Vorwort: Philosophische Auffassungen, die das Leben betreffen. Vielleicht regt diese FanFiction ein bissi zum Nachdenken an.

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Das Leben
Von Redfire


Das Leben, kann ein Geschenk sein, aber auch Fluch. Sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen und nicht davon zu laufen, bedeutet Mut. Wenn man ganz unten ist, am Abgrund und keinen Ausweg mehr sieht als den Tod, ist es schwer wieder hoch zu kommen. Es braucht Mut, Entschlossenheit und Überwindung. Manchmal schafft man es nicht alleine und dafür braucht man Freunde. Eines ist ganz sicher. Egal wie schlecht einige Zeiten sein können, wenn man sie überwindet, gibt es auch wieder schöne Zeiten.
Sich selbst zu erkennen, zu wissen wer man wirklich ist, was man wirklich will, ehrlich zu sich sein ist der erste Schritt, den jeder machen sollte. Andere zu akzeptieren wie sie sind, lieben zu lernen wie sie sind ist der erste Schritt, Herz zu zeigen und sich der Welt zu öffnen. Sein Herz zu öffnen, die Schönheiten der Welt zu erkennen und zu genießen, jeden Atemzug nicht mehr nur für sich selbst zu tun, jede Sekunde auszukosten, weil unsere Zeit begrenzt ist, ist der erste Schritt, das Leben mit jeder einzelnen Faser seiner Existenz zu spüren.
Niemand hat behauptet, das Leben sei einfach. Aber manchmal, schaffen wir unsere Probleme selber und legen uns Steine in den Weg. Vielleicht könnten wir die Welt besser verstehen, wenn wir endlich unsere Augen öffnen.



Das junge Mädchen saß schon Stunden an ihrem Schreibtisch und schrieb ihren wohl längsten Tagebucheintrag. Es war bereits spät in der Nacht. Der Himmel war leicht bedeckt und ließ nur kleine Blicke auf den Vollmond zu. Die Straße war von Straßenlaternen erhellt. Eine Katze sprang aus dem Gebüsch und ging am Haus entlang, bis zum nächsten und übernächsten. Eine Eule betrachtete von einem Baum aus aufmerksam ihre Umgebung. Ein Hund bellte, die Grillen zirpten und der Wind säuselte ein Nachtlied.