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  1. #46
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    Norman normal?

    Ich glaub's nicht, du hast echt den schnellsten Anagramm-Generator im Universum. So schnell kannst du doch gar nicht getippt haben!

    Herzlichen Glückwunsch, Norman. Ab jetzt wird sich Gott um sich kümmern.


    @ Karl

    Vielen Dank fürs Mitspielen. Nicht traurig sein. Wenn dir mein Trostpreis nicht gefällt, kannst du ihn ja immer noch weiter verschenken. Jeder hat doch irgend einen Feind, oder.

    Liebe Grüße an euch beide.

    VC
    Geändert von Verbalcarpaccio (14.09.2006 um 19:15 Uhr)
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  2. #47
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    Das ist das Chaoskarnickel, denk ich...
    Oder war das nur noch für Norman?
    Der Gewinner steht jedenfalls fest!

  3. #48
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    Ohhhh mein Computer hat versagt
    Wieviel kommt denn noch?

    Gratulation an dich Karl

    Edit: achso das war außer Wertung? Wohl dem, der schnell aktualisierung drücken kann.

    *großes Lob an den Veranstalter*
    Tschau Norman
    Geändert von Enormo der Clown (14.09.2006 um 19:17 Uhr)
    Letztendlich sind alles Lügen- unterhaltsame Lügen, und ist das nicht die echte Wahrheit? Die Antwort lautet: Nein.


  4. #49
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    Äh, sorry

    Aral-Kinoscheck war nur ein kleiner Scherzbonussondertrack zum Verwirrung stiften. Ich fand ihn so witzig. Das war übrigens die ursprüngliche Finalaufgabe, die ich aber geändert habe, weil Demon-Wolf seinen User-Titel gewechselt hat. Ich wollte nicht noch mehr Rechtsstreit im Ess.zimmer.
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  5. #50
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    Verdammt, Norman, das war unglaublich schnell - eine Minute! Höchstes Lob von Buchstabenhäcksler zu Buchstabenhäcksler...
    Und keine Angst, VC, ich bin ein guter Verlierer - und es ging ja 'nur' um ein Gedicht; wenn's jetzt'n Abendessen gewesen wär...
    Na denn, wann kommt denn das geberlinere?

    Es grüßt & glückwünscht,
    Karl

  6. #51
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    Fahre morgen nach Berlin. Führe dann ca. 3-tägige philologische Studien an Berliner Eingeborenen in ihrer gewohnten Umgebung. Anschließend ist es nur noch eine Frage, der mir zur Verfügung stehenden Freizeit. Freue mich aber schon darauf. Und was das Abendessen angeht - Verbalcarpaccio ließe sich höchstens von einer Karla vernaschen. Aber probier doch mal Pringels!

    Bis bald.

    VC
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    Peter Arbeitsloser

  7. #52
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    Betrifft: Bewerbungsschreiben

    An alle Mitesser im Ess.zimmer

    Als Spezialistin in Sachen Flatterhaftem möchte ich Euch meine Geflügel-Wörter ans Herz und auf die Zunge legen.

    Die Spannweite zwischen ihren Spitzen beträgt in der Regel weniger Fle-der, oder im üblicheren, englischen Sprachduktus: einige yar-d. Gut Abgehangen lagern in abgelegenen Höhlen einige Huhndert.
    Eingelegt in eine Myriade aus Aphrodisikum und Widder-Sekret (bekannt auch als Woll-Lust) lassen sich aus der Beinparie des Wort-Geflügels wunderbare Heisse Schenkel fritieren.

    Das Wort-Geflügel wird ihre Speisekarte um eine erotische Nuance bereichern.

    Ich freu mich auf eine wohlwollend Antwort des Besitzers sowie seiner Austernstelle.

    yarasa
    Zu ihren Diensten
    Saitenweise Ideen
    aber vielleicht leckt das Gehirn so sehr, dass ich auch mal wieder dichtend unterwegs sein werde

    Eine Art Grundsatzpapier zu meinen Kritiken
    yarasas Fingerübungen

    Die Frederick-Maus hat mich schon als Kind nachhaltig verdorben. Von da an wollte ich Dichterin sein.

  8. #53
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    Wohlan, der Kessel ist gerichtet, das Holz aufgeschichtet, die Gewürze gesichtet - damit gott jetzt dichtet, fehlt nur noch ein Wunsch vom Gast.

