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  1. #1
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    Herbst in Moll

    Schau ich Wildgansformationen
    schreiben Einsen sie ins Blau,
    in mir steigen Emotionen,
    färben meinen Himmel grau.

    Will ihr Abschied tief berühren?
    Felder liegen brach und leer,
    Stürme, die Regie jetzt führen,
    Nebel tropfen tränenschwer,

    wenn der Ruf, das Weheklagen
    spielt die Melodie in Moll
    wecken Worte, die nichts sagen,
    tausend Ängste ahnungsvoll.
    Geändert von Dana (14.12.2006 um 15:25 Uhr)
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

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  2. #2
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    N'Abend liebste Dana,

    wollen wir doch mal einfach ne kleine Metrikanalyse machen, wobei ich glaube, dass ich mir das eigentlich auch schenken könnte, klang alles gut.

    Schau die Wildgansformationen
    schreiben Einsen in das Blau,
    in mir steigen Emotionen,
    färben ganzen Himmel grau.

    XxXxXxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxX

    Will ihr Abschied tief berühren,
    Felder liegen brach und schwer,
    Stürme, die Regie jetzt führen,
    Nebel tropfen Tränenmeer.

    XxXxXxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxX

    Ist's der Ruf, das Weheklagen,
    Harmonien gespielt in Moll
    und in Worten, die nichts sagen
    wachsen Ängste ahnungsvoll.

    XxXxXxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxX

    Na wer sagts denn, sauberer gehts kaum.

    Zum Inhalt: Du schreibst hier wieder sehr Dana Like, sprich mit einem gewissen Touch an Emotionen, ohne aber den Blick auf das eigentliche des Themas zu verlieren.
    Der Herbst den du hier beschreibst scheint dem lyr. Ich nahe zu gehen, es wird von seiner grauen Umwelt ein wenig niedergeschlagen.
    Sehr gut gefallen tun mir übrigens die Einsen der Wildgänse, ein schönes Bild.

    Habs gerne gelesen, dein kleines Herbst-Gedicht der trüben Töne.

    Gruß,
    Flo
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

    Die Melancholie des Seins - Fortsetzungsgeschichte
    Die Melancholie des Seins - Gesammelte Werke

  3. #3
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    Hallo Dana,

    da ich gerade in Herbststimmung bin, trifft dein Gedicht genau meine Stimmung. Allein der Name des Gedichtes reicht aus, um alles zu sagen. Tragend und doch stimmungsreich. Sehr gern gelesen.

    VG
    Stefanie

  4. #4
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    Herbst in Moll

    Oh, liebster Flo,
    xxxXXxxXe stimmen und es gefällt dir - habe deinetwegen für einen Augenblick eine helle Herbststimmung. So schnell geht das.
    Ich danke dir und die Freude hält bestimmt noch eine Weile an.

    Liebe Stefanie255,
    herzlichen Dank, auch deine Zeilen geben der Herbstimmung ein wenig Farbe.

    Euch beiden ganz liebe Grüße
    Dana
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  5. #5
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    Hallo Dana

    das ist wahrlich ein zauberhaftes Herbstgedicht - ich habe die Wildgänse noch nie schreien hören, aber es muss sehr besonders klingen.

    Was sich mir allerdings nicht ganz erschliesst sind die fehlenden Artikel in den letzten Zeilen der ersten beiden Strophen.
    Das finde ich sprachlich seltsam - und auch inhaltlich lässt es mich ein wenig ratlos zurück, weil ich nicht ganz sicher entschlüsseln kannst, was du meinst.
    Inhaltlich ist es vor allem diese Zeile:

    Nebel tropfen Tränenmeer.

    Sprachlich gefällt mir die Zeile mit dem ganzen Himmel weniger. Wenn du aus Himmel die Mehrzahl machst, gehst auch sprachlich auf...

    Bin gerade etwas unschlüssig und kann nicht wirklich raten.

    LG
    yarasa
    Saitenweise Ideen
    aber vielleicht leckt das Gehirn so sehr, dass ich auch mal wieder dichtend unterwegs sein werde

    Eine Art Grundsatzpapier zu meinen Kritiken
    yarasas Fingerübungen

    Die Frederick-Maus hat mich schon als Kind nachhaltig verdorben. Von da an wollte ich Dichterin sein.

