Zarter Windhauch streichelt mich
Sehne mich nach deiner Hand
Zuviel Wahrheit, zuviel Licht
Wunden öffnen sich in Brand.

Hassen konnte ich dich nie
Deine schönen Augen
Nun ich nur vor ihnen flieh
Wollt’ immer an uns glaubn!

Leise laufen wieder Tränen
Deine Blicke fehlen mir
Ich sehe dein müdes Gähnen
Du haust ab, obwohl ich frier.

Kalt beginnt mein Tod
Verlassen, ohne dich
Freiheit suchend aus der Not
Lass mich gehen, lass mich!