1. #1
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    Er dürfte nicht bleiben...

    Er durfte nicht bleiben...

    Nun wurde es perfekt, die Familie vollkommen,
    denn ich war schwanger, es war wunderbar.
    Gemeinsam da freuten wir uns, auf das Baby,
    du streicheltest vorsichtig den großen Bauch

    Ich wurde mit jedem Tag müder,
    dass ich laut gezählt habe, verstand man.
    Ich freute mich sehr, aber müde war ich auch,
    denn bald kam der Tag.


    Dann hätte er kommen können, doch er wollte nicht
    und machte es sich gemütlich da drinnen.
    -Noch will ich nicht raus, dachte er sich,
    und genoss ruhig die Stille im Bauche.


    Nun wurde er müde, und schlief ganz fest ein,
    doch leider konnte er nicht mehr aufwachen.
    Er kam auf die Welt, ohne dabei zu sein,
    tief und fest schloss er seine Augen.

    Diese ganz kleinen Finger und diese Ärmchen,
    die Locken an dem süßen Köpfchen,
    die Augen geschlossen, und das Mündchen auch.
    Man legte ihn in ein Körbchen.


    Ich fing an zu weinen und schreien – Nein! Nein!
    Das kann doch nicht alles vorbei sein!
    Er atmet, ich spüre es, fangt an,
    versucht ihn zurück zu holen.

    Man sagte mir, nein ihr Kind ist tot,
    versuchen sie sich zu beruhigen.
    Doch vor meinen Augen stand noch der Tod
    von meinem kleinen Engelchen.

    Es tut höllisch weh, der Schrei sitzt im Hals.
    Ich bin nur gelähmt und ganz still.
    Ich fühle mich auch irgendwie tot
    und kann das nicht verstehen.

    Im Kopf ist nur ein - Warum? - Oh warum?
    Warum musste es so passieren?
    Warum muss denn ausgerechnet
    mein Kind den Tod in mir finden?


    Was habe ich falsch gemacht?
    Sagt mir das bitte, ich korrigiere das schnell,
    sagt es mir bitte, damit ich es schaffe,
    zurück zu holen meinen Sohn.


    Der Gedanke ist bitter und tut so weh,
    doch die Welt will mich gar nicht verstehen.
    Die sehen es locker und denken sich:
    - So was kann doch mal Jedem passieren.

    Ich will es verstehen, oder auch nicht
    Wieso hat es Gott zugelassen
    - Wieso? Oh wieso? Ich verlier den Verstand
    und fühl mich ganz leer und nutzlos.

    Nur wegen dem Krieg zwischen Dämon und Gott,
    deswegen muss ich so leiden?
    Mein Kind war unschuldig doch, lieber Gott!
    Konntest du denn nicht mal eingreifen?


    Ich freute mich sehr auf das kleine Wesen,
    welches voll ausgereift und sehr süß war.

    Ich freue mich heute, dich gehabt zu haben,
    auch wenn die Zeit mit dir ganz kurz war.
    Geändert von Inna (14.10.2006 um 20:02 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Inna...

    Wenn dieses Gedicht deine persönlichen Erlebnisse waren, dann fällt es mir sehr schwer
    eine Kritik dazuzuschreiben. Du hast leider so wahnsinnig viele Rechtschreibfehler in deinem
    Text, ich möchte eigentlich nicht wirklich nun darauf eingehen, außer du möchtest das wirklich.
    Die Totgeburt eines Kindes ist eine schlimme Sache für eine Mutter, stimmt, das kann
    mal passieren, aber es ist etwas anderes, wenn es jemandem anderen passiert, als
    wenn es einem selbst betrifft. Und die Frage nach dem *Warum* wird sich niemals
    klären, man wird es niemals wirklich verstehen können...

    Ich würde dir raten, schau dir dein Gedicht selbst noch mal durch... auf Rechtschreibung, Groß- und Kleinschreibung...
    Und wenn du die Überschrift ändern willst, denn ich nehme an dass es *Er DURFTE nicht bleiben heißen sollte,
    nicht dürfte... schreib eine kurze Nachricht an die Mods...

    lg... Shadow...
    neu: Düsteres Tal
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.
    ( Der kleine Prinz, Saint Exupéry )


  3. #3
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    es fält mir sehr schwer

    es fält mir sehr schwer, die fehler zu korregieren, die ich nicht sehe. Ich kamm nach Deutschland und besuchte keine schule hier, mein Deutsch lerne ich nur von HÖREN. Daher bin ich sehr dankbar wenn sie mir die fehler zeigen würden, und ich sie korregieren kann.

    Danke.
    Gruß Inna

  4. #4
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    Hallo Inna...

    Ok, ich werde dir deine Fehler zeigen...

    Nun wird es perfekt, die Familie vollkommen
    Den ich bin schwanger, es ist wunderbar
    Gemeinsam da freuten wir uns , auf das baby
    Du streicheltest vorsichtig den großen bauch.
    Nun wurde es perfekt, die Familie vollkommen,
    denn ich war schwanger, es war wunderbar. in die Mitvergangenheit gesetzt ist --> war
    Gemeinsam da freuten wir uns, auf das Baby,
    du streicheltest vorsichtig den großen Bauch.


    Ich wahr immer müder mit jedem Tag,
    Die ich laut gezählt hast, verstand man,
    Ich freute mich sehr, aber müd wahr Ich auch,
    der tag der kommt bald
    Ich wurde mit jedem Tag müder,
    dass ich laut gezählt habe, verstand man.
    Ich freute mich sehr, aber müde war ich auch,
    denn bald kam der Tag.


