4.) Winter

Ein eis'ger Wind die Wange streicht
Ein kleiner Hauch von Zärtlichkeit
Die Wärme, die nun von mir weicht;

Die Hoffnung die langsam verbleicht
Ein leiser Schrei durch die Dunkelheit
Die Stimme, sie wurde noch nie befreit;

Ein Schatten, der zum Himmel reicht
Ein Kuss für eine Ewigkeit
Das Leben, das sich von mir schleicht;

Ein eis'ger Wind die Wange streicht
Ein letzter Hauch deiner Zärtlichkeit
Erstickt in der Stille der Einsamkeit;


(Letzter Abschnitt aus einem sehr frühen Gedichtband von mir)

Für Kritik und Anregungen bin ich immer offen.

Liebe Grüße
Swirly