1. #1
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    Vergangene Schatten

    Vergangene Schatten

    Der Blick schweift in die Ferne;
    hin zur Dunkelheit
    weg vom Tageslicht.
    Der Wald sendet seine Lockrufe aus;
    eine dunkle Melodie beflügelt meine Füße.

    Immer tiefer verläuft die Strecke,
    die meine Gedanken auf der Spur der Erinnerung zurück verfolgt.
    der Hass fließt als Regenwasser in meinen letzen Fußabdruck
    und bildet eine Pfütze der Enttäuschung.

    Hass ist das Kind der Wut,
    die auf mich niederhagelte,
    die als Blitze in die Bäume meines Waldes einschlugen
    und alles niederbrannten,
    was nicht niedergebrannt werden sollte.

    Wut ist das Kind der Angst,
    weil durch die Entstehung der einen,
    die andere ihre Bestätigung fand.
    genährt durch ein leises Donnern in der Ferne,
    umspülte die Angst als eisiger Hauch alles Leben,
    dass empfindungsfähig war.

    Und die Angst entsprang als Mißgeburt meiner Liebe;
    die bei Kerzenschein in meinen Träumen aufflackerte,
    Ihre Fühler nach dir dem einen ausstreckten,
    um dir den Regenbogen zum Geschenk zu machen.

    Nun färben sich die Wege grau und schwarz.
    Die Hoffnung erfror im eisigem Wind,
    der das Feuer der Blitze in die Höhe trieb.
    Der Hagel verstärkte den Schmerz;
    als ich durch die Asche meiner Existenz lief
    und nur die Tränen waren stark genug ;
    um meinen Blicken zu folgen!


    Bitte nicht wundern ich habe diesen Text und noch ein paar weitere, gestern schon einmal kurz reingestellt und sie wieder rausgenommen, als ich gelesen habe, dass nur ein Gedicht pro Tag veröffentlicht werden darf.
    Ich hoffe der Text gefällt euch und ich habe nichts gegen Kritik oder Verbesserungsvorschläge einzuwenden.
    im Gegenteil es würde mich eigentlich freuen.
    lg eure Dornenrose
    Geändert von Dornenrose (18.10.2006 um 11:28 Uhr)
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  2. #2
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    Wink Sehr gut =)

    Also ich finde das Gedicht ist dir sehr gut gelungen, besonders weil es sich nicht reimt.
    Ich finde es ist immer sehr schwer Gedichte ohne Reime zu schreiben.
    Aber wie gesagt, dir ist das wirklich gut gelungen.

    Außerdem hasst du das alles auch gut formuliert, sodass man (zumindest ich) mit dir mitfühlen kann und auch verstehen kann was du sagen willst, bzw. wie du dich fühlst.

    Lg, Andrea
    nur wer verloren hat*
    *was er wirklich liebt...
    »kann hassen

  3. #3
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    hallo Bloody
    danke für dein Lob

    Ich fand auch das Reime nicht unbedingt zu diesem Text passen.
    Mir war wichtig das der Text verschiede Assoziationen beim leser weckt und das sich ein roter Faden durch das gedicht zieht ich hoffe das man das erkennen kann.

    liebe grüße Dornenrose
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  4. #4
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    hey Simone
    na da ist ja schon wieder was aufgetaucht
    gefällt mir echt gut
    wie die meisten deiner werke, die ich schon gelesen hab.
    Weiter so!

    Liebe Grüße
    Anika
    Zum Schwarzen Rosengarten (Werkeverzeichnis)


    frisch aus meiner Feder Seelenbrand im Stundenschlaf, Göttertanz, Seelenduett,
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben
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    *schwarzeRose*

  5. #5
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    Hallo Dornenrose,

    dein Text vermag mich leider nicht zu überzeugen.
    Nicht der Inhalt, den mag ich, aber die Umsetzung ist nicht gelungen.
    Viel zu lang, zu viele überflüssige Worte.
    Einige Rechtschreibfehler, die das Lesevergnügen mindern.

    Dass dein Gedicht sich nicht reimt, muss auch nicht sein, es gibt sehr viele schöne Sachen im Text libre.

