht einfach Spass, zumal er mit schöner Selbstironie geschrieben ist.

    Ein Gedicht, das in meinen Augen nicht gänzlich formal perfekt, dafür aber um so intensiver in den Bildern ist, ist zweifellos dieses von Flam: Orpheus' Zweifel. Hier einzutauchen lohnt sicherlich; darüber hinaus bietet es im Forum "Liebe und Romantik" einen hübschen Aspekt weit entfernt von den hier üblichen 0815-Werken. Ich verliere mich gern von Zeit zu Zeit in diesem Text.

    Hier noch einmal ein Gedicht von Satchmo: Aushauchen, nach welchem ich aus gegebenen persönlichen Anlass heute kramte; es ist nicht tröstlich, aber auch Ausweinen soll manchmal ein guter Weg sein... Spannend ist auch Lias Interpretation der Zeilen, welche zwar nicht deckungsgleich mit der Intention des Autors einher geht, aber ein aufmerksames Lesen in jedem Falle wert ist.

    Ein User, bei dem mir die Auswahl bestimmter Empfehlungsfäden absolut schwer fällt, ist Baratheon. Seinen Schreibstil prägt eine ganz eigene Feder, seine Bilder sind vielfältig und sprechend; ich vermag in fast allen seinen Fäden eine Besonderheit zu finden, die mir unverzichtbar geworden ist. Als Beispiele führe ich an dieser Stelle Niemandsland, Ich taufe Dich liebe und natürlich sein Feigheit auf, riete aber jedem dazu, einmal selbst auf die Suche nach diesem Schreiber zu gehen.

    Es wird Zeit, dass einer meiner Lieblingsautoren endlich Einzug in meinen Empfehlungsfaden erhält. Wer eine bildreiche Sprache, die eine Vielzahl von Assoziationen zu wecken vermag, wer sanfte Melancholie schätzt und sich gern einlässt auf Texte, die atemlos zu machen vermögen, der sollte einmal bei Ensimismado stöbern. Als Beispiel stelle ich hier mal die Moldaubeziehung ein, welche ich als besonders gelungen empfinde. Das Gedicht ist nicht ohne Ecken und Kanten, die ich auch an anderer Stelle mal hinterfragte bzw. benannte, aber wahrscheinlich gerade darum eines, dass man gern immer wieder mal liest. Bei diesem Autor lohnt auch das Stöbern nach seinen Texten in der Prosa...

    Ich habe lange überlegt, ob ich es hier noch einmal aufführen sollte. Aber wenn ich schon Empfehlungen kühre, dann darf wohl das Gedicht nicht fehlen, zu welchem ich über die Jahre hinweg ungezählt oft wiederkehrte und es auch künftig noch tun werde. Es hat viele Gesichter und offenbart mir stets ein Neues neben der Erinnerung; doch auch hier gilt der Rat, weiteres vom Autoren Metapher zu suchen, da wahrlich lohnend. Mondschatten

    Endlich habe ich einmal einen Text neueren Datums gefunden, bei dem mir ganz viel nach Bildersehen zumute war. Gleichzeitig verbindet der Text aber Erlebtes mit Empfindung und schingt auf vielen Bauchebenen; stimmungsbezogen. Schaut doch einfach mal bei Max Prosa das Gedicht Gedanken eines Fabelwesens an, und vielleicht gelingt es ihm, auch Euch in vielen Sinnen und Sinnebenen verloren zurückzulassen.
    Bislang gibt es noch wenige Texte von ihm im Forum, aber vielleicht ändert sich das mit der Zeit und vielleicht - wer weiß? - lohnen dann auch weitere.

    Wenn man mich fragte, welcher Dichter mich am nachhaltigsten hier im Forum beeindruckt hat, so würde ich zweifelsfrei cascardian nennen.
    Von cascardian findet man auch einige englischsprachigen Werke; meinem Empfinden nach gelingt es ihm, die Vorzüge, die diese Sprache dichterisch bietet, in jeder Hinsicht auszukosten; und so zeichnen sich die Gedichte neben der inhaltlichen Finessen gerade durch die klanglichen Wirkungen aus. Man sollte Texte, wie The-Restless-(für-Toby-und-levampyre)in jedem Falle laut lesen, um sie vollends auskosten zu können. (Die in diesem Gedicht bewidmeten sollten von mir im Empfehlungsfaden wohl ebenfalls noch aufgegriffen werden – dazu also mehr später.)
    Ein anderes Werk von cascardian, dass ich in jedem Falle erwähnen möchte, ist sein Ich saß zur Nacht zu lang vorm Fernseher. Diese „cascardiansche Reimform“, wie wir sie glaube ich seinerzeit nannten, hat mich gleich beim ersten Lesen beeindruckt, und zwang mich zu Kopieversuchen (erlaubten wohl gemerkt, smile). Ein Augenöffner, gerade für diejenigen, die meinen, Reim- und Metrikkonstrukte seien an einem Ende der Möglichkeitsausschöpfung angelangt.
    Ein letztes Gedicht, was ich von cascardian kurz verlinken möchte ist Die Ballade des DichtersBei diesem gilt - wie so oft - dass man nicht nur den Text als solchen einmal ansehen sollte, sondern bitte auch die weiterfolgenden Beiträge.
    Cascardian hat das Forum nachhaltig in einer wichtigen Zeit mitgeprägt. Stöbert man in Diskussionen vergangener Tage, so wird man zwangsläufig über seinen Namen stolpern. Aber auch sein Faden Deutsche Metrik - Eine kurze Hilfestellung für Anfänger in einfachen Worten wird hoffentlich nie ganz untergehen.