    Norman, in Deinem Postfach liegt eine Anfrage - schüchtern und klein, welche Zutaten Du denn erwartest. Dann werde ich auch gern den Kochlöffel schwingen und ein Werk zusammenbrauen.

  9. #54
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    Zitat Zitat von yarasa
    Betrifft: Bewerbungsschreiben
    Sehr geehrte Brachialpoetin,

    gern bestätigen wir den Eingang ihrer Bewerbung und danken für ihr Interesse, aktiv in unserem bescheidenen virtuellen Restaurant mitzuwirken.

    Mit ihrem Sortiment erotischer Zubereitungsarten rennen Sie bei uns offene Türen ein. Heisse Schenkel (insbesondere à la Genouille - d.h. leicht parfümiert) sind eine Spezialität, die im Ess.zimmer einfach angeboten werden muss. Darüber hinaus lassen wir unseren Mitarbeitern natürlich alle Freiheiten, die es braucht, um unsere Besucher in allen Belangen zufrieden zu stellen.

    Insofern freuen wir uns selbstverständlich auf Ihre kreative Mitgestaltung unserer Speisekarte. Die Arbeitszeiten im Ess.zimmer sind flexibel. Es gibt keine Probezeit. Unser Lohn ist der Spass der Gäste.

    Bienvenue Madame.

    Ich freu mich auf eine wohlwollend Antwort des Besitzers sowie seiner Austernstelle
    Besitzer? Sind wir nicht alle nur Diener am Kunden?

    Geflügelten Gruß

    VC
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    Peter Arbeitsloser

  10. #55
    zwaraplotzwart Guest

    Bin wieder da

    Der Kongress
    oder
    Versuch einer Kernspaltung

    Vom 9. bis 23. September 2006 sollte in der Südtürkei ein Kongress bedeutender Atomphysiker stattfinden. ich selbst wurde als spaltbares Material (mein Name ist nämlich Kern [ich heiße, also bin ich]) mitgenommen. Auch konnte ich im weiteren Verlauf des Kongresses wichtige, administrative Aufgaben erfüllen.

    Die bedeutende, russische Kapazität, Prof. Uranimsky, führte den Vorsitz, sein Kollege aus Island, Prof. Ragnerroekson, die Stellvertretung. Ich führte das Protokoll (spazieren).

    Anfangs stellte sich heraus, dass der Saal, in dem wir tagten, um fünf Sitzplätze weniger fasste, als er Personen aufnehmen sollte. auf meine Anregung hin, wurden fünf Personen durch das Los bestimmt und als Spione erschossen. Es traf natürlich vier Kollegen aus nuklearen Entwicklungsländern und nicht ganz unverdient den durch seine Streitsüchtigkeit gefürchteten Prof. Krachmachski. Ich selbst durfte, da ich mittlerweile unersetzbar war, nicht votieren, hätte aber in diesem Falle den Namen von Prof. Krachmachski statt meinem auf das Los geschrieben.

    Nach der Durchführung dieser Tätigkeiten, von denen die Schmutzigsten dankenswerter Weise vom darin geübten türkischen Militär durchgeführt wurden, kehrte Ruhe in die Versammlung, Prof. Krachmachski weilte ja nicht mehr unter uns und man konnte sich nun der Tagesordnung widmen. Prof. Uranimsky unterbrach die Sitzung für eine zweistündige Mittagspause. Ich wurde gebeten am Nachmittag eine Kernspaltung vorzubereiten. Das Material dazu holte ich mir während der Pause aus Prof. Uranimskys Hotelzimmer.

    Nach der Pause, die natürlich um fünf akademische Viertelstunden überzogen worden war, stellte sich heraus, dass nur mehr die Hälfte aller Teilnehmer anwesend war. Es hatte etwa hundert sehr unschöne Giftmorde gegeben, wieder kam die Mehrzahl der Opfer aus den nuklearen Entwicklungsländern.