  6. #6
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    Herbst in Moll

    Liebe yarasa,
    also unsere Wildgänse schreien herzzerreißend, wirklich.
    Danke für deine bestimmt nicht unwichtige Krittelei. Da ich aber von Flo schon xxxXXxxXe bekommen habe, stehen mir die Nackenhaare zu Berge, beim Gedanken an Änderung
    Ich hoffe "mich" wird geholfen:

    "Nebel tropft ein Tränenmeer"

    "Färben meinen Himmel grau"

    "meinen", weil es nicht nur ein Naturgedicht sein soll.

    Ich danke dir
    und lieben Gruß,
    Dana
    Geändert von Dana (13.10.2006 um 00:51 Uhr)
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

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  7. #7
    Falderwald Guest
    Liebe Dana,

    dein Gedicht hat mich sofort inspiriert, auch ein paar Zeilen zu dichten:

    Und als der Gänse Ruf erscholl,
    erklang auch schon der Herbst in Moll.
    Die Bäume wollen Farbe zeigen
    und Kinder lassen Drachen steigen.

    Am Morgen werden Nebelschwaden
    das Land in Silberfarben baden,
    bis daß der ungestüme Wind
    sein luftig leichtes Spiel beginnt.

    Vorbei ist's mit der Sommerfrische
    und die Natur lädt ein zu Tische.
    Doch bange klingt der Gänse Ruf,
    der Harmonie in Moll erschuf.

    Mir gefällt dein Gedicht und die dahinter stehende Aussage sehr gut.
    Du malst wieder einmal in deiner typischen Art und Weise sehr schöne Bilder, die für mich gut nachzuvollziehen sind.

    Jetzt wolltest du noch, daß "dich" geholfen wird.
    Deshalb habe ich ein paar Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet:

    Schau die Wildgansformationen
    schreiben Einsen in das Blau,
    in mir steigen Emotionen,
    färben ganzen Himmel grau.

    Schau, die Wildgansformationen
    schreiben Einsen in das Blau.
    In mir steigen Emotionen,
    färben meinen Himmel grau.


    Will ihr Abschied tief berühren,
    Felder liegen brach und schwer,
    Stürme, die Regie jetzt führen,
    Nebel tropfen Tränenmeer.

    Will ihr Abschied tief berühren,
    Felder liegen brach und leer,
    Stürme, die Regie jetzt führen,
    Nebel tropfen tränenschwer.


    Ist's der Ruf, das Weheklagen,
    Harmonien gespielt in Moll
    und in Worten, die nichts sagen
    wachsen Ängste ahnungsvoll.

    Wenn der Ruf, das Weheklagen
    spielt die Harmonie in Moll
    und in Worten, die nichts sagen,
    wachsen Ängste ahnungsvoll.


    Die letzte Strophe hatte m. E. einen Sinnfehler. Deshalb habe ich hier einmal das "Ist's" gegen "Wenn" ausgetauscht.
    Und auch wenn unser Flo schon "verixt" hat, so lesen sich die "Harmonien" immer noch "Har-mo-ni-en" und dann hättest du eine Silbe zuviel.

    So, jetzt habe ich genug verschlimmbessert. Sieh zu, wie du damit fertig wirst.

    Ein klanglich und inhaltlich sehr schönes Gedicht, welches ich gerne gelesen habe. .. .

    Liebe Grüße

    Bis bald

    Falderwald
    Geändert von Falderwald (13.10.2006 um 15:09 Uhr)

  8. #8
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    Liebe Dana,

    ein wundervoll melancholisches Herbstgedicht von dir.
    Ich weiß auch, wie herzzerreißend Wildgänse (und auch Kraniche) schreien.

    Ich fühlte mich beim Lesen deines Gedichtes in die Natur versetzt, wo ich den Herbst in Moll erspüren kann.
    Zudem ist es bei uns heute früh auch noch neblig.

    Nur das Wörtchen "ganzen" in S1 Z4 will mir nicht gefallen, es passt nicht in deinen poetischen Stil.
    Wie wäre es mit "hellen" oder "Herbstes" (Himmel) oder "Zirrushimmel" ?