    Ein Gedicht neueren Datums, das mich sehr beeindruckt wurde ist von Florestan: Narziß und seine Brüder. Der Dichter arbeitet hier auf eine sogar für ihn sehr ungewöhnliche Art und Weise Bilder aus, die sehr eindringlich sind, die mir nah gehen. Florestan beweist immer wieder in seinen Texten, dass Metrik nicht mit einem gleichmäßigen Auf und Ab der Betonung zu verwechseln ist, sondern vielmehr bestenfalls die inhaltliche Stütze des Textes unterstreicht. Dass dies auch ein ganz unbewusster Vorgang des Schreibens sein kann, soweit ein Autor denn über die Normailität hinaus Sprachempfinden besitzt, bezeugt seine Antwort auf meine metrische Analyse der zeilen. Auch diesbezüglich ist Florestan ein Autor, dem ich ungewöhnliche Möglichkeiten zuspreche - wenngleich fraglos die inhaltiche Ebene mich immer wieder anzusprechen vermag. Lesenswert ist - so man ein wenig im Text und in sich selbst suchen mag - in jedem Fall auch der Schattenriss von ihm.


    Es geht auch ganz anders! Fragte man mich, welcher Autor mir hier am meisten fehlt, müsste ich Till nennen. Das hat unterschiedliche Gründe. Einer dieser ist in seinem Gedicht Korallenriffe verwurzelt. Selten hat mir ein Text so viel abverlangt und in der Beschäftigung damit umso mehr wiederum auch zurückgegeben. Wahrscheinlich, und das gehört zu den Dingen, die mich tief im Inneren traurig zu machen vermögen, wird Till niemals in die Welt der großartig bekannten Schreiberlinge einzug halten. Auch hier ist nicht mehr viel seiner Spuren verblieben, aber das wenige, das solltet ihr Euch wahrlich ansehen - und dabei auch ein wenig Zeit investieren.

    Ich habe nach langer Zeit endlich einmal wieder etwas Neues hier einzutragen: 101010 treibt sich so ziemlich in jedem Genre schreibend herum und bei manchem seiner Texte habe ich gern und lange verweilt. Herausstellen möchte ich einen Text, der im Bereich Prosa zu finden ist und der mir so nahe geht, dass ich bislang mich nie in der Lage sah, dazu einen Kommentar zu schreiben: Trauerweide. Es handelt sich formal wohl nicht wirklich um eine Kurzgeschichte, aber in seiner Bildhaftigkeit ist er dennoch in der Lage, eine Persönlichkeit in ihrer Gänze eindrucksvoll in den Kopf zu malen. 101010 hat darüber hinaus zu ähnlicher Thematik ein Romankapitel hier veröffentlicht - absolut lesenswert und mit gewissem Suchtfaktor: Mögliche-Nebenwirkungen-des-Lebens.. Von den Gedichten, die 101010 hier gelassen hat, würde ich am ehesten das Maienlied herausstellen wollen; mit diesem Text habe ich viel Zeit verbracht - aus gutem Grund!


    Mein liebster kajn: Mit keinem Dichter der Foren habe ich so viel Zeit verbracht, wie mit ihm und das liegt nicht nur daran, dass er bereits länger als ich in denselben unterwegs ist, sondern dass er auch unbändig sprüht und Ideen und Gedanken in immer neue Formen bricht (ja, ich mein, er ist schon manchmal wüst dabei). Wenn man den Wunsch hat, die Möglichkeiten von Sprache, Bild und Schriftbild zu ergründen, so sollte man die Dinger von kajn lesen - alle! Er ist ein wahrer Zauberkünstler und ich verdank ihm viel, weil ich ohne seine Geduld wohl kaum die Hälfte von dem erahnt hätte, was ich heute zumindest mit Fragen zu beschreiben vermag, lächel.
    Nun soll ich hier ein paar Werke auswählen, die es zu empfehlen gilt, und angesichts der Vielfalt und Vielzahl fällt mir das nun schwerer, als bei jedem anderen, aber sei's drum: Asibikaashi!!!, denn ich träume ja so gern. Und natürlich sollte man dein rehaugenblick gelesen haben, gehört haben, gesehen haben, wenn man dem kajn ein wenig hinter die Stirn schauen möchte; oder man liest abél & zaira 09/09 TM um das zu tun. Und wenn man etwas Sinnlichkeit sucht, dann schaut man elster meets nouvelle vague und lässt sich treiben bis zum Lachen. Na, kajn wird mir bös sein, weil das hier sicherlich nicht seine besten Texte sind, aber wo soll man bei ihm anfangen und wo aufhören?