    Der polnisch – amerikanische Nuklearchemiker Prof. Dr. Dr. Umbringsky wurde als Urheber der kleinen Intrige entlarvt und der türkischen Gerichtsbarkeit übergeben. Nach etwa fünfzehn Minuten, die landesübliche Fußsohlenmassage (Bastonade) gönnte man ihm dennoch, wurde er von einer amerikanischen Anti(?)terroreinheit befreit und an den Strand von Antalya geflogen, wo man ihn zwei Wochen bei etwa 40 Grad Celsius kräftig schmoren ließ. Nach seiner Rückkehr in die USA bekam er den Orden des Hl. Laurentius verliehen.

    Leider hatten sowohl Prof. Uranimsky als auch Prof. Ragnerroekson bei dem Anschlag ihr Leben verloren, man vermutete Mittäter oder ein Drittkomplott, daher übernahm ich im Handstreich die Leitung des Rumpfkongresses und startete sogleich das angekündigte Experiment. Wieder muss ich der türkischen Militäreinheit, die mich tatkräftig unterstützt hat, meinen Dank aussprechen, denn mit dem naturgemäß auftretenden Widerstand der Diadochen, angeführt durch die Witwe Krachmachski, wäre ich alleine wohl kaum fertig geworden. Mit den nun völlig eingeschüchterten und zum großen Teile nur leicht verletzten Restteilnehmern hatte ich letzten Endes leichtes Spiel. Nur die noch immer randalierende Witwe musste leider entfernt werden, ihr weiteres Schicksal verliert sich im Dunkeln. Gerüchteweise ist sie vor der türkischen Küste gesichtet worden, wo sie angekettet als Heulboje fungiert.

    Das Experiment wurde ein Bombenerfolg! Das Material von Prof. Uranimsky selig, verstrahlte nicht nur das Kongresszentrum, sondern atomisierte im wahrsten Sinne des Wortes alle Teilnehmer. Ich selbst kam mit einem gelinden Schrecken und einer leichten Alkoholvergiftung (Raki) davon, weil ich wieder einmal das Protokoll Gassi führen musste. Auch auf meine brave Militäreinheit konnte ich nicht mehr zurückgreifen, also begab ich mich an den Strand von Antalya wo ich mit Prof. Umbringsky über klassische Giftmorde fachsimpelte.

    Eine Woche verging wie im Fluge darüber und wir bekamen niemals auch nur das Gefühl der Langeweile. Als aber auch der letzte Mord ausführlich besprochen war, verabschiedete ich mich höflich vom Professor, wünschte ihm zu seinen weiteren Unternehmungen viel Glück und begab mich an einen anderen Ort um ein wichtiges Experiment, die Selbstspaltung durchführen zu können. Dieser, ich muss sagen, gelungene Versuch wird in der Fortsetzung beschrieben, wo man auch (aber nicht nur) kulinarische Eigenheiten des weiteren Landstrichs und der darin lebenden Bewohner erfährt.

    lg
    Zwara

  11. #56
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    Geteilte Meinung zum Spaltungskongress

    Lieber Zwara,

    die freie Welt (als friedlicher Nutzer von Atomwaffen) ist dir aufrichtigen Dank schuldig. Wie viel weniger Ängste und Sorgen würden uns drücken, wenn es mehr Menschen deiner Couleur gäbe, die es verstehen, ihren wissenschaftlichen Ehrgeiz auch dem kritisch prüfenden Auge der gesellschaftlichen Verantwortung auszusetzen. Dein Auftreten auf dem Kongress war in dieser Beziehung beispielhaft und die Redaktion "Mensch&Forschung" des Ess.zimmers dankt dir als Außenkorrespondenten für die wertvollen Details und Hintergrundinformationen deines Exklusivberichtes.
    Wir wissen, zuverlässige Berichterstattung ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Zahl der gespaltenen Zungen steigt stündlich.

    Dass wir erst zum jetzigen Zeitpunkt auf deinen Bericht reagieren, hängt in erster Linie damit zusammen, dass er ein paar neue Fragen aufgeworfen hat, die (vermutlich mit deiner Hilfe) geklärt werden müssen.

    1. Prof. Umbringsky, welcher 2 Tage nach Veröffentlichung deines Berichtes über unsere Außenredaktion in Atlantis mit dem Ess.zimmer Kontakt aufnahm, behauptet stur, dir sei die Selbstspaltung bereits vor Wochen gelungen und er (Umbringsky) 50% deines Spaltproduktes. Das wäre überdies auch der Grund, warum ihr zwei euch am Strand von Antalya so prima verstanden habt.

    2. Unser Versicherungsteam lässt schon seit 9 Tagen das Rechenzentrum heiß laufen, um zu ermitteln, was wirklich größere Folgeschäden verursacht: Selbstgebrannter Raki oder unkontrollierte Kernspaltung. Zur Stunde liegen noch keine Ergebnisse vor.

    3. Unterschätze bitte die Krachmachski nicht! Wie Jean Menteur, unser französischer Praktikant von der Redaktion für Wahres, berichtete, ist besagte Witwe inzwischen mit dem nordkoreanischen Friedensminister liiert und versucht auf diese Weise (und unter dem Decknamen Kim Il Pluto-Krachmium) das Werk ihres Ex-Gatten und Kampfgefährten zu vollenden.

    4. Aus Klagenfurth erreichte uns folgender Leserbrief: "Muss man sich als Kerntner erst spalten, um zum Wiener zu werden oder umgekehrt als gespaltener Wiener wieder nach Kernten auswandern?"

    Fragen über Fragen! Wie sieht's aus an der Front der Gerechtigkeit, Zwara?

    @ Karl

    Ich hab's vollbracht. Du wolltest den Trostpreis. Hier ist er. Neulich im Kiez. Ist fast ein richtiges Gedicht geworden. Ob es über den entgangenen Sieg im Anagramm-Contest hinwegtröstet, weiß ich nun auch nicht. Nochmal:
    Herzlichen Glückwunsch!

    Ziehe mich zurück ins Restaurant am Ende des Universums. Edorre macht dort supergeile gefüllte Plutoniumkerne in Goofy-Chutney.

    Galaktischen Gruß

    V"Zaphod"C
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  12. #57
    zwaraplotzwart Guest
    Hallo VC (getürkt heißt es merhaba)!

    zu Punkt 1 ist zu sagen: Prof. Umbringsky ist zweifelsfrei das Produkt einer Spaltung, allerdings seiner eigenen Persönlichkeit (den sticht wohl der Laurentiusorden). Da ich nach österr. Gesetzeslage nicht befugt bin, Diagnosen zu stellen, erspare ich dir weitere Einzelheiten, weise aber auf den psychotischen Background aller bisher untersuchten Giftmörder hin (siehe auch Prof. Zwaradil: 21 dokumentierte Giftmorde; erstmals erschienen in der Anstaltszeitung von Gugging).

    ad 2: die Schäden halten sich die Waage (jedenfalls bei mir)
    ad 3: sollte sich die Witwe in Nordkorea befinden, wird sie das Land nicht so schnell wieder verlassen können und damit ist der größte Schaden (für alle anderen Staaten) so gut wie abgewendet.
    Zuletzt Punkt 4: der Kerntner weist per se enorme Spaltungserscheinungen auf, will aber nur in den seltensten (schwersten) Fällen Wiener werden. Umgekehrt muss man nicht, aber man kann. Ich persönlich empfehle aber das Burgenland.

    Nun zu meiner eigenen Spaltung:

    Diese ist, wie schon erwähnt, ganz prächtig gelungen, wenn auch die beiden Hälften nicht ganz gleich (gut) waren. Meine bessere Hälfte wurde vom übergeordneten Ich für vierzig Tage in die (libysche) Wüste geschickt, um dort zu fasten (was sie auch dringend nötig hat). Die verbleibende Hälfte versuchte sich mit den landesüblichen Gebräuchen bekannt zu machen.
    Die menschliche Einwohnerschaft der Türkei (etwa 75 Millionen) besteht in etwa gleichen Teilen aus Türkinnen und Türken. Wer es genauer wissen will soll in Wikipedia nachschauen.
    Das Hauptexportprodukt sind nunmehr, nicht wie Alfred Döblin in dem Roman "Babylonische Wandrung" beschrieben hat, Haselnüsse, sondern Türken. Was Döblin betrifft, sei gesagt, dass der Roman vor über siebzig Jahren erschienen ist und somit jedem, der etwa 700 Seiten geistvollen Unfug lesen will, von mir wärmstens empfohlen wird.
    Laut dem von mir erworbenen Reiseführer (etwas turkophil) ist die türkische Küche wegen ihrer sorgfältigen und liebevollen Zubereitungsmethoden der französischen Cousine durchaus ebenbürtig. (Na ja, wehrs glaubt) Ich selbst, oder genauer gesagt, mein Restich kam vorerst nicht dazu, weitere Forschungen anzustellen, da die bessere Hälfte bereits nach zwei Tagen wieder auftauchte, keineswegs geläutert aber gewandelt, dergestalt dass sie negativ geladen war (Kernsche Ionisation) und nunmehr dem lernaeischen Drachen, auch Hydra genannt, artgleich war. Man weiß ja, Kopfabschlagen sinnlos, weil dann zwei Weitere nachwachsen. Fluchtartig begab ich mich aufs Meer, wo ich nur mehr der Willkür der Elemente ausgesetzt, aber weitaus ungestörter war. Damit endet dieser Bericht, ich hoffe dem Bildungsauftrag gerecht geworden zu sein, werde vielleicht später über türkische Gerichte referieren.

    lg
    Zwara

  13. #58
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    Besser spät als nie:

    Als Gewinner des Anagramm-Wettbewerbs durfte sich Norman ein Gedicht von mir wünschen. Was genau seine Vorgabe war, darf geraten werden - ist aber hoffentlich recht eindeutig.

    Das ganze ist hier zu finden.

  14. #59
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    Willkommen zurück, liebe Mitesser,

    wir bitten, die nicht einmal dreizehnjährige Schließung des Ess.Zimmers [ein paar Tage wegen Ginventur, ein paar Wochen wegen Schwankheit, ein paar Monate wegen Garniturlaub und ein paar Jahre wegen Teekontaminationsarbeiten (der Rechtsstreit mit dem Gesundheitslamm ist noch nicht abgeschlossen)] einfach abzuhaken. Ab jetzt darf wieder gesabbert werden.

    Zum Beispiel links in der grünkernversifften Ecke. Wer hier seinen Löwenzahn nicht aufisst, bekommt so lange Mahngold bis der Teller leer ist. Direkt in die Kresse. Abends Baerbockanstich und Quizduell „Wer weiß es besser?“ - Heute: Weißkohl vs. Weißbär

    Zur (ausgestreckten) rechten Hand die AF-Tee-Stube [ja, den Stachelbeerzaun muss man halt erstmal überwinden] – viel Grünzeug gibt’s da nicht, dafür Dünnes vom Weidelamm und Gebratenes von Storch mit Matrosenkohl aus dem Mittelmeer und Rettich oder Rettichnich. Meist Rettichnich. Vom bislang recht beliebten Nazi-Goreng hat man sich hier inzwischen distanziert: doch kein biodeutscher Ursprung.

    Am Stammtisch kriegt ihr gewohnt lauwarm gegrilltes Spahnmerkel [aber jetzt vollständig durchgeimpft] mit Krokoketten. Wem das zu laschet ist, dem macht Wolfgang Schäufele und Aufsmaultäschle. Gescheite WLangusten gibt’s immer noch nicht, dafür den weniger störanfälligen Kabeljau - allerdings (noch) nicht annegrätenfrei.

    Geheimtipp für Depressive: In der „Rote-Beten-Lounge“ [in blassem Michael-Rothlicht] macht Hubertus Heilbutt mit dem Klingbeil. Die Vorbereitungen für drei zünftige Aaldebakel sind so gut wie abgeschlossen. Heute zusätzlich: Basiskurs im BerbeRitzen [Stefan: Weil das wenigstens Aufmerksamkeit schafft]

    Wie geht’s weiter?
    - Postet hier euer Lieblingsrehzepte!
    - Was macht ihr mit Liebhaberstöckel?
    - Was serviert ihr Haferarbeitern?
    - Was lehrt euch der Kohlrabbi?

    Außerdem brauchen wir ein neues Maskottchen. Der Prosa Panther von Falconium [*heul*hier wachte er jahrzehntelang*heul*] fiel offenbar einem zuvielversprechenden Lindnerblütentee zum Opfer.

    Hauchdünne Grüße
    VC
    Geändert von Verbalcarpaccio (08.08.2019 um 15:16 Uhr)
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  15. #60
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    Hi, ich hab keine Ahnung, worum es hier geht und falls ich total daneben liege, entschuldige ich mich im Voraus beim Organisator.

    Fitte Reiter stinken

    Ihr muesst jetzt daraus, mit den Buchstaben, eine Delikatesse machen, richtig? LG

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