Alle Dinge laufen in der Zeiten Bahn
So schnell, als hätten sie es schon vergessen.
So gleichsam Bild wie Sprach, versessen
Und langsam tropfend in den weißen Wahn.

Und um die Achse, mitternachts,
da sträubt sich’s, brennend, und verzehrt.
Und von den zarten Zungen still begehrt,
es in sich ruht. Es scheint, als wacht’s.

Nur morgens, in des Dämmerns Luft,
Von Vöglein leis besungen,
Begrüßet von des Nebels Tanz,

da legt sich’s in den wähnenden Duft,
der alles Atmen bezwungen
und alles verhüllt. Da wird es ganz.