    Jetzt könnte er kommen, doch nein will er nicht,
    Und macht sich gemütlich da drine,
    - Noch will ich nicht raus, dachte er sich,
    Und genoss ruhig die stille im bauche.
    Dann hätte er kommen können, doch er wollte nicht
    und machte es sich gemütlich da drinnen.
    -Noch will ich nicht raus, dachte er sich,
    und genoss ruhig die Stille im Bauche.


    Nun wurde er müde, und schlief ganz fest ein,
    Und leider konnt er nicht mehr aufwachen,
    Er kam auf die Welt, ohne dabei zu sein,
    Tief und fest schloss er seine Augen.
    Nun wurde er müde, und schlief ganz fest ein,
    doch leider konnte er nicht mehr aufwachen.
    Er kam auf die Welt, ohne dabei zu sein,
    tief und fest schloss er seine Augen.


    Diese ganz kleinen fingern und diese Ärmchen,
    Die locken an dem süßen Köpfchen,
    Die Augen geschlossen, und Mundchen auch.
    Mann legte ihm in ein Korbchen.
    Diese ganz kleinen Finger und diese Ärmchen,
    die Locken an dem süßen Köpfchen,
    die Augen geschlossen, und das Mündchen auch.
    Man legte ihn in ein Körbchen.


    Ich fing an zu weinen, und schreien – Nein. - Nein
    Das kann doch nicht alles vorbei sein,
    Er atmet ich spüre es, fanget an
    Versucht ihm zurückzuholen.
    Ich fing an zu weinen und schreien – Nein! Nein!
    Das kann doch nicht alles vorbei sein!
    Er atmet, ich spüre es, fangt an,
    versucht ihn zurück zu holen.


    Mann sagte mir, nein ihr Kind ist tot,
    Versuchen sie sich zu beruhigen,
    Doch vor Augen stand noch der tot,
    Von meinem kleinem Engelchen.
    Man sagte mir, nein ihr Kind ist tot,
    versuchen sie sich zu beruhigen.
    Doch vor meinen Augen stand noch der Tod
    von meinem kleinen Engelchen.


    Es tut höllisch weh, der Schrei sitzt im Hals.
    Ich bin nur gelähmt und ganz stille.
    Ich fühle mich auch irgendwie tot,
    Und kann das nicht verstehen.
    Es tut höllisch weh, der Schrei sitzt im Hals.
    Ich bin nur gelähmt und ganz still.
    Ich fühle mich auch irgendwie tot
    und kann das nicht verstehen.


    Im Kopf ist nur eine - Warum? - Oh warum?
    Warum müsste es so passieren.
    Warum muss den ausgerechnet mein Kind
    Den eigenen Tod in mir finden.
    Im Kopf ist nur ein - Warum? - Oh warum?
    Warum musste es so passieren?
    Warum muss denn ausgerechnet
    mein Kind den Tod in mir finden?


    Was habe ich falsch gemacht?
    Sagt mir das bitte, ich korrigiere das schnell,
    Sagt es mir bitte damit ich es schaffe,
    Zurück zuholen meinen Sohn.
    Was habe ich falsch gemacht?
    Sagt mir das bitte, ich korrigiere das schnell,
    sagt es mir bitte, damit ich es schaffe,
    zurück zu holen meinen Sohn.


    Der Gedanke ist bitter, und tut so weh,
    Doch die Welt will mich gar nicht verstehen.
    Die sehen es locker und denken sich:
    - So was kann doch mall jedem passieren.
    Der Gedanke ist bitter und tut so weh,
    doch die Welt will mich gar nicht verstehen.
    Die sehen es locker und denken sich:
    - So was kann doch mal Jedem passieren.


    Ich will es verstehen, oder auch nicht
    Wieso hat es Gott zugelassen
    - Wieso? Oh wieso? , ich verlier den verstand
    Und fühl mich ganz lehr und nutzlos
    Ich will es verstehen, oder auch nicht
    Wieso hat es Gott zugelassen
    - Wieso? Oh wieso? Ich verlier den Verstand
    und fühl mich ganz leer und nutzlos.


    Nur wegen dem Krieg zwischen Dämon und Gott?
    Deswegen muss ich so leiden,
    Mein Kind war unschuldig doch lieber Gott!
    Könntest du den nicht mall eingreifen?
    Nur wegen dem Krieg zwischen Dämon und Gott,
    deswegen muss ich so leiden?
    Mein Kind war unschuldig doch, lieber Gott!
    Konntest du denn nicht mal eingreifen?


    Ich freute mich sehr auf das kleine wesen,
    Was voll ausgereift, und sehr süß war,
    Ich freue mich heute dich gehabt zu haben.
    Auch wenn die zeit mit dir ganz kurz war.
    Ich freute mich sehr auf das kleine Wesen,
    welches voll ausgereift und sehr süß war.

    Ich freue mich heute, dich gehabt zu haben,
    auch wenn die Zeit mit dir ganz kurz war.



    So... ich habe dir allerdings lediglich die Rechtschreibfehler, Groß- und Kleinschreibung
    und die Zeitfehler ausgebessert. An dem Gedicht ( welches eigentlich keines ist..) habe ich nichts geändert.

    Hoffe dir ein wenig damit geholfen zu haben...

    lg... Shadow...
    neu: Düsteres Tal
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.
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