    Gern gelesen und besenft

    Lieben Gruß,
    Katzi
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  9. #9
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    Hi Danaschwester,

    was für ein schönes Herbstlied du uns hier schenkst. Es klingt wie ein Flüstern so sanft wie Nebel, der die Felder küsst.

    Am schönsten ist die letzte Strophe, ich mag besonders das ahnungsvoll darin. Auch wenn in der ersten Strophe das "ganzen" noch diskutiert wird, lehne ich mich in dein Herbstgemälde einfach hinein und genieße es.

    Liebest Grüße
    Eva
    EvaAdams

    (c) Mein Werkverzeichnis: Unterm Feigenbaum = überholungsbedürftig, aktuelles bitte unter Profil nachsehen


    Die WÖRTERWUNDERTÜTE ist da!

    Mein Buch Leitersprossen

  10. #10
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    Liebe Dana,

    ja, immer wieder ein Genuss, dich in Natur und Jahreszeiten zu erwischen .
    Die Wildgänse ziehen zu sehen und sie zu hören versetzt einem wirklich einen kleinen Stich, nicht? Die irren nicht, wenn sie losziehen, wer also braucht schon Kachelmann?
    Das ist schon formvollendete Melancholie, die du hier malst, aber sie gefällt mir sehr, und auch, wenn es erstmal bis zum nächsten Erwachen ein "Moll" ist, ist es doch, wie du schreibst, im besten Fall eine "Harmonie".
    Besonders gelungen finde ich die letzten beiden Zeilen jeweils in Strophe 2 und 3. Hoffentlich übertünchen die Ängste die Melancholie nicht zu sehr; Leere und Tristesse sind oft schwer zu ertragen, hoffentlich bleibt das Gespür für die Moll-Harmonie erhalten .

    Sehr gerne gelesen,
    lieben Gruß,
    Malle

  11. #11
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    Liebe Dana,

    hänge mal wieder der allgemeinen Entwicklung hinterher, aber da ich weiß, dass du's mir nicht weiter verübelst, *lächel*, gehe ich relativ entspannt ans Werk:

    Kann kaum schönere Lobesworte für den "molliges" Gedicht finden als fast alle meine Vorredner bereits gefunden haben. Wenn jemand prädestiniert ist, in dieser Rubrik Hervorragendes zu schreiben, dann bist du es, was das Können der übrigen begabten Naturbedichter keinesfalls schmälern soll, aber deine unverkennbare Handschrift tritt auch dieses Mal wieder deutlich hervor.

    Gleich zu Beginn wird man durch das schon mehrfach zu Recht bewunderte Bild der Einser-Wildgansformationen am herbstlich blauen Himmel, ins Gedicht hineingezogen, was einmal mehr beweist wie wichtig attraktive Metaphern gerade auch am Anfang eines Werke sind.

    Da du gleich anschließend die Wirkung diese Bildes auf die Emotionen des LI beschreibst, dessen "privater Himmel" (das Gemüt) sich dadurch sogleich grau zu verfärben beginnt, hast du eine sehr ansprechende Verdichtung von äußerlichen Einflüssen und innerer Reaktion darauf geschaffen.

    Mit dem "Will" zu Beginn von S2 tue ich mich allerdings ein wenig schwer, denn es wird ja keine Frage gestellt, sondern eher eine Feststellung getroffen.
    Ob daher nicht etwa so umgestellt werden sollte?

    Will ihr Abschied tief berühren,
    Oh, ihr Abschied kann berühren,

    Wenn der Ruf, das Weheklagen
    spielt die Harmonie in Moll
    und in Worten, die nichts sagen,
    wachsen Ängste ahnungsvoll.
    Auch meine Lieblingsstrophe, obschon ich ja ein ausgesprochener Herbstfan bin, die aufkommenden Ängste anderer aber dennoch recht gut verstehen kann.

    Ein schönes Gedicht für meinen "Fledderband" .. in dem du dich inzwischen schon ganz schön breitgemacht hast...