    Versuch die Sprache zu verdichten - oder schau einfach, dass es du beim nächsten Mal besser hinbekommst

    Ich bin gespannt auf Weiteres von dir.
    MfG
    Katzi
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  6. #6
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    @schwarzerose
    Danke schön
    @supikatzi
    Auch dir danke ich für die ehrliche Antwort.
    Zugegebener Maßen ist Rechtschreibung nicht unbedingt meine Stärke. *schäm*
    Kannst du mir vielleicht noch sagen welchen Teil du zu lang findet und welche Worte überflüssig?
    dann könnte ich mir nochmal überlegen, wie ich es evtl. ändern oder anders umsetzen kann.
    Wie schon gesagt ich bin für Kritik und Verbesserungsvorschläge gerne zu haben
    lg Mone
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  7. #7
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    Füsse =Füße
    Fußabdrück..
    Hauch alles leben: Leben
    Ihre Fühler nach dir dem einen ausstreckten,--> das ist mir vom ausdruck her unklar, könntest du mir das genauer erklähren?
    Nun färben sich die Wege Grau und Schwarz.: grau und schwarz
    Die Hoffnung erfror am eisigem Wind,--> im eisigen wind, glaube ich

    Das sind eigentlich bedeutungslose grammatikfehler, das macht nichts!

    Ich finde deine ausdrucksweise ja in diesem gedicht wirklich gut, darauf kann man bauen, keine spur von langeweile!
    Du beschreibst hier verschiedene gefühle oder? ich finde es gut dass du das Warum, also warum du so fühlst, dem leser überlässt.

    Aber: wenn man so ein langes gedicht schreibt, ist es, finde ich halt, wichtig, ein gewisses maß an metrik zu beachten, das ist dann einfach angenehmer, außerdem solltest du dir irgendetwas einfallenlasen, so etwas wie einen höhepunkt oder so, aber das muss nicht unbedingt sein..

    aber dass eingefüh ein kind eines anderen ist finde ich schon mal gut, das ist ein gutereinstieg für die struktur, so könnte jede strophe eingeleitet werden, und die strophe, die dir bes wichtig ist, könntest du dann anders einleiten..zB. Aber der vater, oder so keine ahnung das ist dir überlassen!

    Viel spaß
    hoffe konnte dir wenigstens etwas helfen

    C?k
    Der Boden unter meinen Füßen bewegt sich wie Treibsand;
    Aus keiner Ecke leuchtet mir mehr ein Licht.
    Ich muss den Sand der Zeit aus meinen Augen reiben.
    von Dornenrose in "Schwarzes Licht"

  8. #8
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    Hallo Moody
    Erstmal danke für Rechtschreib und Grammatikfehlerbennung. Ich schreibe immer nach bestem wissen und gewissen. ist halt nicht meine Stärke.
    du möchtet wissen was der ausdruck
    "ihre Fühler nach dir, dem einen austreckten"
    um diesen ausdruck zu verstehen musst du die ganze strohpe sehen.

    Und die Angst entsprang als Mißgeburt meiner Liebe;
    die bei Kerzenschein in meinen Träumen aufflackerte,
    ihre fühler nach nach dir dem einen austreckten,
    um dir den Regenbogen zum Geschenk zu machen.

