1. #1
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    unter Zypressen

    gütig säumt mich dein Licht
    der Sterne Brand weckt Schwermut
    allmählich sanft, schläft das Unglück ein

  2. #2
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    Danke!

    Hallo Sandkorn!

    Sorry, daß ich das das Gedicht erst jetzt entdeckt habe und es somit nochmal nach oben gepostet wird, aber ich war fast eine Woche ohne Netzanschluß !

    Jedenfalls konnte ich nicht umhin Dir zu diesem Gedicht mal wieder zu gratulieren, Du hast es geschafft, eine wunderschöne Stimmung zu kreieren in dieser kurzen Form!
    Es hat mich glücklich gemacht, es zulesen!
    Danke!

    Monchhichi
    R.M.

  3. #3
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    diese Zypresse

    dein Mädchen schlief errötet
    sommerliche Ernte, lieb verführt
    Schuldfall fliegt, will sterben




    @Monchichi Vielen , vielen Dank, dann mal wilkommen zurück und viele inspirierende Gedanken!

    Alles Liebe

  4. #4
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    Ich hab es bisher leider wohl auch nicht gesehn, aber ich kann dir auch jetzt noch sagen das ich es gut finde Finde es schön wenn man mit wenigen worten auch was vermitteln kann.

  5. #5
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    Reise

    Post durchsehen
    erfrischende Dusche
    Reisekleider

    Koffer gepackt
    leere Flaschen abgeben
    Landkarte nicht vergessen

    ein letzter Anruf
    Gruss an euch alle
    gleich bin ich fort

    schönes Wetter
    kein Unfall, kein Stau
    das wünsche ich mir

    gesunde Rückkehr
    dann schnell zur Wahl
    was hab ich vergessen

    ...

  6. #6
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    ich kann mich nur anschließen...spät, aber doch....dein erster eintrag...ist ziemlich treffend....versetzt den leser richtig unter die zypresse....allein mit den sternen...hat mir sehr gefallen...

    deine anschlusswerke in diesem faden sind auch sehr gelungen.

    lg sternentraum
    Stir of time, the sequence
    returning upon itself, branching a new way. To suffer pain, hope.
    The attention
    lives in it as a poem lives or a song
    going under the skin of memory.

    "Heavy" by Denise Levertov

  7. #7
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    Wollte mich echt ganz herzlich bei dir für deine Hilfe bedanken. Du bist echt gut! Falls du mal Hilfe brauchst, auch ich kann es nur hatte ich in diesem Fall ein totales Blackout. Danke nochmals.
    liebe Grüße Claudia

  8. #8
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    kleine Hexe

    voller Anmut tanzt du
    im Sternenlicht
    im Sonnenlicht
    du schwimmst im Fluss
    bei Mondenschein

    voller Anmut tanzt du
    umgeben von Bäumen
    umgeben von Sträuchern
    auf der Lichtung
    zwischen den Tieren

    still bei der Arbeit
    ruhend in der Natur
    ein Lachen in den Augen
    mit dem Wissen der Alten
    studierend bei Kerzenschein

    du hilfst dem Leben
    mit beruhigender Stimme
    mit erfahrender Hand
    bei der Geburt auf die Welt
    doch du wirst deines verlieren

  9. #9
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    rastlose Nacht

    kleine Blätter winken
    in mondloser, dunkeler Nacht
    keiner kann sie sehen
    niemand ihr flüstern verstehen
    die Sträucher wiegen sich sacht
    schlaflose Träume verbinden

    unter der nächtlichen Hülle
    singen die Grillen ihr Lied
    Rhythmus, Takt und Feingefühl
    ist die Luft auch noch so schwühl
    bis letztlich jeder Traum verfliegt
    vergessend in entrückter Stille

    ...

    und schliesslich schläft er ein
    - der Wille

  10. #10
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    Blutknospe

    die Spur einer Wut reitet mich
    der Splitter steckt
    etwas brach allmählich
    doch unerschütterlich schimmert dir
    ungeachtet Frieden

  11. #11
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    Vergangenheit

    Geschichte einer Jugendreise
    wortlose Darbietung
    das Foto träumt die Bedeutung ihrer Taten
    etwas Dasein

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