Eine träne meiner hand
greift nach deiner

Doch

Ich renne weg vor ihr
Narben in mir
erkennen um nichts sehen zu müssen
Hoffnung zerlebt.
Lebende monde in einem weg
am boden.
Nur die angst, die einen lähmt
an einem zweig der nacht
um sich zu verkriechen
in sich zu verstecken
angst zu entdecken
Erschrocken
Verloren
In sich
Um sich

Wohin hat uns das leben gelehrt
Zu gehen?
Nur um den himmel zu sehen vor lauter erinnerung an einen morgigen tag der nicht war und nicht ist und niemals sein wird?

Doch

Die hand ist da.
Verkleidet in einem feuer
um dich
Zeigt in die richtung deiner zukunft
Zukünftiges träumen gewährt zu leben
um zu überleben
In einer kleinen pfütze des traums
sich zu halten
In einem klangtropfen der musik
sich zu lieben

Erkennst du mich wieder in deiner hand?
Du fängst mich auf
in meiner schweren pfütze
voll schmerz
Erkennst mich wieder
in dir

Wagen es aufzutauen
uns verschlungen blickes
aufzuerstehen

Erschrocken bin ich es nun
Der lebt
in deiner hand
Erweckt.
um zu lieben.