    Es geht sich in diesem Ausdruck um das Gefühl von Liebe.
    Die Fühler sollen ein synonom für die Suche nach dem richtigen darstellen.
    weil man ja nicht am Äußerem beurteilen kann ob es die Liebe des Lebens ist. das kann man nur fühlen.
    und wenn die Suche erfolgreich gewesen wäre, hätte das LI den Richtigen glücklich machen wollen.
    ich hoffe das war jetzt halbwegs verständlich.
    ich hoffe ich habe den Inhalt nicht zu sehr verschlüsselt.
    denn der Text in dem du wie schon bereits gemerkt hast Gefühle beschreiben werden erzählt auch eine kleine Geschichte.
    Vielleicht hast du ja noch lust den Inhalt zu interprtieren.
    Den Höhepunkt oder zumindest eine Hilfe zu Auflösung sehe in der letzen Strophe, weil sie eine verbindung zu allen anderen Strophen vorher dastellt.
    Das Sache das ein Gefühl das Kind eines anderen ist soll zeigen, das die Gefühle nicht von selber entstanden sind, sondern das sie einen Ursprung haben. wenn du das Gedicht mal von der zeitlichen Ebene in der es sich abspielst betrachest, wirst du (ich hoffe es zumindest) feststellen, dass das LI ich von der Gegenwart in die Vergangenheit und noch tiefer in die Vergangenheit zurück versetzt um zu verstehen und die Folgeschäden in der Gegenwart am Ende nochmal zu betrachten.
    Ich habe das Gefühl das ich mich kompliziert ausdrücke. falls dies so ist, sag bescheid und ich versuche es nochmal anders.
    Was Metrik angeht bin ich glaube ich noch ein Anfänger, wenn ich das Gedicht oder besser gesagt der Text hört sich wenn ich ihn vorlese wie es mit der betonung sein sollte flüssig an, aber wenn ich in hier so schreibe, wird er schätzungsweise anders gelesen als ich es tun würde.
    das hat mit dieser Ixerei zu tun und mit Versmaßen´. ich glaube ich mache das irgendwie falsch.
    aber ich werde es nochmal versuchen auch wenn es etwas länger dauert bis dahin.
    Auf jedenfall nochmal Danke für die mühe
    lg Dornenrose
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  9. #9
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    Hi!

    Also ich versuch mal, den inhalt zu erfassen, obwohl das nich unbedingt einfach werden kann, denn es scheint mir wirklich sehr verschlüsselt, aber auch wenn ich völlig daneben liege, ist das für dich doch immer noch ein erfolg oder? So würde ich das halt sehen, das würde dein gedicht auf ganz andere weise wertvoll machen..

    Ok dann mal los:
    Das LI wird vom Wald gerufen, der, so glaube ich, nicht unbedingt etwas positives für dich darstellt, auf jedenfall interpretier ich das daraus, dass du dich vom tageslichht abwendest.

    Das lyrische ich geht anscheinend auf gedankenreise, und zwar quer durch die eigenen erinnerungen, die anscheinend nicht sehr schön oder erfreulich waren...das lyr. ich muss schon einiges durchgemacht haben;
    Anscheinend (aber hier bin ich mir wirklich nicht sicher) ist es hass, den das lyrische ich empfindet, der dann recht bald zu reiner enttäuschung abebbt, also dieser weg ist mal sicher emotional gesehen kein leichter, da bin ich mir sicher..

    In Strophe nummer drei wird es jetzt schwierig : )
    Ich komme nähmlich in erklährungsnot
    Das problem ist ich interpretiere hier, dass der hass dadurch gekommen ist, dass irgendwer/was durch wut dem LI angetan hat, oder aber, das LI hatte bei den erinnerungen bevor es hass empfunden hat noch eeine wut gehabt, also zuerst wut, dann hass, dann enttäuschung..vlt irgend wie so.
    Aber ersteres ist eigentlich wahrscheinlicher, weil schließlich hat wut auf das LI eingehagelt, der wald scheint nähmlich eine metaper für die gedanken sein,
    und diese wut hat verletzungen zugefügt..irgendeine depression vlt? auf jeden fall hat die wut spuren hinterlassen.


    ok, weiter zu nummer 4:

    Zunächst mal ganz einfach, ok vor der wut war da noch angst, du schreibst, die wut hat durch angst ihre bestätigung gefunden, na gut das heißt für mich, irgendjem hatte vor dem LI Angst, und da angst ja nichts angenehmes ist, verdrängt man sie, und zwar mit wut, das scheint mir logisch...
    Und wieder gerate ich irgendwie in erklährungsnot..weil die angst ist immer noch da, so schreibst du in den folgenden versen dieser strophe..alles klar das könnte jetz einfach nur eine beschreibung sein, wie sich diese angst für einen jem bemerkbar machte, oder es könnte sich doch um die angst des lyrischen ichs handeln.
    Ist hier von ängsten von 2 verschiedenen Personen die rede? ich weiß es nicht..

    hui, und jetzt denke ich mir, lag ich völlig falsch?
    ich muss ehrlich sagen ich dachte zuerst an etwas traumatisches wie vergewaltigung, aber es scheint mir die liebe zu sein, eine sehnsucht zu einem verlorenen, die man scheinbar schon verarbeitet hat, aber in den träumen wieder aufgearbeitet wird..das LI hat scheinbar mit diesem noch nicht abgeschlossen, möchte ihn doch wieder haben.

    Die hoffnung scheint in der letzten strophe ganz zu nichte, das lyr. ich resigniert.


    So du siehst, ich habe es hier mal strophe für strophe versucht, um dir den eindruck zu geben, wie es möglicher weise ein leser sieht, dein gedicht, welche fragen aufgeworfen werden.

    sollte es wirklich etwas mit einer Liebe des LI zu tun haben, die in die brüche ging finde ich den aufbau sehr gut von dir..ich weis ja nicht wie lange du schon schreibst, aber die meisen anfänger schreiben irgend so etwas:

    Warum, du arsch, hast du mein herz gebrochen,
    ich weine jetzt schein seit zehn wochen
    willst du nicht mal wieder kommen
    gern hätt ich deine worte in den letzten 10 wochen vernommen..

    ..so irgendwie, schrecklich oder, also das kann man doch nicht als nicht kitschig oder so einstufen...

    Naja, vlt klärst du mich ja inhaltsmäßig auf ^^

    lg, Clemens
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    Aus keiner Ecke leuchtet mir mehr ein Licht.
    Ich muss den Sand der Zeit aus meinen Augen reiben.
    von Dornenrose in "Schwarzes Licht"

  10. #10
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    Hallo Moody
    wau du hast dir richtig viel mühe gegeben Danke!
    also gut dann wollen wir mal. einiges hast du gut erkannt! wie z.B, dass das Lyrische ich in der letzen strophe resigniert ist. es hat bis auf die tränen alles zurückgelassen was ihm lieb und teuer war.
    ich beschreibe mal ansatzweise meine vorstellung zu dem gedicht, ich hoffe so das es noch spielraum für andere interpretationen lässt.
    der wald spiegelt für mich den ort der ruhe, schöne erinnerung, das naturliche innere des LI da.
    wenn ich zum beispiel in der ersten strophe schreibe,
    der Blick schweift in die Ferne
    hin zur Dunkelheit
    weg vom Tageslicht
    dann beschreibt es zum einen die sehnsucht zum ursprung (wald) zurück zu kehren und
    zum anderes es versucht sich zu erinnern, aber da die erinnerungen schon lange her sind,sind sie schwach und werden dunkel und unklarer.
    das versuche ich mit diesem vorgang von wechsel in ag zur Nacht dar zustellen.
    Der Wald also der Ursprung ist für das LI etwas pos. quasi sein bisheriges Leben.
    Die dunkle Meldodie spiegelt hoffe die Traurigkeit, quasi den Schmerz den das LI bei diesem Gang der Erinnerung empfindet da.
    Ich möchte erreichen, das der Leser dadurch schon eine kleine vorahnung bekommt das nicht alles schön war.
    Das LI macht in gedanken einen spaziergang und fängt quasi an seine geschichte von hinten auf zurollen bis zum ursprung der ereignisse, die für das LI traumatisch waren.
    das gefühl das am Ende übrig geblieben ist, ist der Hass
    Hass empfinden, finde ich kann nur jemand der auch liebt.
    dieser Hass verebbt wie du erkannt hast allmählich zur enttäuschung.
    den ursprung hat der Hass in der Wut gefunden.
    das heißt, das LI ich ist in seinen Erinnerungen noch ein stück weiter zurück gewandert ( immer tiefer verläuft die Strecke,
    die meine Gedanken auf der Spur der Erinnerung zurück verfolgt.)
    es hat also quasi überlegt, wieso empfinde ich Hass wie könnte es dazu kommen?
    diese Wut beschreibe ich als hagel.
    Es sind viele kleine schmerzen, Stiche evtl Beschimpfungen oder ähnliches die dem LI zugefügt würden.
    die das weltbild des LI kaputt gemacht haben, die Im das urvertrauen genommen haben und alles was ihm wichtig war.
    (Hass ist das Kind der Wut,
    dieauf mich niederhagelte,
    die als Blitze in die Bäume meines Waldes einschlugen
    und alles niederbrannten, was nicht niedergebrannt werden sollte.)
    und wieder geht das LI ich ein stück weiter zurück in seinen Erinnerungen.
    wie könnte es zu dieser Wut kommen?
    und es kommt zu dem entschluss das es aus Angst war.
    Angst etwas zu verlieren, wenn du die strophe danach dazu nimmst weißt du auch was das LI nicht verlieren möchte nämlich die Liebe.
    Es war so blind vor liebe das es sich nicht mehr sah was gut und was nicht böse war auch wenn es eine Ahnung (leise Donnern in der Ferne) so hat es sie Ignoiert und diese Gefühle abgestellt.(umspülte die Angst als eisiger Hauch, alles Leben das empfindungsfähig war)
    Da diese aber nicht so erwiedert würde, wie es sich das LI vorgestellt hat bekommt es Angst. Angst den Partner zu verlieren, dies hat den Partner wütend gemacht (Streitigkeiten -> Blitze).
    Ein letzes Stück geht das LI in seinen Erinnerungen zurück.
    Da es den Auslöser gefunden hat die Liebe.
    die sehnsucht nach dem Partner, den es glücklich machen wollte.
    die kurze beschreibe einer glücklichen zeit, die letzenden endens an der zu großen krankhaften Liebe des LI gescheitert ist, da es Angst bekam den partner zu verlieren, angefangen hat zu klammern und der partner, sich dies nicht gefallen ließ.
    das Li ist nun am Ende seiner gedankenreise angekommen. die erinnerungen verblassen (nun färben sich die Wege grau und schwarz)
    Die Hoffnung auf besser hat es sich selbst durch seine "Eifersucht"-> Angst kaputt gemacht, das sie die Streitigkeiten nur schlimmer gemacht haben.
    der zerstörte wald stellt die Gefühlwelt. also das innere´, das Leben, das für das LI ich nun in scherben liegt da.
    das fazit das es schließt ist, das es nichts mehr ausser enttäuschung zu erwarten hat.
    ich hoffe ich habe mich eingermaßen verständlich ausgedrückt und du kannst nach vollziehen was iich damit meine.
    selbstverständlich lässt sich der ganze Text auch anders deuten und ich würde mich freuen jetzt nocheinmal deine meinung dazu zu hören

    du wolltest noch wissen wie lange ich schreibe.
    mein erstes Gedicht habe ich mit zwölf geschrieben und es war furchtbar.
    aber richtig angefangen zu schreiben habe ich erst zwischen 18 und 20 die Spitzenzeit war mit 22 da hatte ich einen Kumpel der sich genauso für Gedichte interessierte wie ich und wir haben uns dann einmal die Woche getroffen um Gedicht, Parabel und lieder zu schreiben.
    mom ist das ganze leider ein wenig eingeschlafen durch meinen beruf und sein studium
    lg Dornenrose
    Geändert von Dornenrose (19.10.2006 um 11:57 Uhr)
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  11. #11
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    Hallo Dornenrose (--> Ist es eig. auch okay, wenn ich deinen echten Namen hier anstelle deines nicks verwende?)

    Also es ist klar, man kann natürlich nicht alles haargenau deuten in deinem Gedicht (zb Was der Donner im detail zu bedeuten hat oder so) aber das ist wie gesagt ganz gut, finde ich, denn es passt sich so zu sagen an den leser individuell an!
    Die Story ist gut, und im groben auch ereknnbar, wirklich gut!

    Ich wage es auch zu sagen, dass du es nicht kürzen solltest, entgegen der meinung supikatzis

    Naja viel mehr fällt mir dazu nicht mehr ein, ich glaube es ist alles gesagt *gg*

    Aber ich werde mich jetzt gleich mal erkundigen, ob es von dir schon etw, neues gibt hier ; )

    lg
    C##K
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  12. #12
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    hi Moody
    ja darfst auch meinen richtigen Namen hier verwenden, ich vertue mich ja bei meinen kommentaren selber und schreibe den richtigen hin.
    aber lieb das du fragst
    bin zugegebenermaßen vielleicht bei der Erläuterung doch etwas zu sehr ins detail gegangen*G* passiert mir öfteres wenn ich einmal anfange.
    Ich hoffe immer wörter zu wählen, die man mit ziemlich viel assozieren kann, gerade damit es sich individuell an den leser anpasst
    aber danke nochmal für dein Kompliment *rotwerd*
    lg mone
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