    Und manchmal findet man Perlen und so muss ich dieses Gedicht hier von Zeit zu Zeit wieder am mich heranlassen: Träume und Realitäten eines seltsamen Paares von Glasbleistift. Auch dieser Autor hat wieder eine sehr eigene Feder mit Wiedererkennungswert. Es ist sicherlich lohnend, mehr von ihm zu lesen; an's Herz legen würde ich gern noch Melancholie eines Dieners.

    Der beste Kritiker, der mir in den Foren über den Weg lief, ist zweifellos Matthes und letztendlich sollte man nicht vergessen, dass so ein Forum von Kritiken lebt. Er ist nicht selten angeeckt, weil so mancher nur schwer mit seiner Ehrlichkeit umgehen konnte. Dabei kommt er aber stets auf den Punkt, versteht es wohl, wie kein anderer, den Finger in Wunden zu legen und Stärken und Schwächen eines Textes aufzuzeigen. Man müsste sich einlassen, aber das fällt vielen wohl leider sehr schwer. Von seinen Werken hat mich nachhaltig zieh von hinnen beeindruckt und ich denke, das sollte man gelesen haben. Seinem Wirken zu folgen, ist aufgrund der vielen Nicks, die er im Laufe der Zeit sich zu eigen machte (sei es nun Oliver, Albert, muquh oder welcher auch immer), über Suchfunktion schwer bis unmöglich; seinen Stil, seine Schreibe erkennt man aber problemlos, wenn man zuhört und horcht.
    Für seine Kritiken greif ich mal auf ein eigenes Werk zurück: Scheinen. Ich hatte nicht oft das Glück, einen Kommentar von ihm zu erhaschen, aber letztendlich ist das auch gar nicht entscheidend; wenn ich ein Gedicht poste, dann höre ich drauf, was er sagen würde, läse er es, versuch es dann noch ein wenig zu biegen, auf dass es stimmiger wäre, verwerfe, zuck die Schultern, und poste es doch; *trotzig* schmunzel.
    Mir ging es darum, einmal Euer Augenmerk auch auf die Kritiker zu lenken; ohne sie wären wir längst nicht dort angekommen, wo wir dichterisch sind. Kritik ist das beste, was uns passieren kann!
    .
    .
    Geändert von linespur (04.06.2017 um 20:04 Uhr)
    .
    .

    "gesammelte Empfehlungen" von linespur
    Du vermisst einen Kommentar zu Deinem Gedicht?

    Genie ist weniger eine Gabe denn aus blanker Not geborener Erfindungsreichtum.
    Jean Paul Sartre

  15. #45
    Windundwetter Guest
    Hier wurde schon lang nichts mehr gepostet, aber ich hoffe es ist ok wenn ich trotzdem meinen Senf dazu gebe?!
    Ich habe hier schon viele tolle Werke gelesen und nun möchte ich die die mich am meisten berührt oder erfreut haben hier mal reinstellen. Damit ihr auch (falls noch nicht geschehen) in den Genuss kommt.

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=119307

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=135710

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=136013 Eins der schönsten Gedichte die ich hier je gelesen habe.

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=133551

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=133531

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=132521

    http://www.gedichte.com/showthread.php?t=136222

    Viel Spaß.
    Geändert von Windundwetter (28.02.2010 um 18:49 Uhr)

Seite 3 von 4 Erste 1234 Letzte

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Plattenkritiken und Empfehlungen
    Von Ensimismado im Forum Lesen, Hören, Sehen
    Antworten: 36
    Letzter Beitrag: 02.05.2008, 06:44
  2. Gesammelte "Tintenkleckse"
    Von Lailany im Forum Werkeverzeichnisse
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 29.05.2007, 13:23
  3. " Lyrische (Regen) Ergüsse " oder " Gesammelte Werke "
    Von Dark Rain im Forum Werkeverzeichnisse
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 24.10.2006, 20:04
  4. Theaterstück gesucht - Empfehlungen?
    Von ApplecOre im Forum Suchanzeige aufgeben ...
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 23.01.2006, 09:14

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden