Thema: Pourquoi?

  1. #1
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    ******* gelöscht von |-SuracI-|

    [Geändert durch |-SuracI-| am 31-07-2003 um 16:32]

  2. #2
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    Ich könnte jetzt noch viele andere Gedicht hier hineinsetzen, aber ich glaube, das würde zu viel auf einmal werden, somit werde ich es dabei belassen.

    Zu meinen französischen Gedichten ist zu sagen, dass ich ein Schuljahr Auslandsaufenthalt in Frankreich gemacht habe. Dadurch bin ich halt der Sprache etwas näher gekommen. Wenn Euch Ausdrücke fehlerhaft erscheinen sollten, dann könnt Ihr das dür Euch behalten (bitte nicht negativ verstehen), denn ich habe beide Gedichte von Französinnen korrigieren lassen. Des weiteren kann man in Gedichten mit dem Ausdruck etwas variieren, es ist schließlich ein Gedicht und kein Aufsatz.


    Hier noch 2 Französische Sätze von mir.

    1)

    Pourquoi viens tu me rendre visite dans mes rêves pour repartir à tout jamais ?

    2)

    Les rêves sont comme ma deuxième vie, c'est pour ça que j'en profite d'y avoir que la joie.


    Hier eine Übersetzung (bei den Gedichten möchte ich gerne einer Übersetzung aus dem Wege gehen, soweit es möglich ist, das würde die Gedichte nur "auseinandernehmen")

    1)
    Warum kommst Du mich in meinen Träumen besuchen, um dann für immer zu verschwinden?

    2)
    Die Träume sind wie mein zweites Leben, deswegen genieße ich es /profitiere ich davon (2deutigkeit) dort nur Freude zu haben.

    ANhang: 2. soll bitte nicht falsch verstanden werden, denn jeder Mensch weiß, dass ein Horrortraum nichts schönes ist. Man muss halt versuchen, Die Aussage so zu verstehen, wie sie gemeint ist. (erklärung ist nicht möglich)

  3. #3
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    Schön, dass Dir mein Gedicht gefällt und schön, dass Du es sofort verstanden hast. Ich habe dieses (sowie meinen anderen französischen Gedichte) Gedicht während meinem Aufenthalt in Frankreich geschrieben, wo mir die Sprache vertrauter war als jetzt. Das liegt aber halt nur daran, dass ich nicht mehr von morgens bis abends nur Französische höre. wenn ich allerdings wieder in Frankreich bin oder mit Franzosen/ösinnen telefoniere, kommt das Gefühl für die Sprache wieder. nur leider nicht so ausgeprägt.


    Allgemein zu meinen Gedichten kann ich noch anfügen, dass ich sie immer nur aus dem Gefühl heraus schreibe.
    d.h. es kann sein, dass ich über ein halbes Jahr keine einzige Gedichtszeile schreibe, und dann irgendwann gehen mir wieder viele Gedanken durch den Kopf und ich schreibe sie einfach in einem Gedicht nieder. dann lege ich es zur Seite und lasse alles so, wie es ist.
    das einzige Gedicht an dem ich wirklich gefeilt habe, war das Gedicht über die Zeit. (eine Handvoll Zeit http://213.221.104.193/gedichte.com/...threadid=7354)
    Auch lassen sich einige Gedichte auf das selbe Ereignis zurückführen, bzw. haben einen ganz anderen "ursprung".
    Dieses Gedicht hier bezieht sich wirklich auf eine Situation in Frankreich (genauso wie die Zeiten Je t'aime beaucoup, mais je n'sais pas...)
    dans andere (jolie fleur) bezieht sich auf eine lang vergangene Situation und das letzte (ce n'est pas toi) hat nichts mit Liebe zu tun, sondern nur mit Freundschaft.

    aber genug der Sinnlosen Schwafelei...

    Gruß´|-SuracI-|

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