    Liebe Grüße in den herbstlich uns voranschreitenden Norden
    crux

  12. #12
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    Liebe Dana,
    welch wunderschöne Worte, wie du weißt ist der Herbst für mich mit seinen Abschieden und der ganzen Wehmut, die in der Luft liegt, immer eine schwere Jahrszeit.Anscheinend empfinde aber nicht nur ich die Melancholie. Wirklich klasse wie du diese Stimmung transportierst.
    Ich habe bisher ja nur deine veränderte Version gelesen aber mir erschließt sich die letzte S. nicht, wohl habe ich gesehen das die Veränderung von Faldi vorgeschlagen wurde,aber wenn eine Zeile mit "wenn" anfängt brauche ich irgendwie eine erklärende Vortsetzung. Dieses "wenn" hängt für meinen Geschmack ohne Anbindung fest. Ich kann dir nicht erklären wie ich es meine....Aber ... weißt du .... "wenn"...."dann" oder "weil oder "wo" aber ich finde keine Anbindung?
    verstehst du was ich meine?

    Ganz liebe Grüße
    Babsi

  13. #13
    Johan Guest

    Wildgänse

    Liebe Dana!

    Sinn beladen deine Zeilen,
    sind sie mir, gleich Gänses Schrei,
    Zeichen für dein Seel-Verweilen
    in der Welt der Kupfermeilen,
    die berührt
    und oft verführt,
    bis sie schließlich sinkt vorbei.

    Mit wachem Geist und müden Augen sehr gerne gelesen!

    Johan

  14. #14
    Registriert seit
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    Herbst in Moll

    Lieber Faldi,
    hoffentlich hast du meine Verschlimmbesserung mit deiner "Verschlimmbesserung" nicht verfolgt. Habe mich wieder "vergriffen", übersehen und erst heute eine "Enddgültigkeit" geschaffen, die hoffentlich bestehen kann.
    Letztendlich hast du es gern gelesen und mit großer Mühe überarbeitet - und "mich" geholfen, danke

    Liebe Katzi,
    und sie schreien doch, nicht wahr - wir Nordlichter müssen es doch wissen.
    Danke, Katzi - der "ganzen" Himmel ist weg.

    Liebe Eva und Schwester,
    "ganzen" ist weg und wir beide bleiben stets "ahnungsvoll" - das macht unser Sein aus . Danke dir.

    Liebe Frau Malle,
    Moll ist traurig, Harmonie glättet - verbinden wir es, gibt es eine glatte Traurigkeit, wie der Herbst sie nun mal anfordert.
    Melancholie ist Balsam für die Seele und einmal wird der Frühling gegen die Ängste antreten. Ich hoffe er gewinnt.
    Schön, dein Kommentar. Das Lob zum Gedicht habe ich auch gesehen .

    Lieber crux (ich hoffe, es wird dir nie über, wenn ich dich immer wieder) und Seelenfreund nenne
    du hast wieder einmal die Jahreszeit und das lyr. Ich tiefer beschaut, das Seelenverständnis unterstrichen. Deine verständliche "Krittelei" ist hoffentlich behoben - und ich bin in deinem Fledderband, das ist genug, mein Freund.

    Liebe Babsi,
    ich wünsche mir so sehr, dass das "wenn" durch das Komma in der vorletzten Strophe eine Antwort gibt.
    Laß uns in dieser Melancholie gemeinsam baden

    Lieber Johan,
    danke. Dein Kommentar ist wunderschön verdichtet, ich fühle mich verstanden. Was sind schon müde Augen (kenne ich sehr gut) gegen einen wachen Geist

    Lieben Dank Euch allen,
    Dana
    Geändert von Dana (19.10.2006 um 18:23 Uhr)
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

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  15. #15
    Registriert seit
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    Hallo Dana


    Keine Herbstdepression, soweit will mich dein Gedicht nicht ziehen, eher erfühlen und Eindrücke berühren. Dein Werk ist sanft, wie ein Blatt das zu Boden fällt.

    Kein Anprangern, Wehklagen, alles in Balance.

    Das gefällt mir sehr.


    Ich glaube jeder wird sicherlich ein wenig Frühling und Sommer in den Herbst tragen



    Liebe Grüße f.D.
    In die Massen zu schreien, ist wie in der Stille zu schweigen.
    Neuste Texte:
    Hörbares-Lied: Rote Lippen

    Mein Werkeverzeichnis:
    Die Lyrikwelt des richtig Falschen

    Lesetipp:

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