Der Weg

Ein Blick und ein Lachen, ein schmerzvoller Schrei;
warum denn nichts ändern? - Es sei wie es sei.
Signale des Lebens bekommen und geben,
doch niemals die Zeit einmal selbst zu erleben.
WEITER, NUR WEITER ! BLEIB BLOSS NIEMALS STEHN
DER KREISLAUF DES LEBENS MUSS WEITERGEHN !
Doch bin ich denn der, der ihn bestimmt?
- die Zeit mir all meine Fortschritte nimmt,
wie Nabelschnur an die Mutter zertrennt,
bekannt und durchlebt und doch irgendwie fremd.
Wie unnütz, umsonst !, und doch nicht vergebens ?
Voll Liebe und doch kleine Tode des Lebens.
Wie bitterste Qualen mit Hoffnung beglichen,
- die Zeit ist ganz leise vorübergeschlichen.
WARUM NUR, WARUM NUR, WORIN LIEGT DER SINN,
dass ich BIN, was ich such, doch am Ziel niemals bin ?

Am Ende der Welt, doch zu spät......übertreten !
Jetzt bleibt nur noch Eines: Zu hoffen und beten....